Sonys Virtual-Reality-Brille Morpheus ist zu "85 Prozent" fertig
Der japanische Unterhaltungselektronikkonzern Sony entwickelt aktuell eine eigene Virtual-Reality-Brille namens "Morpheus" (Codename), diese zeigte man auch auf der Tokyo Game Show (TGS) diese Woche. Und womöglich wird man das VR-Headset auch schon bald kaufen können, da sich das Zubehör der Fertigstellung nähert.
Noch kann man nicht ansatzweise sagen, ob Virtual Reality tatsächlich das "Nächste große Ding" wird, Sony ist aber überzeugt davon oder hofft das zumindest. Wie das Wall Street Journal berichtet, ließ der PlayStation-Hersteller auf der TGS die japanischen Spieler das Headset erstmals ausprobieren und stellte sich auch den Fragen der Journalisten.
Shuhei Yoshida, Chef der Worldwide Studios von Sony Computer Entertainment und somit auch der Hauptverantwortliche der Morpheus-Entwicklung, sagte dabei, dass die Vorteile von Sonys VR-Lösung ein Sensor-gesteuertes Bediensystem sowie Surround-Sound-Audio seien. Letzteres ermögliche laut Yoshida, dass der Träger bzw. Nutzer beispielsweise einen von hinten heranfliegenden Helikopter genau hören und somit orten kann.
Dabei will man aber nicht nur Core-Gamer für Virtual Reality begeistern, sondern auch Nicht-Spieler: "Mit Morpheus und PlayStation 4 können wir ihnen ein völlig neues Virtual-Reality-Erlebnis bieten und zwar auf fröhliche und spaßige Weise." Als Beispiele nannte er virtuelles Reisen und Einsatzmöglichkeiten im Bildungsbereich.
Siehe auch: Project Morpheus - Sony zeigt VR-Headset für PS4
Shuhei Yoshida, Chef der Worldwide Studios von Sony Computer Entertainment und somit auch der Hauptverantwortliche der Morpheus-Entwicklung, sagte dabei, dass die Vorteile von Sonys VR-Lösung ein Sensor-gesteuertes Bediensystem sowie Surround-Sound-Audio seien. Letzteres ermögliche laut Yoshida, dass der Träger bzw. Nutzer beispielsweise einen von hinten heranfliegenden Helikopter genau hören und somit orten kann.
Zu 85 Prozent fertig und auch nicht teuer
Wann Morpheus in den freien Handel kommt und wie viel Virtual Reality aus dem Hause Sony kosten wird, wollte Shuhei Yoshida nicht genau verraten. Er deutete aber an, dass es nicht mehr allzu lange dauern werde, da man die Arbeit bereits zu etwa 85 Prozent abgeschlossen habe. Auch der Preis soll nicht besonders hoch sein: Als Grund dafür nannte Yoshida den Umstand, dass in Morpheus viele Smartphone-Komponenten zum Einsatz kommen, was helfen soll, den Preis niedrig zu halten.Dabei will man aber nicht nur Core-Gamer für Virtual Reality begeistern, sondern auch Nicht-Spieler: "Mit Morpheus und PlayStation 4 können wir ihnen ein völlig neues Virtual-Reality-Erlebnis bieten und zwar auf fröhliche und spaßige Weise." Als Beispiele nannte er virtuelles Reisen und Einsatzmöglichkeiten im Bildungsbereich.
Siehe auch: Project Morpheus - Sony zeigt VR-Headset für PS4
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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