Microsoft bringt Gratis-SSL für alle Azure-Seiten
Das Redmonder Unternehmen hat auf seiner Build-Konferenz bekannt gegeben, dass Azure-Entwickler künftig eine kostenlose SSL-Lizenz erhalten werden. Damit will Microsoft die Sicherheit seiner Cloud-Dienste erhöhen.
Ein SSL-Zertifikat ("Secure Sockets Layer") ist in Zeiten von Hacks und sonstiger Sicherheitsprobleme ein wichtiger Faktor zum Schutz der eigenen Webseite, allerdings kostet diese Art der Verschlüsselung etwas.
Auf der Build hat das Redmonder Unternehmen angekündigt, dass man Azure-Kunden ein derartiges Zertifikat frei Haus mitliefern wird. Genaugenommen handelt es sich dabei um ein einzelnes IP-basiertes SSL-Zertifikat sowie um fünf SNIs (Server Name Identification), wie SlashGear berichtet.
Auch abgesehen von dieser zweifellos begrüßenswerten Sicherheitsinitiative hat Microsoft einige neue Funktionen für seine Cloud-Plattform Azure vorgestellt. Durch die Azure-Präsentation auf der Build-Konferenz führte Scott Guthrie, dieser hat (interimistisch) den zuletzt von Neo-CEO Satya Nadella geleiteten "Cloud & Enterprise"-Bereich übernommen.
Mit den neuen Werkzeugen wird es möglich sein, virtuelle Maschinen auf Azure zu erschaffen, managen und zu debuggen und das direkt von Virtual Studio aus. Damit müssen Entwickler das Microsoft-Ökosystem zu keinem Zeitpunkt mehr verlassen, wenn sie Fehler "live" in der Cloud-VM beseitigen wollen. Für mobile Entwickler interessant ist eine neue Funktion, die es erlaubt, Cross-Plattform-Apps, etwa für Windows Phone und iOS, herzustellen sowie vollständig zu testen und das im Rahmen einer einzelnen Azure- und Visual-Studio-Session.
Siehe auch: Microsoft macht den aktuellen Cloud-Preiskampf mit
Auf der Build hat das Redmonder Unternehmen angekündigt, dass man Azure-Kunden ein derartiges Zertifikat frei Haus mitliefern wird. Genaugenommen handelt es sich dabei um ein einzelnes IP-basiertes SSL-Zertifikat sowie um fünf SNIs (Server Name Identification), wie SlashGear berichtet.
Auch abgesehen von dieser zweifellos begrüßenswerten Sicherheitsinitiative hat Microsoft einige neue Funktionen für seine Cloud-Plattform Azure vorgestellt. Durch die Azure-Präsentation auf der Build-Konferenz führte Scott Guthrie, dieser hat (interimistisch) den zuletzt von Neo-CEO Satya Nadella geleiteten "Cloud & Enterprise"-Bereich übernommen.
Mit den neuen Werkzeugen wird es möglich sein, virtuelle Maschinen auf Azure zu erschaffen, managen und zu debuggen und das direkt von Virtual Studio aus. Damit müssen Entwickler das Microsoft-Ökosystem zu keinem Zeitpunkt mehr verlassen, wenn sie Fehler "live" in der Cloud-VM beseitigen wollen. Für mobile Entwickler interessant ist eine neue Funktion, die es erlaubt, Cross-Plattform-Apps, etwa für Windows Phone und iOS, herzustellen sowie vollständig zu testen und das im Rahmen einer einzelnen Azure- und Visual-Studio-Session.
Neues Azure-Portal
Zu den Neuerungen, die auch im offiziellen Azure-Blog in einer Übersicht eingesehen werden können, gehört auch ein neu entworfenes Azure-Management-Portal, dieses steht für Entwickler in einer Preview-Form ab sofort zur Verfügung. Das neue Portal erleichtert laut Microsoft die Entwicklung und das Ressourcen-Management, da dabei alle Tools, Technologien und Dienste an einer Stelle zu finden sind.Siehe auch: Microsoft macht den aktuellen Cloud-Preiskampf mit
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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