Windows 10: Build 10014 mit Spartan-Browser im Netz aufgetaucht
Microsoft hat vergangene Woche mit Build 10041 endlich die langerwartete neue Technical Preview-Version von Windows 10 veröffentlicht, der mit großer Spannung erwartete Spartan-Browser ist allerdings nicht dabei. Zwar verspricht Microsoft, dass es den "Nachfolger" des Internet Explorers schon demnächst geben wird, Mutige können ihn aber (höchst inoffiziell) schon jetzt testen.
Ein Grund dafür ist der Umstand, dass eine modifizierte install.wim zum Einsatz kommt. Die WIM-Datei (Windows Imaging Format), die offenbar gestern erstellt worden ist, sollte mit entsprechender Vorsicht behandelt werden, da nur schwer nachvollziehbar ist, was tatsächlich damit gemacht wurde.
Wie erwähnt ist Build 10014 in seiner Gesamtheit höchst instabil, allerdings ist der Browser selbst alles andere als fertig und somit kaum benutzbar. Integriert sind gerade einmal die Basis-Funktionalitäten von Spartan, darunter das Öffnen neuer Tabs, einige Einstellungen sowie die Möglichkeit, Lesezeichen zu speichern.
Das Leselisten-Feature ist zwar bereits an Bord, Links können aber bisher nicht hinzugefügt werden, die entsprechende Funktion im Kontextmenü ist ausgegraut. Ebenfalls abwesend sind die Entwickler-Tools sowie Erweiterungen. Spartan in Build 10014 präsentiert sich also höchstens als "Browser-Skelett", bei dem man die Frage stellen kann und muss, ob sich Beschaffung und Installation überhaupt lohnen.
In der aktuellsten Technical Preview von Windows 10 ist Spartan wie erwähnt nicht inkludiert, immerhin lässt sich aber die neue Rendering-Engine (über den Internet Explorer) aktivieren: so geht's. Wann sich Spartan offiziell zeigt, ist bisher nicht bekannt, Microsoft hat aber zuletzt versprochen, neue Builds häufiger bereitzustellen.
Siehe auch: Project Spartan: Infos & Bilder zu Lese-Modus und Lese-Listen
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Build 10014
Der bereits ältere Build 10014.150205-1859 (also Build 10014 vom 15.02.2015 18:59 Uhr) von Windows 10 hat sich heute in einschlägigen Netzwerken gezeigt, Besonderheit ist, dass sich der langerwartete neue Spartan-Browser an Bord befindet und somit auch ausprobiert werden kann. Aber gleich zur Warnung: Es handelt sich dabei um einen höchst instabilen Build, den man - trotz Spartan - wohl besser auslassen sollte.Ein Grund dafür ist der Umstand, dass eine modifizierte install.wim zum Einsatz kommt. Die WIM-Datei (Windows Imaging Format), die offenbar gestern erstellt worden ist, sollte mit entsprechender Vorsicht behandelt werden, da nur schwer nachvollziehbar ist, was tatsächlich damit gemacht wurde.
Wie erwähnt ist Build 10014 in seiner Gesamtheit höchst instabil, allerdings ist der Browser selbst alles andere als fertig und somit kaum benutzbar. Integriert sind gerade einmal die Basis-Funktionalitäten von Spartan, darunter das Öffnen neuer Tabs, einige Einstellungen sowie die Möglichkeit, Lesezeichen zu speichern.
Das Leselisten-Feature ist zwar bereits an Bord, Links können aber bisher nicht hinzugefügt werden, die entsprechende Funktion im Kontextmenü ist ausgegraut. Ebenfalls abwesend sind die Entwickler-Tools sowie Erweiterungen. Spartan in Build 10014 präsentiert sich also höchstens als "Browser-Skelett", bei dem man die Frage stellen kann und muss, ob sich Beschaffung und Installation überhaupt lohnen.
In der aktuellsten Technical Preview von Windows 10 ist Spartan wie erwähnt nicht inkludiert, immerhin lässt sich aber die neue Rendering-Engine (über den Internet Explorer) aktivieren: so geht's. Wann sich Spartan offiziell zeigt, ist bisher nicht bekannt, Microsoft hat aber zuletzt versprochen, neue Builds häufiger bereitzustellen.
Siehe auch: Project Spartan: Infos & Bilder zu Lese-Modus und Lese-Listen
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