AOL, Microsoft und Yahoo kooperieren im Kampf gegen Spam-Mails
AOL, Microsoft und Yahoo! haben angekuendigt, dass sie im Kampf gegen Spam
kuenftig eng zusammen arbeiten werden und dabei auch andere Interessensgruppen
miteinbeziehen. Die unerwuenschten Werbemails werden in vielen Faellen
mit betruegerischen Absichten verschickt und beeintraechtigen die Qualitaet
des Kommunikationsmediums E-Mail sowohl fuer den Enduser als auch fuer
Unternehmen. Die Ankuendigung der drei Unternehmen ist ein erster Schritt
zu einem branchenweiten Engagement bei der Bekaempfung von Spam. Mit einem
offenen Dialog, in den auch andere Vertreter der Online-Branche einbezogen
werden, sollen technische Standards und Richtlinien vorangetrieben werden,
die plattformuebergreifend Gueltigkeit haben.
AOL, Microsoft und Yahoo! konzentrieren sich im Rahmen ihrer Initiative
zunaechst auf vier zentrale Aspekte bei der Bekaempfung von Spam.
Schutz des Anwenders vor Spams Um die Anzahl unerwuenschter E-Mails in den Posteingaengen der User zu reduzieren, sollen die Versender von Spam daran gehindert werden, falsche Angaben in der Betreffzeile zu machen. Mit Hilfe von bestehenden Internet-Adressbuechern wie dem Domain Name System sollen Absender einfacher identifiziert werden koennen und festgestellt werden, von wo die E-Mail verschickt wurde. Darueber hinaus sollen E-Mails von Systemen wie Open Relays, Open Router oder Open Proxies, die die unautorisierte Benutzung ermoeglichen, blockiert werden. Mails, die auf Techniken basieren, mit denen sich die Identitaet des Absenders und die Herkunft der E-Mail veraendern oder verbergen laesst, sollen ebenfalls reduziert werden.
Unterbindung der Nutzung von E-Mail-Services fuer den Versand von Spams Die Unternehmen werden zudem auf Loesungen fokussieren, mit denen der Versand von Spam ueber die E-Mail-Services von AOL, Microsoft und Yahoo! erschwert wird. Diese Best Practices sollen nach Moeglichkeit von anderen Anbietern uebernommen werden. Zusammen mit weiteren Unternehmen will die Initiative dagegen vorgehen, dass massenhaft falsche E-Mail-Accounts erzeugt werden koennen. Zudem soll ein Mechanismus definiert werden, mit dem die Anbieter von E-Mail-Services sich ueber Beschwerden und Feedback der User austauschen koennen. Darueber hinaus sollen Best Practices fuer Anti-Spam-Richlinien fuer das Einrichten von E-Mail-Adressen definiert werden, die Gueltigkeit fuer die gesamte Branche haben.
Standards fuer Werbe-Mails Unternehmen, die E-Mail als Plattform fuer die Kommunikation mit Kunden und Geschaeftspartnern nutzen, erhalten Empfehlungen zu technischen Vorgehensweisen, Regeln und Best Practices, mit denen sich Spam-Mails von serioesen E-Mails unterscheiden lassen.
Umsetzung der Strafverfolgung AOL, Microsoft und Yahoo! werden aktiv mit den Exekutivorganen zusammenarbeiten, um verstaerkt gegen Spammer vorzugehen, die unerlaubte Versandmethoden verwenden, um Antispam-Filter zu umgehen oder die auf andere Weise gegen das Gesetz verstossen. Das Ziel dieser Bemuehungen ist, diese Spammer in hoeherem Masse zur Rechenschaft zu ziehen sowie moegliche Spammer davon abzuhalten, nicht erlaubte Techniken fuer den Versand ihrer E-Mails zu nutzen. Um dies zu erreichen, sollen die Mittel fuer die Archivierung elektronischer Beweismittel verbessert werden, die Rueckschluss auf die Aktivitaeten von Spammern geben. Auf diese Weise wird die Rueckverfolgung durch die Industrie und die Exekutivorgane weiter verbessert.
Die Absprache zwischen Internet Service Providern und der Industrie im Hinblick auf die jeweiligen Anti-Spam-Aktivitaeten soll dazu beitragen, dass agressive Spammer moeglichst effektiv bekaempft werden. Nach Auffassung von Microsoft, AOL und Yahoo! kann die Spam-Problematik nur mit einem umfassenden Ansatz geloest werden, der die Aspekte Technologie, verantwortungsvolle Kundenkommunikation, Gesetzgebung, Umsetzung und Aufklaerung der User mit einbezieht.
Schutz des Anwenders vor Spams Um die Anzahl unerwuenschter E-Mails in den Posteingaengen der User zu reduzieren, sollen die Versender von Spam daran gehindert werden, falsche Angaben in der Betreffzeile zu machen. Mit Hilfe von bestehenden Internet-Adressbuechern wie dem Domain Name System sollen Absender einfacher identifiziert werden koennen und festgestellt werden, von wo die E-Mail verschickt wurde. Darueber hinaus sollen E-Mails von Systemen wie Open Relays, Open Router oder Open Proxies, die die unautorisierte Benutzung ermoeglichen, blockiert werden. Mails, die auf Techniken basieren, mit denen sich die Identitaet des Absenders und die Herkunft der E-Mail veraendern oder verbergen laesst, sollen ebenfalls reduziert werden.
Unterbindung der Nutzung von E-Mail-Services fuer den Versand von Spams Die Unternehmen werden zudem auf Loesungen fokussieren, mit denen der Versand von Spam ueber die E-Mail-Services von AOL, Microsoft und Yahoo! erschwert wird. Diese Best Practices sollen nach Moeglichkeit von anderen Anbietern uebernommen werden. Zusammen mit weiteren Unternehmen will die Initiative dagegen vorgehen, dass massenhaft falsche E-Mail-Accounts erzeugt werden koennen. Zudem soll ein Mechanismus definiert werden, mit dem die Anbieter von E-Mail-Services sich ueber Beschwerden und Feedback der User austauschen koennen. Darueber hinaus sollen Best Practices fuer Anti-Spam-Richlinien fuer das Einrichten von E-Mail-Adressen definiert werden, die Gueltigkeit fuer die gesamte Branche haben.
Standards fuer Werbe-Mails Unternehmen, die E-Mail als Plattform fuer die Kommunikation mit Kunden und Geschaeftspartnern nutzen, erhalten Empfehlungen zu technischen Vorgehensweisen, Regeln und Best Practices, mit denen sich Spam-Mails von serioesen E-Mails unterscheiden lassen.
Umsetzung der Strafverfolgung AOL, Microsoft und Yahoo! werden aktiv mit den Exekutivorganen zusammenarbeiten, um verstaerkt gegen Spammer vorzugehen, die unerlaubte Versandmethoden verwenden, um Antispam-Filter zu umgehen oder die auf andere Weise gegen das Gesetz verstossen. Das Ziel dieser Bemuehungen ist, diese Spammer in hoeherem Masse zur Rechenschaft zu ziehen sowie moegliche Spammer davon abzuhalten, nicht erlaubte Techniken fuer den Versand ihrer E-Mails zu nutzen. Um dies zu erreichen, sollen die Mittel fuer die Archivierung elektronischer Beweismittel verbessert werden, die Rueckschluss auf die Aktivitaeten von Spammern geben. Auf diese Weise wird die Rueckverfolgung durch die Industrie und die Exekutivorgane weiter verbessert.
Die Absprache zwischen Internet Service Providern und der Industrie im Hinblick auf die jeweiligen Anti-Spam-Aktivitaeten soll dazu beitragen, dass agressive Spammer moeglichst effektiv bekaempft werden. Nach Auffassung von Microsoft, AOL und Yahoo! kann die Spam-Problematik nur mit einem umfassenden Ansatz geloest werden, der die Aspekte Technologie, verantwortungsvolle Kundenkommunikation, Gesetzgebung, Umsetzung und Aufklaerung der User mit einbezieht.
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