Gear VR: Samsung zeigt seine VR-Brille, die setzt ein Note 4 voraus
Im Mittelpunkt des "Unpacked"-Event des koreanischen Herstellers Samsung im Rahmen der IFA standen vor allem die beiden neuen Galaxy-Note-Geräte. Enthüllt wurde allerdings auch das Virtual-Reality-Headset Gear VR, das in Partnerschaft mit Oculus Rift entstanden ist.
Samsung Gear VR samt eingeschobenem Galaxy Note 4
Die VR-Einheit der Koreaner hat allerdings zwei zusätzliche Linsen eingebaut, man blickt also nicht direkt auf das Display des Galaxy Note 4. Auf der rechten Seite der Brille stehen ein Trackpad sowie ein "Zurück"-Knopf bereit, auf der Oberseite kann außerdem die Brennweite der integrierten Linsen eingestellt werden.
Die Samsung-Lösung hat einen Vorteil gegenüber dem "Original" von Oculus VR: Die Technik steckt dank Galaxy Note 4 in der Brille. Kabel, die eine Verbindung zum PC herstellen, sind nicht notwendig. Wer die Brille aufhat, sieht natürlich nichts von seiner Umgebung, auch hier profitiert Samsung von der Einschublösung: Denn die Rückseitenkamera des Phablets kann aktiviert werden, man sieht also die echte Welt, ohne dass man dafür das VR-Headset vom Kopf nehmen muss.
Was noch fehlt, ist hingegen die Software: Auf der IFA kann man einige Demos ausprobieren, allzu üppig ist das Angebot bisher aber noch nicht. Allerdings hat Samsung wohl noch ein wenig Zeit, da man weder ein konkretes Veröffentlichungsdatum noch einen Preis nannte.
Note 4 plus 'Gehäuse' ist gleich Gear VR
Doch auch die VR-Brille von Samsung steht im Zusammenhang mit der Note-Linie der Koreaner, da Gear VR keinen integrierten (Doppel-)Bildschirm hat, sondern sich das mit 2560 x 1.440 Pixeln aufgelöste Display vom Galaxy Note 4 "leiht": Denn das neue Phablet wird vorne in die Virtual-Reality-Einheit eingeschoben und per USB gekoppelt - ohne das Phablet ist Gear VR nutzlos. Unterstützt werden keine anderen Mobilgeräte, auch nicht von Samsung.
Samsung Gear VR samt eingeschobenem Galaxy Note 4
Die VR-Einheit der Koreaner hat allerdings zwei zusätzliche Linsen eingebaut, man blickt also nicht direkt auf das Display des Galaxy Note 4. Auf der rechten Seite der Brille stehen ein Trackpad sowie ein "Zurück"-Knopf bereit, auf der Oberseite kann außerdem die Brennweite der integrierten Linsen eingestellt werden.
Rechenarbeit und Sensoren sind auch "geliehen"
Laut Samsung wird man künftig Bluetooth-Controller unterstützen, konkrete Modelle hatte man aber nicht auf die IFA mitgebracht. Benötigt werden Gaming-Steuergeräte aber nicht, um Gear VR nutzen zu können, da die Bewegung des Kopfes (über die Sensoren des Phablets) erfasst werden, sodass man sich in Menüs und Spielen zumeist "freihändig" bewegen kann - ganz ohne den Griff zur Brille bzw. dem dortigen Trackpad kommt man aber auch nicht aus.Die Samsung-Lösung hat einen Vorteil gegenüber dem "Original" von Oculus VR: Die Technik steckt dank Galaxy Note 4 in der Brille. Kabel, die eine Verbindung zum PC herstellen, sind nicht notwendig. Wer die Brille aufhat, sieht natürlich nichts von seiner Umgebung, auch hier profitiert Samsung von der Einschublösung: Denn die Rückseitenkamera des Phablets kann aktiviert werden, man sieht also die echte Welt, ohne dass man dafür das VR-Headset vom Kopf nehmen muss.
Was noch fehlt, ist hingegen die Software: Auf der IFA kann man einige Demos ausprobieren, allzu üppig ist das Angebot bisher aber noch nicht. Allerdings hat Samsung wohl noch ein wenig Zeit, da man weder ein konkretes Veröffentlichungsdatum noch einen Preis nannte.
Thema:
Videos zum Thema IFA
- Navee UT5 Max: Starker E-Scooter für bergige Straßen im Test
- Xgimi MemoMind One: Neue AR-Brille mit klarem Bild und ohne Kamera
- JMGO N1S Ultimate: Beamer auch nach Langzeittest noch vorn dabei
- JMGO O2S Ultra: Starker Kurzdistanzprojektor jetzt im Test
- Aurzen Zip: Mini-Projektor zum Aufklappen für unterwegs
Weiterführende Links
Beiträge aus dem Forum
-
Zwei Tage, zwei Events, eine Mission - Berlin
d-hubs -
#OSM Hack Weekend Berlin 11. und 12. April 2026
d-hubs -
#KDE-Akademy 25 kommt nach Berlin :: 6. bis 11. September 2025 an der
d-hubs -
#Ceph Days Berlin 2025 :: The Future of Storage ::
d-hubs -
#BERLIN BUZZWORDS 15-17 Juni 2025 Europas führende Konferenz
d-hubs
Beliebt im Preisvergleich
- CPUs:
Neue Nachrichten
- Windows Recovery: Microsoft startet neue Updates für Windows 11 & 10
- Windows 11: Juni-Patchday sorgt für BSODs und Datei-Explorer-Bug
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Internet-Ausbau 50 Mbit/s: In 96 Prozent der Gemeinden hapert es noch
- Flight Simulator: City Update 15 bringt Grafik-Boost und Kult-Flughafen
- Microsoft Teams: Die umstrittene WLAN-Standorterfassung startet
- Xbox-Sparte könnte zum Verkauf stehen: Microsoft soll Optionen prüfen
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen