Bing in the Classroom verschenkt Surface-Tablets
Im Rahmen der groß angelegten "Scroogled"-Kampagne von Microsoft gegen Google startete vor fast einem Jahr auch das Sonderprogramm "Bing For Schools". Nun entlässt Microsoft das Programm in den USA in die offene Betaphase, an der nun alle Schulen teilhaben können.
Mit einer kleinen Namensänderung hin zu Bing in the Classroom startet Microsoft nun in den US-amerikanischen Schulen ein neues Partnerprogramm. Ablenkungsfrei und jugend- beziehungsweise kindesgerecht Suchen sind das Hauptziel von Bing in the Classroom. Gestartet ist das Projekt als direkte Antwort auf ähnliche Bemühungen von Google. Hinter der "Scroogled"-Kampagne steht die Kritik gegenüber dem Mitbewerber Google, der wie Microsoft schreibt, die Massen durch Google Mail, Google Shopping und Google Chromebooks usw. verführt.
"Wir haben Bing im Klassenzimmer erschaffen, weil wir glauben, dass die Schüler eine Suchumgebung verdienen, die komplett für das Lernen zugeschnitten ist. Ein Klassenzimmer sollte werbefrei sein, und das sowohl online als auch offline", sagte Matt Wallaert, der Schöpfer von Bing im Klassenzimmer.
Das neue Programm geht aber noch deutlich weiter, als nur eine neue Suchmaschine anzubieten. Angemeldete Schulen können sich über die Benutzung von Bing in the Classroom Tablets verdienen. Es gibt ein Partnerprogramm, dass die Schulen mit Microsoft Surface-Geräten belohnt. Umso mehr Kids mitsurfen, umso höher klettern die Chancen auf die Surface-Tablets.
All das war bislang nur als Pilotprojekt in den USA verfügbar. Doch mit der Namensumbenennung wird das Programm nun für alle US-amerikanisch-öffentlichen Schulen geöffnet.
"Wir haben Bing im Klassenzimmer erschaffen, weil wir glauben, dass die Schüler eine Suchumgebung verdienen, die komplett für das Lernen zugeschnitten ist. Ein Klassenzimmer sollte werbefrei sein, und das sowohl online als auch offline", sagte Matt Wallaert, der Schöpfer von Bing im Klassenzimmer.
Tablet-Geschenke
Während so manch einer den großen Firmen wie Microsoft oder auch Google vorwirft, schon bei den Kleinsten mit der Werbemaschinerie einzusetzen, sind die US-Behörden erfreut aufgrund der vielen neuen Möglichkeiten. Kein Wunder - wo Geld knapp ist, werden solche Programme gern genutzt. Microsoft ist mit Bing for School / Bing in the Classroom laut eigenen Angaben bereits an über 5.000 Schulen und damit bei über 4,5 Millionen Kids angekommen.
Das neue Programm geht aber noch deutlich weiter, als nur eine neue Suchmaschine anzubieten. Angemeldete Schulen können sich über die Benutzung von Bing in the Classroom Tablets verdienen. Es gibt ein Partnerprogramm, dass die Schulen mit Microsoft Surface-Geräten belohnt. Umso mehr Kids mitsurfen, umso höher klettern die Chancen auf die Surface-Tablets.
All das war bislang nur als Pilotprojekt in den USA verfügbar. Doch mit der Namensumbenennung wird das Programm nun für alle US-amerikanisch-öffentlichen Schulen geöffnet.
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Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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