Zwangspause: WhatsApp will Spam-Usern zeitliche Sperre verpassen
WhatsApp hat dafür gesorgt, dass sich Millionen Menschen mit ihren Handys austauschen. Manche Nutzer treiben es dabei aber offenbar zu bunt. Die Macher des Messengers sorgen jetzt dafür, dass unkreative Vielschreiber und Spammer mit einer zeitlichen Sperre rechnen können.
Demnach ist eine Sperrung auf Zeit unter anderem dann möglich, wenn Nutzer zu viele Nachrichten an Menschen verschicken, die sich nicht in deren Adressbuch wiederfinden. Um dies zu verhindern, solle man alle Kontakte bitten, die eigene Nummer in ihr Adressbuch aufzunehmen. Ebenfalls kann man vom Messenger ausgeschlossen werden, wenn man von zu vielen Menschen in zu kurzer Zeit geblockt wurde.
Zu guter Letzt können auch alle Nutzer von WhatsApp ausgeschlossen werden, die sich bei ihrer Kommunikation besonders unkreativ zeigen. So soll auch das Versenden von identischen Nachrichten an zu viele Menschen zu einem temporären Bann führen können. Um an Festtagen wie Weihnachten und Silvester nicht mit dieser Regel in Konflikt zu geraten, wenn man Freunden, Bekannten und Verwandten einzeln die gleichen Grüße zukommen lässt, empfehlen die Entwickler die sogenannte Broadcast-Funktion zu nutzen.
Mit diesem Feature lässt sich eine Nachricht nach dem Vorbild der BCC (blind carbon copy) bei E-Mails an viele Kontakte gleichzeitig versenden, ohne, dass die Empfänger voneinander erfahren. Wie man die Broadcast Message auf den verschiedenen Systemen nutzt, klären die Macher in dem Beitrag "Wie verwende ich die Broadcast Funktion?".
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Zu unkreativ für WhatsApp
Um wirklich nervige Erscheinungen wie Kettenbriefe oder andere Spam-Nachrichten möglichst zu unterbinden, will WhatsApp in Zukunft die beteiligten Nutzer sperren. In dem neuen FAQ-Beitrag mit der Überschrift "Warum sehe ich die Nachricht "Du wurdest vorübergehend bei WhatsApp gesperrt"? erklären die Entwickler, unter welchen Umständen Nutzer mit einem Bann rechnen müssen.Demnach ist eine Sperrung auf Zeit unter anderem dann möglich, wenn Nutzer zu viele Nachrichten an Menschen verschicken, die sich nicht in deren Adressbuch wiederfinden. Um dies zu verhindern, solle man alle Kontakte bitten, die eigene Nummer in ihr Adressbuch aufzunehmen. Ebenfalls kann man vom Messenger ausgeschlossen werden, wenn man von zu vielen Menschen in zu kurzer Zeit geblockt wurde.
Kein Spam erwünscht
Besondere Vorsicht sollten WhatsApp-Nutzer auch bei der Gruppenerstellung walten lassen. Hier behalten sich die Macher vor, Nutzer zu sperren, die Gruppen mit zu vielen unbekannten Nutzern erstellen - also solchen, die sich nicht im Adressbuch des Gruppengründers wiederfinden.Zu guter Letzt können auch alle Nutzer von WhatsApp ausgeschlossen werden, die sich bei ihrer Kommunikation besonders unkreativ zeigen. So soll auch das Versenden von identischen Nachrichten an zu viele Menschen zu einem temporären Bann führen können. Um an Festtagen wie Weihnachten und Silvester nicht mit dieser Regel in Konflikt zu geraten, wenn man Freunden, Bekannten und Verwandten einzeln die gleichen Grüße zukommen lässt, empfehlen die Entwickler die sogenannte Broadcast-Funktion zu nutzen.
Mit diesem Feature lässt sich eine Nachricht nach dem Vorbild der BCC (blind carbon copy) bei E-Mails an viele Kontakte gleichzeitig versenden, ohne, dass die Empfänger voneinander erfahren. Wie man die Broadcast Message auf den verschiedenen Systemen nutzt, klären die Macher in dem Beitrag "Wie verwende ich die Broadcast Funktion?".
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