Carl Zeiss: Deutsche Optik-Experten zeigen Virtual-Reality-Lösung
Virtual Reality (VR) ist seit einiger Zeit der Trend schlechthin und das obwohl es bisher kaum Anwendungen dafür gibt. Das liegt daran, dass noch keine der Lösungen final erhältlich ist, da Hard- und Software aktuell noch entwickelt werden. Der Strom an Herstellern mit VR-Produkten reißt nicht ab, auch ein besonders bekannter deutscher Name will mitmischen: Carl Zeiss.
Im Gegensatz zur Gear VR genannten Brille des koreanischen Elektronikgiganten erlaubt das Gerät der Carl Zeiss AG aber den Einsatz einer breiteren Palette an Smartphones. Denn Samsungs VR-Brille kann ausschließlich mit einem Galaxy Note 4 verwendet werden, andere Mobilgeräte, auch von Samsung selbst, können nicht verwendet werden.
Bei der bereits laufenden Vorbestellung ist die Auswahl allerdings noch begrenzt, vorerst werden lediglich das Apple iPhone 6 (4,7 Zoll) und Samsungs Galaxy S5 unterstützt. Weitere Modelle werden aber wohl noch dazukommen, pro zusätzlichen oder alternativen Einschub werden 9,90 Euro fällig. Das Hauptgerät selbst kostet 99 Euro.
Engadget schreibt, dass das Gerät erst nächstes Jahr erhältlich sein wird, auf der deutschen Vorbestellseite heißt es allerdings, dass der Versand noch vor Weihnachten 2014 beginnen soll.
Siehe auch: Gear VR - Samsungs Virtual-Reality-"Hülle" wird 199 Dollar kosten
"Leih-Display"
VR One heißt die Virtual-Reality-Brille des Jenaer Herstellers, die man nun über eine Webseite vorgestellt hat. Wie Engadget berichtet, setzt das Traditionsunternehmen auf eine Lösung, die an jene von Samsung und auch Google erinnert, nämlich ein "geliehenes" Smartphone-Display.Im Gegensatz zur Gear VR genannten Brille des koreanischen Elektronikgiganten erlaubt das Gerät der Carl Zeiss AG aber den Einsatz einer breiteren Palette an Smartphones. Denn Samsungs VR-Brille kann ausschließlich mit einem Galaxy Note 4 verwendet werden, andere Mobilgeräte, auch von Samsung selbst, können nicht verwendet werden.
4,7 bis 5,3 Zoll
Die VR One funktioniert nach offiziellen Angaben mit allen Smartphones mit Bildschirmen zwischen 4,7 und 5,3 Zoll. Allerdings ist das nur mit Hilfe des passenden Einschubs möglich: Denn das Smartphone lässt sich nicht "einfach so" in die Brille stecken, sondern erfordert eine passende "Schublade", diese muss bei der Bestellung auch angegeben werden.Bei der bereits laufenden Vorbestellung ist die Auswahl allerdings noch begrenzt, vorerst werden lediglich das Apple iPhone 6 (4,7 Zoll) und Samsungs Galaxy S5 unterstützt. Weitere Modelle werden aber wohl noch dazukommen, pro zusätzlichen oder alternativen Einschub werden 9,90 Euro fällig. Das Hauptgerät selbst kostet 99 Euro.
Engadget schreibt, dass das Gerät erst nächstes Jahr erhältlich sein wird, auf der deutschen Vorbestellseite heißt es allerdings, dass der Versand noch vor Weihnachten 2014 beginnen soll.
Siehe auch: Gear VR - Samsungs Virtual-Reality-"Hülle" wird 199 Dollar kosten
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