Nokia blüht nach dem Verkauf der Handy-Sparte regelrecht auf
Dem finnischen Konzern Nokia geht es nach dem Verkauf der Handy-Sparte an Microsoft deutlich besser, als viele angenommen hatten. Hinzu kommt, dass die Zukunftsaussichten äußerst positiv sind und das Management für die zweite Jahreshälfte deutliche Wachstumsimpulse erwartet.
Im zweiten Jahresviertel verzeichnete Nokia zwar noch leicht rückläufige Zahlen - so ging beispielsweise der Umsatz um 8 Prozent zurück - doch angesichts der Umstellungen, die nach dem Verkauf des größten Unternehmens-Teils nötig sind, hatten Branchenexperten mit deutlich schlechteren Ergebnissen gerechnet.
Zumal der größte Teil des Rückgangs auf Effekte zurückzuführen ist, die nicht unter der direkten Kontrolle des Unternehmens stehen. So sorgten beispielsweise Währungsschwankungen dafür, dass aus Geschäften in verschiedenen Regionen der Welt letztlich nicht so gute Einnahmen gezogen werden konnten, wie erwartet.
Aktuell arbeitet das Management nicht nur an strukturellen Umbauten, sondern auch daran, aus unprofitablen Verträgen herauszukommen. Die Prognosen für die kommende Zeit gehen inzwischen schon davon aus, dass man letztlich eher am oberen Ende der prognostizierten Gewinnspannen landen wird. Bisher war man eher davon ausgegangen, es maximal in den unteren Bereich zu schaffen.
Mit seiner positiven Entwicklung kann sich Nokia somit in eine Reihe mit den Konkurrenten Ericsson und Huawei stellen, die ebenfalls überraschend gute Zahlen und Aussichten abgeliefert hatten. Die Grundlage haben die positiven Zukunftserwartungen vor allem in der schnell steigenden Nutzung von Mobile-Internet-Diensten. Diese führen dazu, dass die Netzbetreiber ihre Infrastrukturen immer weiter ausbauen müssen.
Vor allem in Europa rechnet nun Nokia mit zusätzlichen Aufträgen, von denen sich einige auch schon abzeichnen. Hier ist man äußerst konkurrenzfähig aufgestellt. Aber auch aus Asien wird man wohl einige Zuschläge erhalten, obwohl dort die Konkurrenz aus China stark ist.
Zumal der größte Teil des Rückgangs auf Effekte zurückzuführen ist, die nicht unter der direkten Kontrolle des Unternehmens stehen. So sorgten beispielsweise Währungsschwankungen dafür, dass aus Geschäften in verschiedenen Regionen der Welt letztlich nicht so gute Einnahmen gezogen werden konnten, wie erwartet.
Aktuell arbeitet das Management nicht nur an strukturellen Umbauten, sondern auch daran, aus unprofitablen Verträgen herauszukommen. Die Prognosen für die kommende Zeit gehen inzwischen schon davon aus, dass man letztlich eher am oberen Ende der prognostizierten Gewinnspannen landen wird. Bisher war man eher davon ausgegangen, es maximal in den unteren Bereich zu schaffen.
Mit seiner positiven Entwicklung kann sich Nokia somit in eine Reihe mit den Konkurrenten Ericsson und Huawei stellen, die ebenfalls überraschend gute Zahlen und Aussichten abgeliefert hatten. Die Grundlage haben die positiven Zukunftserwartungen vor allem in der schnell steigenden Nutzung von Mobile-Internet-Diensten. Diese führen dazu, dass die Netzbetreiber ihre Infrastrukturen immer weiter ausbauen müssen.
Vor allem in Europa rechnet nun Nokia mit zusätzlichen Aufträgen, von denen sich einige auch schon abzeichnen. Hier ist man äußerst konkurrenzfähig aufgestellt. Aber auch aus Asien wird man wohl einige Zuschläge erhalten, obwohl dort die Konkurrenz aus China stark ist.
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Christian Kahle
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