Intel-Chef: Erste PCs mit 14-Nanometer-Prozessoren noch 2014
Die Einführung der nächsten Generation der Intel-Prozessoren lässt wohl noch etwas auf sich warten. Intel-CEO Brian Krzanich stellte klar, dass es Probleme bei der Umstellung auf die neuen Fertigung im 14-Nanometer-Maßstab gab, die dafür sorgen, dass die ersten auf der neuen "Broadwell"-Architektur basierenden Chips erst gegen Jahresende in neuen PCs zu finden sein werden.
Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters erklärte Krzanich, dass man einige Rückschläge bei der Umsetzung der neuen Fertigungstechnologien erfahren habe. Deshalb werde es zu einer Verzögerung bei der Auslieferung der ersten neuen Prozessoren kommen, weshalb auch die damit ausgestatteten neuen PC-Systeme erst etwas später als geplant in den Handel kommen können.
Krzanich sagte, er könne für eine Verfügbarkeit der neuen "Broadwell"-PCs rechtzeitig vor Weihnachten garantieren, für die Saison der sogenannten "Back-To-School"-Verkäufe in den USA, werde es allerdings wahrscheinlich etwas zu knapp. Um die Geräte erfolgreich im Zuge von Angeboten zum Ende der amerikanischen Sommerferien zu verkaufen, müssten sie dem Intel-Chef zufolge bis Juli oder August in den Regalen stehen, was kaum noch zu schaffen sei.
Bisher hatte Intel stets angegeben, dass die ersten "Broadwell"-basierten PCs in der zweiten Jahreshälfte 2014 auf den Markt kommen würden. Krzanichs jüngste Äußerungen bestätigen, dass es Verzögerungen gibt, denn ursprünglich war der "Broadwell"-Launch für Mitte des Jahres erwartet worden. Die Probleme sorgen dafür, dass die Computerhersteller weiter auf die aktuellen Intel "Haswell"-SoCs setzen müssen, auch wenn diese gerade einen "Refresh" erfahren haben.
Die Hoffnungen der Industrie auf steigende Verkaufszahlen ruhen nun auf dem Vorweihnachtsgeschäft, in dem traditionell mehr neue PCs verkauft werden können als im gesamten Rest des Jahres. Normalerweise hätte es zur Computex Anfang Juni wohl wieder die Vorstellung diverser neuer Systeme der verschiedenen Hersteller gegeben. Stattdessen werden derzeit "nur" die bereits verfügbaren Modelle auf die neuen "Haswell"-Refresh-SoCs aktualisiert.
Intels neue "Broadwell"-Architektur bringt durch die Umstellung auf eine Fertigung im 14-Nanometer-Maßstab die üblichen Vorteile in Sachen gesteigerter Energieeffizienz und gleichzeitig zunehmender Leistung.
Krzanich sagte, er könne für eine Verfügbarkeit der neuen "Broadwell"-PCs rechtzeitig vor Weihnachten garantieren, für die Saison der sogenannten "Back-To-School"-Verkäufe in den USA, werde es allerdings wahrscheinlich etwas zu knapp. Um die Geräte erfolgreich im Zuge von Angeboten zum Ende der amerikanischen Sommerferien zu verkaufen, müssten sie dem Intel-Chef zufolge bis Juli oder August in den Regalen stehen, was kaum noch zu schaffen sei.
Bisher hatte Intel stets angegeben, dass die ersten "Broadwell"-basierten PCs in der zweiten Jahreshälfte 2014 auf den Markt kommen würden. Krzanichs jüngste Äußerungen bestätigen, dass es Verzögerungen gibt, denn ursprünglich war der "Broadwell"-Launch für Mitte des Jahres erwartet worden. Die Probleme sorgen dafür, dass die Computerhersteller weiter auf die aktuellen Intel "Haswell"-SoCs setzen müssen, auch wenn diese gerade einen "Refresh" erfahren haben.
Die Hoffnungen der Industrie auf steigende Verkaufszahlen ruhen nun auf dem Vorweihnachtsgeschäft, in dem traditionell mehr neue PCs verkauft werden können als im gesamten Rest des Jahres. Normalerweise hätte es zur Computex Anfang Juni wohl wieder die Vorstellung diverser neuer Systeme der verschiedenen Hersteller gegeben. Stattdessen werden derzeit "nur" die bereits verfügbaren Modelle auf die neuen "Haswell"-Refresh-SoCs aktualisiert.
Intels neue "Broadwell"-Architektur bringt durch die Umstellung auf eine Fertigung im 14-Nanometer-Maßstab die üblichen Vorteile in Sachen gesteigerter Energieeffizienz und gleichzeitig zunehmender Leistung.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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