Mit GPS & App: Vodafones drivexone-Box soll Autos smart machen
Ab sofort können wir unseren Alltag noch etwas mehr mit Hightech-Ausrüstung bereichern. Vodafone gibt seinen Plug-and-Play-Autocomputer drivexone zum Verkauf frei. Für 40 Euro Startpreis und 3 Euro Serviceentgelt pro Monat soll so fast jedes Auto schlauer werden.
Für smarte Autobesitzer: drivexone-Modul und App
Bei der drivexone-Box handelt es sich um eine kleine Recheneinheit, die mit einer SIM-Karte und einem GPS-Modul ausgerüstet wurde. Über die sogenannte OBD-Schnittstelle kann diese mit dem On-Board-Computer des Fahrzeugs verbunden werden und eine Vielzahl von Informationen über das Mobilfunknetz auf das Handy des Benutzers übertragen.
Die offizielle Beschreibung der Funktionen lässt sich dabei irgendwo zwischen "sicher praktisch" und "etwas gruselig" einordnen. So soll es mit drivexone und dem entsprechenden Fahrzeug beispielsweise möglich sein, den Füllstand des Tanks über die App abzurufen - druchaus praktisch. Die Vodafone-Marketing-Abteilung beschreibt aber auch ganz erfreut, wie mit dem System der Weg des Partners oder die Spritztour des Nachwuchses überwacht werden kann - bei anderen dürften hier Bauchschmerzen in Sachen Privatsphäre aufkommen.
Laut Vodafone ist drivexone mit den meisten Fahrzeugen kompatibel, die ab dem Baujahr 2001 produziert wurden. Vor dem Kauf sollte man hier aber lieber genauer überprüfen, ob sich das eigene Auto tatsächlich mit der kleinen Box versteht. Die zugehörige App steht aktuell für Android- und iOS-Geräte zum Download bereit. Zum Verkaufsbeginn können Kunden das Startpaket für 39 Euro statt 79 Euro erwerben. Die Möglichkeit, Informationen vom eigenen Fahrzeug direkt auf eine App zu erhalten muss dem Nutzer außerdem eine Service-Gebühr von 3 Euro pro Monat wert sein.
Smart-Funktionen nachrüsten
Dass Autos mittlerweile voller digitaler Technik stecken ist nichts Neues. Vodafone will jetzt aber viele Autos mit einem kleinen Bord-Computer um viele Zusatzfunktionen erweitern können. Unter dem Namen drivexone bietet der Telekommunikationskonzern ab sofort ein Paket aus kleiner Hardware-Box und angeschlossener App, das Fahrzeuge sozusagen in Smart-Cars verwandeln kann.
Für smarte Autobesitzer: drivexone-Modul und App
Bei der drivexone-Box handelt es sich um eine kleine Recheneinheit, die mit einer SIM-Karte und einem GPS-Modul ausgerüstet wurde. Über die sogenannte OBD-Schnittstelle kann diese mit dem On-Board-Computer des Fahrzeugs verbunden werden und eine Vielzahl von Informationen über das Mobilfunknetz auf das Handy des Benutzers übertragen.
Die offizielle Beschreibung der Funktionen lässt sich dabei irgendwo zwischen "sicher praktisch" und "etwas gruselig" einordnen. So soll es mit drivexone und dem entsprechenden Fahrzeug beispielsweise möglich sein, den Füllstand des Tanks über die App abzurufen - druchaus praktisch. Die Vodafone-Marketing-Abteilung beschreibt aber auch ganz erfreut, wie mit dem System der Weg des Partners oder die Spritztour des Nachwuchses überwacht werden kann - bei anderen dürften hier Bauchschmerzen in Sachen Privatsphäre aufkommen.
Coole Sache für Gadget-Fans
Zu den zweifelsfrei rein praktischen Funktionen von drivexone zählt die Möglichkeit, ausführliche Fahrstatistiken aufzurufen. Dazu zählen unter anderem Informationen wie die Geschwindigkeit, Fahrzeit, zurückgelegte Strecke und die besuchten Orte. Hat man sein Auto unbedacht irgendwo abgestellt, lässt es sich dank der Vodafone-Box ganz leicht wiederfinden. Auch in Sachen Wartung soll die App dem Fahrzeughalter frühzeitig einen Hinweis geben.Laut Vodafone ist drivexone mit den meisten Fahrzeugen kompatibel, die ab dem Baujahr 2001 produziert wurden. Vor dem Kauf sollte man hier aber lieber genauer überprüfen, ob sich das eigene Auto tatsächlich mit der kleinen Box versteht. Die zugehörige App steht aktuell für Android- und iOS-Geräte zum Download bereit. Zum Verkaufsbeginn können Kunden das Startpaket für 39 Euro statt 79 Euro erwerben. Die Möglichkeit, Informationen vom eigenen Fahrzeug direkt auf eine App zu erhalten muss dem Nutzer außerdem eine Service-Gebühr von 3 Euro pro Monat wert sein.
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