FaceTime: Keine Verbindung mehr ohne OS-Update
Ursprünglich war FaceTime für das iPhone 4 entwickelt worden. Seit Kurzem schauen einige Nutzer von älteren iOS-Geräte in Sachen Video-Chat aber in die Röhre. Wie Apple mitteilt, gilt seit dem 16. April: Ohne OS-Update kein FaceTime mehr.
Wie Apple jetzt in einem Hilfsbeitrag mitteilt, liegt dies an einem Geräte-Zertifikat, das am 16. April seine Gültigkeit verloren hat. Das führt dazu, dass bei dem Versuch, sich mit den FaceTime-Servern zu verbinden, lediglich die Meldung "FaceTime fehlgeschlagen" erscheint.
Die FaceTime-Präsentation beim WWDC 2010
Vor wenigen Tagen hatte Apple ein ähnliches Problem auf OSX-Rechnern mit einem Update über den Mac-App-Store behoben. Hier wird ab jetzt FaceTime in der Version 1.0.5 vorausgesetzt. Bei iOS scheint die Lösung aber nicht ganz so einfach zu sein. Ganz im Gegenteil: Wie es scheint, müssen Nutzer älterer Geräte in Zukunft eventuell ganz auf den Video-Chat-Dienst von Apple verzichten.
Für Nutzer älterer iPhone-Modelle kann ein Update aber auch mit Komplikationen verbunden sein. Wegen vermeintlicher Leistungseinbußen hatten beispielsweise einige Besitzer des iPhone 4 vorerst auf eine Aktualisierung ihres Betriebssystems verzichtet und waren iOS 6 treu belieben. Ein offizielles Update auf iOS 6.1.6 steht aktuell aber nur für das iPhone 3GS und den iPod Touch 4G zur Verfügung. Hier heißt es in Zukunft also: Entweder iOS 7.0.4 installieren oder auf FaceTime verzichten.
Alte OS-Versionen müssen draußen bleiben
Seit letzter Woche häufen sich die Berichte von iOS-Usern, die nicht mehr auf den Apple-Service FaceTime zugreifen können. Wie sich schnell zeigte, waren vor allem Nutzer von Geräten mit älteren iOS-Versionen betroffen.Wie Apple jetzt in einem Hilfsbeitrag mitteilt, liegt dies an einem Geräte-Zertifikat, das am 16. April seine Gültigkeit verloren hat. Das führt dazu, dass bei dem Versuch, sich mit den FaceTime-Servern zu verbinden, lediglich die Meldung "FaceTime fehlgeschlagen" erscheint.
Die FaceTime-Präsentation beim WWDC 2010
Vor wenigen Tagen hatte Apple ein ähnliches Problem auf OSX-Rechnern mit einem Update über den Mac-App-Store behoben. Hier wird ab jetzt FaceTime in der Version 1.0.5 vorausgesetzt. Bei iOS scheint die Lösung aber nicht ganz so einfach zu sein. Ganz im Gegenteil: Wie es scheint, müssen Nutzer älterer Geräte in Zukunft eventuell ganz auf den Video-Chat-Dienst von Apple verzichten.
Ein Wunsch-Update ist nicht für alle verfügbar
Apple fasst das Problem relativ klar zusammen. FaceTime kann aktuell nur reibungslos genutzt werden, wenn auf beiden Geräten die jüngste Version von iOS, OSX oder FaceTime für Mac installiert ist. Hat man beispielsweise ein iPhone, das mit iOS 7 kompatibel ist, muss für die Nutzung von Facetime auch mindestens iOS 7.0.4 installiert sein. Ältere Geräte, die das aktuelle System nicht mehr unterstützen, müssen auf die iOS-Version 6.1.6 gebracht werden.Für Nutzer älterer iPhone-Modelle kann ein Update aber auch mit Komplikationen verbunden sein. Wegen vermeintlicher Leistungseinbußen hatten beispielsweise einige Besitzer des iPhone 4 vorerst auf eine Aktualisierung ihres Betriebssystems verzichtet und waren iOS 6 treu belieben. Ein offizielles Update auf iOS 6.1.6 steht aktuell aber nur für das iPhone 3GS und den iPod Touch 4G zur Verfügung. Hier heißt es in Zukunft also: Entweder iOS 7.0.4 installieren oder auf FaceTime verzichten.
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