Facebook Pay: Geld verschickt man jetzt einfach über den Messenger
Immer wieder wurde in den letzten Jahren über einen Payment-Service spekuliert, der in das Social Network Facebook integriert wird - und nun ist er tatsächlich da. Mit Facebook Pay sollen Nutzer sich über den Messenger möglichst einfach Geld schicken können.
Facebook Pay
Natürlich - so kann man aus deutscher Sicht anmerken - wird das Feature hierzulande erst einmal nicht zur Verfügung stehen. Wie das Unternehmen mitteilte, stellt man die Funktion erst einmal schrittweise den zahlreichen Anwendern auf dem Heimatmarkt USA bereit. Aktuell setzt Facebook Pay aber ohnehin eine Kreditkarte voraus, womit die Nutzerschaft in Deutschland ohnehin begrenzt wäre.
Steht die Verbindung mit der Kreditkarte allerdings, soll es denkbar einfach werden, den eigenen Kontakten Geld zukommen zu lassen. Im Messenger taucht dann ein neuer Button mit einem kleinen Dollar-Symbol auf. Dieser wird während eines Chats schlicht angeklickt. Anschließend den gewünschten Betrag eingeben und absenden - schon wird die Transaktion in die Wege geleitet. Das Funktioniert nach Angaben Facebooks im Web-Browser sowie in den Messenger-Apps für iOS und Android.
Facebook Pay hat durchaus das Potenzial, sich in verschiedenen Bereichen gegen etablierte Bezahldienste wie beispielsweise PayPal zu behaupten. Will man einem Freund oder Verwandten Geld zukommen lassen, geht dies im Messenger nicht nur schneller, als wenn erst zu einem anderen Anbieter gewechselt werden muss. Es fallen auch keine Gebühren an.
Facebook versichert, im Hintergrund hohe Sicherheits-Standards für die Speicherung der Kreditkartennummer und die Ausführung der Transaktionen anzulegen. Neben verschiedenen technischen Schutzvorrichtungen soll auch eine Gruppe von Experten darauf angesetzt sein, Anzeichen für eine betrügerische Nutzung schnell zu erkennen. Auf Wunsch können Nutzer Transaktionen auch mit einer PIN oder auf iOS mit Touch ID absichern.
Facebook Pay
Natürlich - so kann man aus deutscher Sicht anmerken - wird das Feature hierzulande erst einmal nicht zur Verfügung stehen. Wie das Unternehmen mitteilte, stellt man die Funktion erst einmal schrittweise den zahlreichen Anwendern auf dem Heimatmarkt USA bereit. Aktuell setzt Facebook Pay aber ohnehin eine Kreditkarte voraus, womit die Nutzerschaft in Deutschland ohnehin begrenzt wäre.
Steht die Verbindung mit der Kreditkarte allerdings, soll es denkbar einfach werden, den eigenen Kontakten Geld zukommen zu lassen. Im Messenger taucht dann ein neuer Button mit einem kleinen Dollar-Symbol auf. Dieser wird während eines Chats schlicht angeklickt. Anschließend den gewünschten Betrag eingeben und absenden - schon wird die Transaktion in die Wege geleitet. Das Funktioniert nach Angaben Facebooks im Web-Browser sowie in den Messenger-Apps für iOS und Android.
Erfahrungen sind vorhanden
Neuland betritt Facebook mit dem Service nicht. Das Unternehmen verfügt bereits länger über ein internes Payment-System, das beispielsweise zum Buchen von Werbeplätzen oder für In-Game-Purchases in den zahlreichen Spielen auf der Plattform eingesetzt werden kann. Aufbauend auf den damit gemachten Erfahrungen habe man das Feature aber trotzdem von Grund auf neu entwickelt.Facebook Pay hat durchaus das Potenzial, sich in verschiedenen Bereichen gegen etablierte Bezahldienste wie beispielsweise PayPal zu behaupten. Will man einem Freund oder Verwandten Geld zukommen lassen, geht dies im Messenger nicht nur schneller, als wenn erst zu einem anderen Anbieter gewechselt werden muss. Es fallen auch keine Gebühren an.
Facebook versichert, im Hintergrund hohe Sicherheits-Standards für die Speicherung der Kreditkartennummer und die Ausführung der Transaktionen anzulegen. Neben verschiedenen technischen Schutzvorrichtungen soll auch eine Gruppe von Experten darauf angesetzt sein, Anzeichen für eine betrügerische Nutzung schnell zu erkennen. Auf Wunsch können Nutzer Transaktionen auch mit einer PIN oder auf iOS mit Touch ID absichern.
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Christian Kahle
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