Google hat die Nest-Übernahme abgeschlossen
Der Suchmaschinenriese Google hat Mitte Januar die Übernahme des Thermostat- und Rauchmelder-Herstellers Nest in die Wege geleitet. Nun wurde das 3,2-Milliarden-Dollar-Geschäft abgeschlossen.
Laut einem Bericht von Re/Code ist der Nest-Deal nun durch: Google hat, nachdem man von der US-Handelsbehörde Federal Trade Commission (FTC) das offizielle OK für das Geschäft bekommen hat, die entsprechenden Dokumente an die Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) übergeben. Damit gehört Nest nun endgültig dem Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View.
Das Nest-Team um die beiden ehemaligen iPod-Entwickler Tony Fadell und Matt Rogers soll dabei als eigenständige Einheit innerhalb von Google erhalten bleiben. Fadell hat zuletzt versucht, die Skeptiker zu überzeugen, dass sich durch die Übernahme nichts für bisherige Kunden ändern wird.
Er beteuerte nach der Ankündigung der Übernahme, dass es vor allem keine Pläne gebe, die Privatsphäre-Richtlinien zu ändern. Man werde auch künftig keinerlei Daten ohne explizites Einverständnis der Nutzer mit bzw. über Google teilen. Sollte es später Änderungen geben, dann werde man diese auch transparent und ausschließlich als so genanntes "Opt-In", also als Funktion, die bewusst vom Nutzer aktiviert werden muss, anbieten.
Derzeit ist allerdings noch immer nicht klar, was Google mit Nest überhaupt will. Das Unternehmen stellt Thermostate und Rauchmelder her, es ist ein Geschäftsbereich, den man nicht automatisch Google zuordnen würde.
Laut einem Medienbericht von Ende Januar soll der Suchmaschinenriese aber ohnehin nicht in erster Linie an den aktuellen Produkten von Nest interessiert sein. Vielmehr sei es bei der Übernahme vor allem um die Talente gegangen, da Nest zahlreiche fähige Hardware-Entwickler in seinen Reihen hat. Diese könnten, so die Gerüchte, in naher Zukunft ein neues Google-Team für nicht näher spezifizierte Hardware-Neuentwicklungen bilden.
Das Nest-Team um die beiden ehemaligen iPod-Entwickler Tony Fadell und Matt Rogers soll dabei als eigenständige Einheit innerhalb von Google erhalten bleiben. Fadell hat zuletzt versucht, die Skeptiker zu überzeugen, dass sich durch die Übernahme nichts für bisherige Kunden ändern wird.
Er beteuerte nach der Ankündigung der Übernahme, dass es vor allem keine Pläne gebe, die Privatsphäre-Richtlinien zu ändern. Man werde auch künftig keinerlei Daten ohne explizites Einverständnis der Nutzer mit bzw. über Google teilen. Sollte es später Änderungen geben, dann werde man diese auch transparent und ausschließlich als so genanntes "Opt-In", also als Funktion, die bewusst vom Nutzer aktiviert werden muss, anbieten.
Derzeit ist allerdings noch immer nicht klar, was Google mit Nest überhaupt will. Das Unternehmen stellt Thermostate und Rauchmelder her, es ist ein Geschäftsbereich, den man nicht automatisch Google zuordnen würde.
Laut einem Medienbericht von Ende Januar soll der Suchmaschinenriese aber ohnehin nicht in erster Linie an den aktuellen Produkten von Nest interessiert sein. Vielmehr sei es bei der Übernahme vor allem um die Talente gegangen, da Nest zahlreiche fähige Hardware-Entwickler in seinen Reihen hat. Diese könnten, so die Gerüchte, in naher Zukunft ein neues Google-Team für nicht näher spezifizierte Hardware-Neuentwicklungen bilden.
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