Lenovo angeblich an Sonys PC-Geschäft interessiert
Der chinesische Computerkonzern Lenovo verhandelt offenbar mit dem japanischen Elektronikhersteller Sony über eine Zusammenarbeit. Konkret soll es um eine Übernahme des verlustreichen Geschäfts mit Sonys VAIO-PCs im Ausland durch Lenovo gehen.
Derzeit laufen Gespräche zwischen dem weltgrößten PC-Hersteller Lenovo und Sony, bei denen es laut einem von der Nachrichtenagentur Reuters zitierten Bericht des japanischen Fernsehsenders NHK um ein neues Joint-Venture gehen soll. Gegenstand der Verhandlungen ist angeblich, dass Lenovo künftig das PC-Geschäft von Sony außerhalb Japans übernehmen könnte.
Sony hat bereits auf den Bericht von NHK reagiert. Demnach sollen die Angaben zu den Gesprächen über eine mögliche Allianz von Lenovo und Sony im PC-Bereich "ungenau" sein. Sony gab aber an, dass man derzeit diverse Optionen für das hauseigene PC-Geschäft prüft.
Unter anderem sollen die Produkt- und Herstellungs-Strategien der VAIO-Sparte geprüft werden, um auf den Rückgang der PC-Verkaufszahlen zu reagieren. Sony hatte bereits angekündigt, dass man bei der Bekanntgabe der neuesten Geschäftszahlen in der nächsten Woche wohl auch einen Verlust der PC-Sparte vermelden wird.
Während die meisten Computerhersteller derzeit mit deutlichen Rückgängen ihrer Verkaufszahlen zu kämpfen haben, konnte Lenovo den Trend erfolgreich umkehren und in den letzten Jahren immer weiter steigende Umsätze und Stückzahlen melden. Als einziger großer Hersteller konnte das Unternehmen dadurch regelmäßig Wachstum vorweisen, was den Chinesen inzwischen zu Platz 1 unter den PC-Anbietern verholfen hat.
Sony hingegen tut sich wie die meisten anderen PC-Hersteller schwer, auch wenn die Geräte der Japaner weiterhin bei den meisten Kunden gut ankommen. Lenovo ist derzeit auf Einkaufstour, um seinen Expansionskurs fortzusetzen. Erst in dieser Woche gab man den Kauf des US-Smartphoneherstellers Motorola bekannt, der erst 2012 von Google übernommen wurde. Zuvor hatte das Unternehmen bereits die Übernahme von IBMs Abteilung für Low-End-Server angekündigt.
Sony hat bereits auf den Bericht von NHK reagiert. Demnach sollen die Angaben zu den Gesprächen über eine mögliche Allianz von Lenovo und Sony im PC-Bereich "ungenau" sein. Sony gab aber an, dass man derzeit diverse Optionen für das hauseigene PC-Geschäft prüft.
Unter anderem sollen die Produkt- und Herstellungs-Strategien der VAIO-Sparte geprüft werden, um auf den Rückgang der PC-Verkaufszahlen zu reagieren. Sony hatte bereits angekündigt, dass man bei der Bekanntgabe der neuesten Geschäftszahlen in der nächsten Woche wohl auch einen Verlust der PC-Sparte vermelden wird.
Während die meisten Computerhersteller derzeit mit deutlichen Rückgängen ihrer Verkaufszahlen zu kämpfen haben, konnte Lenovo den Trend erfolgreich umkehren und in den letzten Jahren immer weiter steigende Umsätze und Stückzahlen melden. Als einziger großer Hersteller konnte das Unternehmen dadurch regelmäßig Wachstum vorweisen, was den Chinesen inzwischen zu Platz 1 unter den PC-Anbietern verholfen hat.
Sony hingegen tut sich wie die meisten anderen PC-Hersteller schwer, auch wenn die Geräte der Japaner weiterhin bei den meisten Kunden gut ankommen. Lenovo ist derzeit auf Einkaufstour, um seinen Expansionskurs fortzusetzen. Erst in dieser Woche gab man den Kauf des US-Smartphoneherstellers Motorola bekannt, der erst 2012 von Google übernommen wurde. Zuvor hatte das Unternehmen bereits die Übernahme von IBMs Abteilung für Low-End-Server angekündigt.
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