Project Ara: Neue Infos zum Modul-Smartphone
Mit Project Ara hat sich Google nichts Geringeres vorgenommen, als den Smartphonemarkt zu revolutionieren. Jetzt teilen die Entwickler mit, wie es mit der Idee des modularen Smartphone vorrangeht.
Project Ara: Google feilt am Modul-Phone
Schon vorher versorgt das Ara-Team jetzt aber Interessierte mit ein paar neuen Informationen. In einem kurzen YouTube-Clip vom Projekt-Partner Phonebloks stellen sich die bisherigen Mitarbeiter vor. Daneben sind hier auch ein paar Details zu den technischen Fortschritten rund um Ara zu sehen.
Nach dem Einbau werden die Bauteile so fest an ihrem Platz gehalten. An dieser Kontaktstelle werden dann auch Strom und Daten übertragen. Steht ein Wechsel an, wird die starke Magnetisierung wieder aufgehoben. Die Entwickler wollen die Komponenten dabei nicht mit einer Hülle oder Ähnlichem verdecken: "Es ist Teil des Gerätes, wir wollen das nicht verstecken"
In dem neusten Video-Bericht von Phonebloks fehlt außerdem eine weitere wichtige Informationen: Wann Google mit Project Ara in den Markt starten will. Bisher gilt ein Launch im Jahr 2015 als wahrscheinlich. Zur Project-Ara-Konferenz am 15. und 16. April gibt es sicher neue Infos rund um Googles Baukasten-Smartphone.
Ara-Smartphones voll in der Entwicklung
Das Project Ara war ursprünglich eine Design-Idee, die dann in den Labors von Motorola Wirklichkeit werden sollte. Nach dem Verkauf an Google hatte der Internetkonzern die Idee des Smartphones mit flexibler Hardware weiter verfolgt. Und auch nach dem Lenovo-Deal verbleibt das Forschungsprojekt bei Google. Mitte April soll sich jetzt eine ganze Entwickler-Konferenz mit dem Baukasten-Smartphone beschäftigen.
Project Ara: Google feilt am Modul-Phone
Schon vorher versorgt das Ara-Team jetzt aber Interessierte mit ein paar neuen Informationen. In einem kurzen YouTube-Clip vom Projekt-Partner Phonebloks stellen sich die bisherigen Mitarbeiter vor. Daneben sind hier auch ein paar Details zu den technischen Fortschritten rund um Ara zu sehen.
Bombenfester Halt durch Magneten
Wie die Entwickler zeigen, sollen die verschiedenen Komponenten eines Ara-Smartphones in einem Rahmen per Magnet miteinander verbunden werden. Zum Einsatz kommt dabei ein Elektropermanent-Magnet, der praktisch "auf Knopfdruck" seine Eigenschaften ändern soll.Nach dem Einbau werden die Bauteile so fest an ihrem Platz gehalten. An dieser Kontaktstelle werden dann auch Strom und Daten übertragen. Steht ein Wechsel an, wird die starke Magnetisierung wieder aufgehoben. Die Entwickler wollen die Komponenten dabei nicht mit einer Hülle oder Ähnlichem verdecken: "Es ist Teil des Gerätes, wir wollen das nicht verstecken"
Drei verschiedene Größen
Den nötigen Smartphone-Rahmen wird es nach den aktuellen Informationen wohl in drei verschiedenen Größen geben. Das kleine Modell soll demnach einem Display mit 4,3 Zoll Diagonale Platz bieten. Das mittlere Ara-Phone setzt dagegen auf 5 Zoll. Zur größten Variante gibt es noch keine genauen Angaben.In dem neusten Video-Bericht von Phonebloks fehlt außerdem eine weitere wichtige Informationen: Wann Google mit Project Ara in den Markt starten will. Bisher gilt ein Launch im Jahr 2015 als wahrscheinlich. Zur Project-Ara-Konferenz am 15. und 16. April gibt es sicher neue Infos rund um Googles Baukasten-Smartphone.
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