Xbox One Gamepad-Treiber für den PC kommen "sehr bald"
Die neuentwickelten Xbox One Gamepads lassen sich mithilfe von inoffiziellen Treibern auch am PC nutzen. Microsoft wird diese Lücke nun bald schließen: Man arbeitet mit Hochdruck an dem Release der offiziellen Treiber, bestätigt Larry Hryb alias Major Nelson.
Der Controller hat bereits für die ersten neuen Spiele Funktionserweiterungen bekommen. Dazu gab es Verbesserungen bei der Sensibilität der Sticks und eine schnellere Input-Verarbeitung per Softwareupdate im Februar.
Der PC-Support für den neuen Controller wird schon länger sehnsüchtig erwartet. Viele kleine Verbesserungen, lange Jahre Entwicklungsarbeit und immerhin 100 Millionen US-Dollar hatte Microsoft in die Optimierung des Gamepads gesteckt. Auch Nutzer die gar nicht von der Xbox One selbst angetan sind, nutzen ihn als Alternative am PC - vielleicht schon bald auch mit offizieller Unterstützung aus Redmond.
Inoffizielle / offizielle Bestätigung
"Soon, very soon" - bald, sehr bald - ist die Antwort von Larry Hryb, Microsoft Director of Programming, auf die Frage nach PC-Support für die neuen Xbox-One-Gamepads. Bei Neogaf hatten sich Nutzer über den fehlenden offiziellen Support unterhalten und die Antwort von Microsoft bekommen. Im Vorfeld der großen Spielemesse E3 in Los Angeles vom 10. bis zum 12. Juni steigt nun die Erwartung, dass das Xbox-Team die Entwicklung der Treiber bis zum Event tatsächlich abgeschlossen hat.
Xbox One Controller
Das diese Bestätigung und Vorankündigung nun mit so wenigen Worten in dem bekannten Forum veröffentlicht wurde, ist nicht untypisch. Bislang konnte man es immer wieder beobachten, dass es zunächst Gerüchte gab, die teils aus nicht bestätigten Quellen kamen, die aber häufig zu Microsoft selbst führten. Auch die "Mini-Leaks" der Xbox-Mitarbeiter sorgen dafür, stetig das Gerüchte-Küche-Feuer zu schüren. Dazu passt auch der Zeitrahmen sehr gut zur E3.Der Controller hat bereits für die ersten neuen Spiele Funktionserweiterungen bekommen. Dazu gab es Verbesserungen bei der Sensibilität der Sticks und eine schnellere Input-Verarbeitung per Softwareupdate im Februar.
Der PC-Support für den neuen Controller wird schon länger sehnsüchtig erwartet. Viele kleine Verbesserungen, lange Jahre Entwicklungsarbeit und immerhin 100 Millionen US-Dollar hatte Microsoft in die Optimierung des Gamepads gesteckt. Auch Nutzer die gar nicht von der Xbox One selbst angetan sind, nutzen ihn als Alternative am PC - vielleicht schon bald auch mit offizieller Unterstützung aus Redmond.
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