Intel Compute Stick: Windows-8.1-Rechner für die Hosentasche
Der Chiphersteller Intel hat im Rahmen der CES 2015 zahlreiche neue Entwicklungen vorgestellt, die möglicherweise interessanteste Ankündigung wurde allerdings eher still und heimlich gemacht, wohl zu Unrecht: der Intel Compute Stick, der mit Windows 8.1 mit Bing läuft.
Hätte sicherlich mehr Aufmerksamkeit verdient: Intels Compute Stick
Der Intel-Stick, der (ab März) für 149 Dollar zu haben sein wird, ist nämlich nicht "nur" ein Medien-Player, sondern ein vollwertiger Windows-8.1-Rechner. Als OS-Version kommt jene mit Bing zum Einsatz, das ist die von Microsoft für günstige Geräte gedachte (lizenzfreie) Ausgabe des aktuellen Betriebssystems - auf der Webseite zum Stick nennt Intel allerdings auch eine Version mit Linux, genauer gesagt Ubuntu.
Als Prozessor kommt eine Bay Trail-CPU zum Einsatz (Z3735F), dabei handelt es sich um einen Atom-Prozessor, der an sich für Tablets bestimmt ist. Als Speicher stehen 32 Gigabyte (eMMC) zur Verfügung, dazu kommen 2 Gigabyte RAM.
Auch Anschlüsse konnte Intel in für diesen Formfaktor ausreichender Zahl unterbringen: Naturgemäß steht HDMI (1.4a) bereit, dazu kommen ein USB- sowie ein microUSB-Port (für die Stromversorgung). Derzeit kann der HDMI-Port nämlich keine Energie liefern, das soll aber laut einem Intel-Sprecher noch kommen. WLAN kommt via 802.11b/g/n, außerdem steht Bluetooth 4.0 bereit.
Die Linux-Version für 89 Dollar ist übrigens etwas schwächer bestückt und hat 1 GB RAM und 8 Gigabyte internen Speicher.
"Verlockendes" Konzept
Wearables und ähnliches nahmen auf der Intel-Keynote eine große Rolle ein, für den Windows-8.1-Rechner für die Hosentasche, für den Intel Compute Stick, wurde dagegen auf der "großen Bühne" keine Werbung gemacht - vielleicht weil dieser bereits Ende des Vorjahres angekündigt worden ist. Tom's Hardware hat sich den Stick, der an Geräte oder besser gesagt Dongles wie Googles Chromecast oder Amazons Fire Stick erinnert, angesehen und bezeichnet ihn als "verlockenden Gedanken".
Hätte sicherlich mehr Aufmerksamkeit verdient: Intels Compute Stick
Der Intel-Stick, der (ab März) für 149 Dollar zu haben sein wird, ist nämlich nicht "nur" ein Medien-Player, sondern ein vollwertiger Windows-8.1-Rechner. Als OS-Version kommt jene mit Bing zum Einsatz, das ist die von Microsoft für günstige Geräte gedachte (lizenzfreie) Ausgabe des aktuellen Betriebssystems - auf der Webseite zum Stick nennt Intel allerdings auch eine Version mit Linux, genauer gesagt Ubuntu.
Als Prozessor kommt eine Bay Trail-CPU zum Einsatz (Z3735F), dabei handelt es sich um einen Atom-Prozessor, der an sich für Tablets bestimmt ist. Als Speicher stehen 32 Gigabyte (eMMC) zur Verfügung, dazu kommen 2 Gigabyte RAM.
Auch Anschlüsse konnte Intel in für diesen Formfaktor ausreichender Zahl unterbringen: Naturgemäß steht HDMI (1.4a) bereit, dazu kommen ein USB- sowie ein microUSB-Port (für die Stromversorgung). Derzeit kann der HDMI-Port nämlich keine Energie liefern, das soll aber laut einem Intel-Sprecher noch kommen. WLAN kommt via 802.11b/g/n, außerdem steht Bluetooth 4.0 bereit.
Die Linux-Version für 89 Dollar ist übrigens etwas schwächer bestückt und hat 1 GB RAM und 8 Gigabyte internen Speicher.
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