Intel-Prognose sorgt in der PC-Branche für gute Laune
Der Chiphersteller Intel hat die Prognose für sein Geschäft im laufenden Quartal ein gutes Stück nach oben korrigiert. Da dieses traditionelle Mid-Quarter-Update als wichtiger Indikator für die Entwicklung der PC-Branche gilt, herrscht derzeit entsprechend gute Laune.
Wie das Unternehmen mitteilte, rechne man inzwischen damit, das laufende Quartal mit einem Umsatz in Höhe von 13,7 Milliarden Dollar abschließen zu können. Eine Schwankung um rund 300 Millionen Dollar in beide Richtungen sei dabei möglich. Damit wird Intel wohl deutlich über den bisherigen Prognosen abschließen, die sich auf Einnahmen von 13 Milliarden Dollar beliefen.
Eine Grundlage dafür ist den Angaben zufolge die Tatsache, dass sich das PC-Geschäft zuletzt besser geschlagen hat als gedacht. Vor allem die Nachfrage nach Computern seitens der Business-Kunden habe sich wesentlich besser entwickelt als erwartet, hieß es. Aufgrund der anhaltenden wirtschaftlichen Spannungen hatten Unternehmen hier immer wieder die Investitionen in die Aufrüstungen ihrer Rechner-Pools herausgezögert. Teils müssen nun allerdings Upgrades erfolgen, um die Produktivität nicht zu schwächen und bei einigen scheint auch mehr Spielraum für Ausgaben zu herrschen.
Intel-Chef Brian Krzanich hatte bei der Vorstellung der letzten Quartalsbilanzen, die mit einem Umsatz von 12,8 Milliarden Dollar endeten, zwar noch erklärt, dass man von einer gewissen Stabilisierung des PC-Marktes ausgehe, aber ausgerechnet für die nun relativ gut laufenden Business-PCs hatte er nicht besonders viel Optimismus übrig.
Für Intel bedeutet dies nun auch, selbst etwas Luft zu bekommen. Von den einbrechenden Computer-Verkaufszahlen wurde der Konzern schwer getroffen. Insbesondere auch deshalb, weil es bis dahin nicht gelungen war, im nun boomenden Markt für mobile Endgeräte in einem signifikanten Ausmaß Fuß zu fassen.
Eine Grundlage dafür ist den Angaben zufolge die Tatsache, dass sich das PC-Geschäft zuletzt besser geschlagen hat als gedacht. Vor allem die Nachfrage nach Computern seitens der Business-Kunden habe sich wesentlich besser entwickelt als erwartet, hieß es. Aufgrund der anhaltenden wirtschaftlichen Spannungen hatten Unternehmen hier immer wieder die Investitionen in die Aufrüstungen ihrer Rechner-Pools herausgezögert. Teils müssen nun allerdings Upgrades erfolgen, um die Produktivität nicht zu schwächen und bei einigen scheint auch mehr Spielraum für Ausgaben zu herrschen.
Intel-Chef Brian Krzanich hatte bei der Vorstellung der letzten Quartalsbilanzen, die mit einem Umsatz von 12,8 Milliarden Dollar endeten, zwar noch erklärt, dass man von einer gewissen Stabilisierung des PC-Marktes ausgehe, aber ausgerechnet für die nun relativ gut laufenden Business-PCs hatte er nicht besonders viel Optimismus übrig.
Für Intel bedeutet dies nun auch, selbst etwas Luft zu bekommen. Von den einbrechenden Computer-Verkaufszahlen wurde der Konzern schwer getroffen. Insbesondere auch deshalb, weil es bis dahin nicht gelungen war, im nun boomenden Markt für mobile Endgeräte in einem signifikanten Ausmaß Fuß zu fassen.
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