Sony Xperia T3: Besonders dünnes Smartphone mit Stahlgehäuse
Sonys heute vorgestelltes neues Mittelklasse-Modell T3 zeigt gut den aktuellen Trend zu großen Display-Diagonalen, da man diese Smartphones fast schon als Phablets bezeichnen kann. Das Xperia T3 bietet entsprechend einen 5,3-Zoll-Bildschirm, das Gerät selbst ist aber nur sieben Millimeter dick.
Den Einsatz von Stahl erklärt der Hersteller nicht nur mit einem Design-Hintergrund, sondern verweist auch auf den Umstand, dass das Gehäuse auch als Antenne funktioniere und damit "Form mit Funktion verbindet", wie Sony in einer Pressemitteilung schreibt. Auf das Gewicht hat das keine allzu große negative Auswirkung, das Xperia T3 wiegt 148 Gramm. Zum Vergleich: Das HTC One (M8) aus Aluminium kommt auf 160 Gramm (bei einem 5-Zoll-Bildschirm). Wasser- und Staubschutz bietet das T3 jedoch nicht.
Das Äußere lässt sich sicherlich in die Kategorie "Premium-Design" einordnen, die technischen Daten können da nicht ganz mithalten oder begeistern. Da das neueste Xperia aber als Mittelklasse-Modell eingestuft wird, sollte das keine allzu große Überraschung sein.
Als Arbeitsspeicher steht ein Gigabyte bereit, was aber mittlerweile als "knapp bemessen" bezeichnet werden kann. Gleiches gilt für den internen Speicher von gerade einmal acht Gigabyte (microSD-Slot vorhanden). Der Akku hat eine Kapazität von 2500 mAh, was nach nicht viel klingt, aber angesichts des dünnen Gehäuses zumindest als respektabel bezeichnet werden kann. Kameras stehen in acht Megapixeln (hinten) sowie 1,1 MP (vorne) zur Verfügung, Betriebssystem ist die Sony-Variante von Android 4.4. Das T3 wird ab Ende Juli erhältlich sein und vermutlich etwa 300 Euro kosten (UVP wurde aber bisher nicht offiziell bekannt gegeben).
Stahl statt Alu
Laut Sony ist das Xperia T3 auch das dünnste derzeit erhältliche 5,3-Zoll-Smartphone. Der japanische Hersteller hebt explizit das Design des Geräts hervor und in der Tat ist Sony hier ein sehr ansprechendes Äußeres gelungen. Das Gehäuse ist aus Metall, jedoch nicht wie in der Branche üblich aus Aluminium, sondern auf rostfreiem Stahl.Den Einsatz von Stahl erklärt der Hersteller nicht nur mit einem Design-Hintergrund, sondern verweist auch auf den Umstand, dass das Gehäuse auch als Antenne funktioniere und damit "Form mit Funktion verbindet", wie Sony in einer Pressemitteilung schreibt. Auf das Gewicht hat das keine allzu große negative Auswirkung, das Xperia T3 wiegt 148 Gramm. Zum Vergleich: Das HTC One (M8) aus Aluminium kommt auf 160 Gramm (bei einem 5-Zoll-Bildschirm). Wasser- und Staubschutz bietet das T3 jedoch nicht.
Das Äußere lässt sich sicherlich in die Kategorie "Premium-Design" einordnen, die technischen Daten können da nicht ganz mithalten oder begeistern. Da das neueste Xperia aber als Mittelklasse-Modell eingestuft wird, sollte das keine allzu große Überraschung sein.
1,4-GHz-Quad, 720p und 1 GB RAM
Die Auflösung des 5,3-Zoll-Displays beträgt 720p, was eine Pixeldichte von 227,1ppi ergibt. Als Prozessor kommt ein mit 1,4 GHz getakteter Snapdragon-Quad-Core zum Einsatz, das genaue Modell nennen die Japaner jedoch nicht.Als Arbeitsspeicher steht ein Gigabyte bereit, was aber mittlerweile als "knapp bemessen" bezeichnet werden kann. Gleiches gilt für den internen Speicher von gerade einmal acht Gigabyte (microSD-Slot vorhanden). Der Akku hat eine Kapazität von 2500 mAh, was nach nicht viel klingt, aber angesichts des dünnen Gehäuses zumindest als respektabel bezeichnet werden kann. Kameras stehen in acht Megapixeln (hinten) sowie 1,1 MP (vorne) zur Verfügung, Betriebssystem ist die Sony-Variante von Android 4.4. Das T3 wird ab Ende Juli erhältlich sein und vermutlich etwa 300 Euro kosten (UVP wurde aber bisher nicht offiziell bekannt gegeben).
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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