LG AKA: Creepy Smartphone hält Augenkontakt zum Nutzer
Mit dem Smartphone AKA bringt LG ein neues Modell auf den Markt, das Augenkontakt zu seinem Nutzer hält. Je nach Situation wird der Besitzer von einem Telefon hier auf unterschiedliche Weise angeschaut und zu den jeweils passenden Reaktionen aufgefordert.
LG AKA
Die Idee wirkt etwas skurril und es dürfte sich hier einmal mehr um ein Modell handeln, das aufgrund der Gewohnheiten der Nutzer wohl nicht in Europa auf den Markt kommen wird. Vor allem jüngere Anwender im asiatischen Raum dürften hingegen durchaus Begeisterung für die Idee des Herstellers aufbringen können.
Das LG AKA ist in Verbindung mit verschiedenen Gehäusen zu haben, die jeweils unterschiedliche Charaktere repräsentieren sollen: Eggy (Gelb), Wookie (Weiß), Soul (Blau) und YoYo (Pink). Diese decken zum Teil auch die Vorderseite ab und lassen den oberen Bereich des Displays frei, wo die Augen des Gerätes dargestellt werden. Deren Darstellung wechselt je nach Situation und wenn auf dem Bildschirm neue Nachrichten zu sehen sind, schauen sie nach unten - quasi unter die Hülle.
Aufgrund der jüngeren Zielgruppe, deren finanzielle Mittel beschränkt sind, bringt LG hier natürlich auch seitens der Hardware kein Flaggschiff-Modell, sondern eher ein Mittelklasse-Gerät. Das Display bringt es dabei auf eine Bilddiagonale von 5 Zoll, auf der 720 x 1.280 Pixel untergebracht sind.
Unter der Haube ist ein Quad-Core-Prozessor mit einer Taktung von 1,2 Gigahertz aktiv. Weiterhin stehen 1,5 Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 Gigabyte integrierter Flash zur Verfügung. Die Kapazität lässt sich über MicroSD-Karten erweitern. An der Rückseite findet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit Laser-Fokus, vorn stehen 2 Megapixel zur Verfügung.
Das Mobilfunk-Modul arbeitet mit LTE-Netzen zusammen und bei Bedarf steht auch NFC zur Verfügung. Der Akku fasst 2.610 mAh. Ausgeliefert wird das LG AKA mit Android 4.4. In Südkorea, wo das Gerät ab sofort als Erstes zu haben ist, wird ein Preis von rund 360 Euro verlangt.
LG AKA
Die Idee wirkt etwas skurril und es dürfte sich hier einmal mehr um ein Modell handeln, das aufgrund der Gewohnheiten der Nutzer wohl nicht in Europa auf den Markt kommen wird. Vor allem jüngere Anwender im asiatischen Raum dürften hingegen durchaus Begeisterung für die Idee des Herstellers aufbringen können.
Das LG AKA ist in Verbindung mit verschiedenen Gehäusen zu haben, die jeweils unterschiedliche Charaktere repräsentieren sollen: Eggy (Gelb), Wookie (Weiß), Soul (Blau) und YoYo (Pink). Diese decken zum Teil auch die Vorderseite ab und lassen den oberen Bereich des Displays frei, wo die Augen des Gerätes dargestellt werden. Deren Darstellung wechselt je nach Situation und wenn auf dem Bildschirm neue Nachrichten zu sehen sind, schauen sie nach unten - quasi unter die Hülle.
Aufgrund der jüngeren Zielgruppe, deren finanzielle Mittel beschränkt sind, bringt LG hier natürlich auch seitens der Hardware kein Flaggschiff-Modell, sondern eher ein Mittelklasse-Gerät. Das Display bringt es dabei auf eine Bilddiagonale von 5 Zoll, auf der 720 x 1.280 Pixel untergebracht sind.
Unter der Haube ist ein Quad-Core-Prozessor mit einer Taktung von 1,2 Gigahertz aktiv. Weiterhin stehen 1,5 Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 Gigabyte integrierter Flash zur Verfügung. Die Kapazität lässt sich über MicroSD-Karten erweitern. An der Rückseite findet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit Laser-Fokus, vorn stehen 2 Megapixel zur Verfügung.
Das Mobilfunk-Modul arbeitet mit LTE-Netzen zusammen und bei Bedarf steht auch NFC zur Verfügung. Der Akku fasst 2.610 mAh. Ausgeliefert wird das LG AKA mit Android 4.4. In Südkorea, wo das Gerät ab sofort als Erstes zu haben ist, wird ein Preis von rund 360 Euro verlangt.
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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