Intels Young Scientist Award geht nach Deutschland
Der 15-jährige Lennart Kleinwort aus Würzburg hat für seine Mathematik-App eine der drei großen Awards im diesjährigen Intel Young Scientist Wettbewerb (Intel ISEF) erhalten. Der Schüler ist der jüngste deutsche Teilnehmer in diesem Jahr gewesen und freut sich nun über das Preisgeld von satten 50.000 US-Dollar.
Lennart Kleinwort hatte bereits mit der im Oktober für Android veröffentlichten App FreeGeo Mathematiksystem den Bundessieg von Jugend Forscht 2013 errungen. Die Entwicklung des dynamischen Mathematiksystems für Android zielt auf Lehrerfolge für Geometrie, Algebra, Statistik und Analysis und ist interaktiv gestaltet.
FreeGeo Mathematiksystem gibt es als kostenlose Version und als PRO-Version für Android Smartphones und Tablets.
An dem weltgrößten Forscherwettbewerb für Schülerinnen und Schüler hatten sich in diesem Jahr 1.780 Jugendliche aus rund 70 Ländern beteiligt. Dass unter den besten drei Jungforschern des ISEF ein deutscher Schüler ist, erfreute auch die Intel Vertretung aus Deutschland: "Ich gratuliere Lennart sehr herzlich zu dieser großartigen Leistung", sagt Christian Lamprechter, Geschäftsführer Intel GmbH und Country Manager Deutschland und Österreich. "Dieser Sieg zeigt, dass unsere jungen Menschen hierzulande phantastische Ideen auf dem Gebiet der Elektronik und der Computer mit viel Kreativität umsetzen können. Das sollte Anlass sein, das Thema Computer mehr als heute in den schulischen Unterricht zu integrieren, um das Potenzial unserer Jugendlichen in diesem Bereich voll zur Entfaltung zu bringen."
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Weitere Preisträger aus Deutschland
Weitere Auszeichnungen konnten noch fünf weitere deutsche Schüler erreichen: Theresa Zeisner aus Bremen, Daniel Pflüger aus Lüneburg, Gabriel Salg aus Hösbach und Leonard Bauersfeld und Marcel Neidinger aus Lörrach. Insgesamt wurden Preise und Stipendien im Gesamtwert von rund fünf Millionen US-Dollar für die Unterstützung der Nachwuchsforscher aufgewendet.An dem weltgrößten Forscherwettbewerb für Schülerinnen und Schüler hatten sich in diesem Jahr 1.780 Jugendliche aus rund 70 Ländern beteiligt. Dass unter den besten drei Jungforschern des ISEF ein deutscher Schüler ist, erfreute auch die Intel Vertretung aus Deutschland: "Ich gratuliere Lennart sehr herzlich zu dieser großartigen Leistung", sagt Christian Lamprechter, Geschäftsführer Intel GmbH und Country Manager Deutschland und Österreich. "Dieser Sieg zeigt, dass unsere jungen Menschen hierzulande phantastische Ideen auf dem Gebiet der Elektronik und der Computer mit viel Kreativität umsetzen können. Das sollte Anlass sein, das Thema Computer mehr als heute in den schulischen Unterricht zu integrieren, um das Potenzial unserer Jugendlichen in diesem Bereich voll zur Entfaltung zu bringen."
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