BMW Mini Augmented Vision:
Virtueller Röntgenblick für Autofahrer
BMW arbeitet an einer Idee, bei der eine Augmented-Reality-Brille dafür sorgt, dass Fahrer wie mit einem Röntgenblick durch die Karosserie hindurchschauen können. Mit dieser interessanten Funktion will der Autobauer zeigen, was in Sachen Heads-up-Display möglich ist.
BMW Mini Augmented Vision
So wollen es die bayrischen Autobauer mithilfe einer Augmented-Reality-Brille möglich machen, dem Mini-Fahrer der Zukunft einen noch besseren Überblick über die aktuelle Situation zu verschaffen. Neben den üblichen Hinweisen zu der aktuellen Geschwindigkeit, dem vorgeschriebenen Tempolimit und Richtungsangaben von Navigationssystemen können dabei laut der Pressemitteilung von BMW auch Aufnahmen von Außenkameras im Sichtfeld des Nutzers platziert werden.
Für die meisten erstaunten Gesichter sorgt aber sicher eine andere Funktion: So haben die Entwickler eine Art Röntgenblick in Mini Augmented Vision integriert, der einen virtuellen Blick durch Fahrzeugteile ermöglichen soll. Richtet der Fahrer seinen Blick beispielsweise auf Türen oder die A-Säulen, sollen so normalerweise verdeckte Objekte mit einer animierte Außenansicht sichtbar werden. Neben der Funktion Messebesucher zu beeindrucken, hätte dieses System auf jeden Fall auch im Alltag seinen Nutzen. Aktuell macht BMW aber keine Angaben, ob man tatsächlich an einer Markteinführung arbeitet.
Netter Blick in die Zukunft
Ob auf der Windschutzscheibe oder im Motorradhelm: Heads-up-Displays sind auch für normale Konsumenten keine neue Erfindung. Im besten Fall bringen sie wichtige Informationen direkt in das Blickfeld des Nutzers, ohne dieses zu verdecken. Der Prototyp, den BMW jetzt auf einer Autoshow in Shanghai unter dem Namen "Mini Augmented Vision" vorgestellt hat denkt die Idee der smarten Sehhilfe ein interessantes Stück weiter.
BMW Mini Augmented Vision
So wollen es die bayrischen Autobauer mithilfe einer Augmented-Reality-Brille möglich machen, dem Mini-Fahrer der Zukunft einen noch besseren Überblick über die aktuelle Situation zu verschaffen. Neben den üblichen Hinweisen zu der aktuellen Geschwindigkeit, dem vorgeschriebenen Tempolimit und Richtungsangaben von Navigationssystemen können dabei laut der Pressemitteilung von BMW auch Aufnahmen von Außenkameras im Sichtfeld des Nutzers platziert werden.
Für die meisten erstaunten Gesichter sorgt aber sicher eine andere Funktion: So haben die Entwickler eine Art Röntgenblick in Mini Augmented Vision integriert, der einen virtuellen Blick durch Fahrzeugteile ermöglichen soll. Richtet der Fahrer seinen Blick beispielsweise auf Türen oder die A-Säulen, sollen so normalerweise verdeckte Objekte mit einer animierte Außenansicht sichtbar werden. Neben der Funktion Messebesucher zu beeindrucken, hätte dieses System auf jeden Fall auch im Alltag seinen Nutzen. Aktuell macht BMW aber keine Angaben, ob man tatsächlich an einer Markteinführung arbeitet.
Rechtlich noch keine Klarsicht
In Deutschland stünden dem Einsatz der Augmented-Reality-Brille wahrscheinlich auch rechtliche Probleme im Weg: Aktuell ist noch nicht geklärt, ob Träger einer Datenbrille mit der Straßenverkehrsordnung in Konflikt geraten. Die Argumente der Gegner sind klar: Neben allen nützlichen Aspekten haben solche Systeme auch ein großes Ablenkungspotenzial - das durch die Röntgenblick-Funktion auf jeden Fall nicht kleiner wird.
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