Google-Play-Dienste 4.2 bohren Chromecast auf
Der Android-Anbieter hat eine neue Version seiner Google Play Services vorgestellt. Die Ausgabe mit der Nummer 4.2 bringt vor allem ein Google Cast SDK für den Streaming-Stick Chromecast. Damit können auch externe Entwickler Apps für das HDMI-Dongle herstellen.
In einem Beitrag auf dem Android Developers Blog hat der Suchmaschinenriese den Rollout der Google Play Services 4.2 bekannt gegeben. Die Verteilung erfolgt weltweit und ab sofort, allerdings wird das wie üblich nicht auf einen Rutsch sondern gestaffelt durchgeführt.
Version 4.2 der Google-Play-Dienste (die ein SDK- und API-Set darstellen) bringt neben dem bereits erwähnten Google Cast SDK eine überarbeitete API (Application Programming Interface) für Google Drive mit. Nach Angaben des kalifornischen Unternehmens handelt es sich dabei vor allem um "Verfeinerungen" der Drive-API sowie um Verbesserungen bei Performance und Stabilität.
Der wesentlich wichtigere Teil sind aber sicherlich die neuen "Google Cast"-Entwicklerwerkzeuge. Diese werden auf dem Google Developers Blog näher vorgestellt: Mit dem SDK bohrt Google die Software für den HDMI-Streaming-Stick Chromecast signifikant auf und verspricht eine besonders einfache Umsetzung, da man das SDK einfach integrieren könne und keine neue Anwendung schreiben müsse.
So kann das SDK in eine bereits existierende Mobil- oder Web-App integriert werden, laut Google-Angaben funktioniere das auf Android und iOS, über eine Browser-Erweiterung aber auch auf Chrome. Das hat eine Kompatibilität zwischen Sender und Empfänger zur Folge, optisch macht sich das auf der Benutzeroberfläche (des "Sende-Geräts") durch das Cast-Symbol bemerkbar.
Essentiell ist hierbei natürlich der Chromecast-Stick, der an den HDMI-Port eines Fernsehers gesteckt wird und dann besonders einfaches Streaming (von Smartphone oder Tablet) auf Knopfdruck ermöglicht. Der Stick ist zwar mittlerweile auch in Deutschland nicht schwer zu finden (siehe unten), allerdings handelt es sich dabei derzeit ausschließlich um US-Importe. Eine offizielle Markteinführung ist zwar geplant, Details liegen dazu aber bisher nicht vor.
Siehe auch: Google bringt Chromecast: HDMI-Stick fürs Streamen
Version 4.2 der Google-Play-Dienste (die ein SDK- und API-Set darstellen) bringt neben dem bereits erwähnten Google Cast SDK eine überarbeitete API (Application Programming Interface) für Google Drive mit. Nach Angaben des kalifornischen Unternehmens handelt es sich dabei vor allem um "Verfeinerungen" der Drive-API sowie um Verbesserungen bei Performance und Stabilität.
Der wesentlich wichtigere Teil sind aber sicherlich die neuen "Google Cast"-Entwicklerwerkzeuge. Diese werden auf dem Google Developers Blog näher vorgestellt: Mit dem SDK bohrt Google die Software für den HDMI-Streaming-Stick Chromecast signifikant auf und verspricht eine besonders einfache Umsetzung, da man das SDK einfach integrieren könne und keine neue Anwendung schreiben müsse.
So kann das SDK in eine bereits existierende Mobil- oder Web-App integriert werden, laut Google-Angaben funktioniere das auf Android und iOS, über eine Browser-Erweiterung aber auch auf Chrome. Das hat eine Kompatibilität zwischen Sender und Empfänger zur Folge, optisch macht sich das auf der Benutzeroberfläche (des "Sende-Geräts") durch das Cast-Symbol bemerkbar.
Essentiell ist hierbei natürlich der Chromecast-Stick, der an den HDMI-Port eines Fernsehers gesteckt wird und dann besonders einfaches Streaming (von Smartphone oder Tablet) auf Knopfdruck ermöglicht. Der Stick ist zwar mittlerweile auch in Deutschland nicht schwer zu finden (siehe unten), allerdings handelt es sich dabei derzeit ausschließlich um US-Importe. Eine offizielle Markteinführung ist zwar geplant, Details liegen dazu aber bisher nicht vor.
Siehe auch: Google bringt Chromecast: HDMI-Stick fürs Streamen
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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