Googles Olympia-Doodle:
Für Toleranz, gegen Hass
Heute beginnen im russischen Sotschi die XXII. Olympischen Winterspiele der Neuzeit. Aus diesem Anlass hat der Suchmaschinenriese seine Startseite verändert und verweist auf die Olympische Charta - in Regenbogenfarben.
Mit einem so genannten Doodle, also einer angepassten Version des Google-Logos auf der Homepage, ehrt der Suchmaschinenriese immer wieder berühmte Persönlichkeiten und weist auf aktuelle Ereignisse hin. Heute ist es natürlich der (offizielle) Beginn der Olympischen Winterspiele in Sotschi.
Und Google macht dabei ein ganz klares Statement: Das Google-Logo erscheint nämlich in Regenbogenfarben (samt Symbolen für sechs Wintersportarten). Das ist ein eindeutiger Bezug auf die international heftig kritisierten Anti-Homosexuellen-Gesetze, die von der russischen Staatsführung im Vorfeld der Spiele erlassen worden sind.
Google-Doodle zur Plympischen Charta
Das kalifornische Unternehmen, das sich aktiv für LGBT-Rechte (Lesbian, Gay, Bisexual und Trans) einsetzt, macht diesen Aufruf für Toleranz und gegen Homophobie auf clevere Art und Weise: Wer auf das veränderte Google-Logo klickt, der bekommt nicht etwa eine Suche nach den Spielen selbst angezeigt, sondern die Olympische Charta.
Ein Auszug daraus ist auch gleich unter dem Doodle zu sehen und dort heißt es: "Die Ausübung von Sport ist ein Menschenrecht. Im Sinne des olympischen Gedankens muss jeder Mensch die Möglichkeit zur Ausübung von Sport ohne Diskriminierung jeglicher Art haben. Dies erfordert gegenseitiges Verstehen im Geist von Freundschaft, Solidarität und Fairplay."
Das ist nicht nur ein Wink mit Zaunpfahl in Richtung Wladimir Putin, sondern auch ein expliziter Hinweis für das Internationale Olympische Komitee (IOC). Mit dem Verweis auf die olympischen Grundsätze weist man die Sportfunktionäre, die nicht müde werden, zu betonen, dass "Politik" im Sport nicht zu suchen habe, darauf hin, dass Intoleranz, Diskriminierung und Hass auch im Widerspruch zu den eigenen Leitsätzen stehen.
Und Google macht dabei ein ganz klares Statement: Das Google-Logo erscheint nämlich in Regenbogenfarben (samt Symbolen für sechs Wintersportarten). Das ist ein eindeutiger Bezug auf die international heftig kritisierten Anti-Homosexuellen-Gesetze, die von der russischen Staatsführung im Vorfeld der Spiele erlassen worden sind.
Google-Doodle zur Plympischen Charta
Das kalifornische Unternehmen, das sich aktiv für LGBT-Rechte (Lesbian, Gay, Bisexual und Trans) einsetzt, macht diesen Aufruf für Toleranz und gegen Homophobie auf clevere Art und Weise: Wer auf das veränderte Google-Logo klickt, der bekommt nicht etwa eine Suche nach den Spielen selbst angezeigt, sondern die Olympische Charta.
Ein Auszug daraus ist auch gleich unter dem Doodle zu sehen und dort heißt es: "Die Ausübung von Sport ist ein Menschenrecht. Im Sinne des olympischen Gedankens muss jeder Mensch die Möglichkeit zur Ausübung von Sport ohne Diskriminierung jeglicher Art haben. Dies erfordert gegenseitiges Verstehen im Geist von Freundschaft, Solidarität und Fairplay."
Das ist nicht nur ein Wink mit Zaunpfahl in Richtung Wladimir Putin, sondern auch ein expliziter Hinweis für das Internationale Olympische Komitee (IOC). Mit dem Verweis auf die olympischen Grundsätze weist man die Sportfunktionäre, die nicht müde werden, zu betonen, dass "Politik" im Sport nicht zu suchen habe, darauf hin, dass Intoleranz, Diskriminierung und Hass auch im Widerspruch zu den eigenen Leitsätzen stehen.
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