2,2 Mio. Autos betroffen:
Sicherheitslücke bei BMW ConnectedDrive
Eine Sicherheitslücke in BMWs "ConnectedDrive" hat dafür gesorgt, dass Millionen Fahrzeuge von Fremden über Mobilfunk geöffnet werden können. BMW will alle betroffenen Modelle bis zum 31. Januar mit einem Update versorgt haben, das sich automatisch installiert.
Ärger unterm Armaturenbrett: BMW musste bei ConnectedDrive nachbessern
Laut dem ADAC machen es diese System-Fehler entsprechend erfahrenen Personen unter anderem möglich, mit nur wenig Vorbereitung und in "Minutenschnelle" die Türen eines betroffenen Fahrzeugs über Mobilfunk von außen zu öffnen, ohne dabei digitale Spuren zu hinterlassen. Der Auto-Club will dies an mehreren Fahrzeug-Modellen des bayrischen Autobauers nachgewiesen haben.
"Als verantwortungsbewusster Verbraucherschützer haben wir mit der Veröffentlichung dieser Sicherheitslücke gewartet, bis sie laut Hersteller geschlossen wurde, um hier keine kriminellen Nachahmer auf den Plan zu rufen", teilt der ADAC-Vizepräsident für Technik, Thomas Burkhardt in der offiziellen Pressemittelung zur ConnectedDrive-Sicherheitslücke mit. Das Leck war offenbar schon im Juni 2014 entdeckt und an BMW gemeldet worden - die Veröffentlichung erfolgte aber erst jetzt.
Der bayrische Autobauer will das Problem laut eigenen Angaben bei allen betroffenen Modellen bis spätestens morgen, den 31. Januar, mit einem automatischen Software-Update gelöst haben. Dieses wird heruntergeladen, sobald das Fahrzeug Verbindung zum Server aufnimmt - beispielsweise bei der Aktivierung des Navigationssystems. Um die Sicherheitslücke zu schließen, ist also kein Werkstattbesuch und Teiletausch nötig.
Allerdings gibt es aktuell keine Möglichkeit, am eigenen Fahrzeug selbst zu überprüfen, ob das Update schon installiert wurde. Der ADAC verweist hier für Fahrer die sich Gewissheit wünschen auf die BMW-Hotline unter der Nummer 089/125016010.
Entdeckt aber nicht veröffentlicht
Entdeckt wurde der gravierende Fehler von Technikern des ADAC, die "ConnectedDrive" bei einem ausführlichen Test unter die Lupe genommen hatten. Unter anderem hatte der Auto-Club dabei analysiert, welche Daten bei der Nutzung des Systems übertragen werden. Bei dieser Untersuchung waren die Sicherheitsprobleme in BMWs Auto-Vernetzungs-System aufgefallen.
Ärger unterm Armaturenbrett: BMW musste bei ConnectedDrive nachbessern
Laut dem ADAC machen es diese System-Fehler entsprechend erfahrenen Personen unter anderem möglich, mit nur wenig Vorbereitung und in "Minutenschnelle" die Türen eines betroffenen Fahrzeugs über Mobilfunk von außen zu öffnen, ohne dabei digitale Spuren zu hinterlassen. Der Auto-Club will dies an mehreren Fahrzeug-Modellen des bayrischen Autobauers nachgewiesen haben.
"Als verantwortungsbewusster Verbraucherschützer haben wir mit der Veröffentlichung dieser Sicherheitslücke gewartet, bis sie laut Hersteller geschlossen wurde, um hier keine kriminellen Nachahmer auf den Plan zu rufen", teilt der ADAC-Vizepräsident für Technik, Thomas Burkhardt in der offiziellen Pressemittelung zur ConnectedDrive-Sicherheitslücke mit. Das Leck war offenbar schon im Juni 2014 entdeckt und an BMW gemeldet worden - die Veröffentlichung erfolgte aber erst jetzt.
Lösung schon unterwegs
Wie BMW mitteilt, sind weltweit rund 2,2 Millionen Autos von dem Sicherheitsproblem betroffen, die seit 2010 mit "ConnectedDrive" ausgeliefert wurden. Neben der Kern-Marke BMW kommt das System dabei auch in Fahrzeugen von Mini und Rolls Royce zum Einsatz. In Deutschland musste bei ca. 423.000 Autos nachgebessert werden.Der bayrische Autobauer will das Problem laut eigenen Angaben bei allen betroffenen Modellen bis spätestens morgen, den 31. Januar, mit einem automatischen Software-Update gelöst haben. Dieses wird heruntergeladen, sobald das Fahrzeug Verbindung zum Server aufnimmt - beispielsweise bei der Aktivierung des Navigationssystems. Um die Sicherheitslücke zu schließen, ist also kein Werkstattbesuch und Teiletausch nötig.
Allerdings gibt es aktuell keine Möglichkeit, am eigenen Fahrzeug selbst zu überprüfen, ob das Update schon installiert wurde. Der ADAC verweist hier für Fahrer die sich Gewissheit wünschen auf die BMW-Hotline unter der Nummer 089/125016010.
Thema:
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Internet Security:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
dav2d: ein sehr schneller plattformübergreifender AV2 decoder
d-hubs - vor 2 Stunden -
Neues von Proxmox, dem Virtualisieurngsspezialisten
d-hubs - Heute 10:53 Uhr -
#FLOCK ´26: die Flock to Fedora Project Conference
d-hubs - Gestern 16:05 Uhr -
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Vorgestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Vorgestern 12:33 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen