Xbox Fitness für weitere Plattformen geplant
Microsoft kann sich nicht über fehlenden Erfolg des Sportangebots Xbox Fitness beklagen: Seit dem Launch für die Xbox One im November sollen schon rund 1,5 Millionen Workouts durchgezogen worden sein.
Nun will Microsoft das Erfolgsrezept auch für anderen Plattformen anbieten. Dave McCarthy, als Manager verantwortlich für die Abteilung Lifestyle Entertainment bei Microsoft Studios, hat sich zu den Plänen recht eindeutig gegenüber Polygon geäußert.
Xbox Fitness bald nicht nur auf der Xbox?
In einem Interview plaudert McCarthy über den Fitness-Service auf monatlicher Abobasis, die für Xbox Live Gold-Mitglieder gratis dabei ist. Wie man den Dienst auch für weitere Plattformen anbieten könnte, soll nun bei Microsoft in Diskussion stehen. Als kommende Erweiterung soll es zum Beispiel auf weiteren aktuellen Geräten im Microsoft Ecosystem implementiert werden.
Der Grund für die Idee ist ganz einfach: "Wir haben festgestellt, dass die Leute diese Dinge nicht nur zu Hause in ihrer Wohnung machen wollen", so McCarthy. Sportübungen sind dabei der perfekte Inhalt, da die Übungen fast überall ausgeführt werden können. Wenn man dabei flexibler wird und vielleicht sogar an den schönsten Plätzen Outdoor mit der App gezielt trainieren kann, kann das nur von Vorteil sein - sowohl für den Anwender, dem es sicher mehr Spaß bereitet, als auch für den Anbieter, der statt nur die Xbox-One-Besitzer gleich ein vielfach größeres Zielpublikum angreifen kann.
Das Team hat dabei noch keine konkreten Vorstellungen, wie die Ausgestaltung einer Zusammenführung aussehen könnte. Angedacht ist aber zumindest eine plattformübergreifende Nutzbarkeit, die Smartphones, Tablets und PC mit der Konsole zusammenbringt. Es soll eine konsistente Benutzererfahrung mit Xbox Fitness ermöglichen. Neue Apps könnten laut McCarthy schon bald erscheinen. Es soll dem Nutzer dann überlassen werden, ob er nur eine Plattform nutzt oder mehrere mit einem Abo.
Mehr zum Thema: Xbox One
Xbox Fitness bald nicht nur auf der Xbox?
In einem Interview plaudert McCarthy über den Fitness-Service auf monatlicher Abobasis, die für Xbox Live Gold-Mitglieder gratis dabei ist. Wie man den Dienst auch für weitere Plattformen anbieten könnte, soll nun bei Microsoft in Diskussion stehen. Als kommende Erweiterung soll es zum Beispiel auf weiteren aktuellen Geräten im Microsoft Ecosystem implementiert werden.
Der Grund für die Idee ist ganz einfach: "Wir haben festgestellt, dass die Leute diese Dinge nicht nur zu Hause in ihrer Wohnung machen wollen", so McCarthy. Sportübungen sind dabei der perfekte Inhalt, da die Übungen fast überall ausgeführt werden können. Wenn man dabei flexibler wird und vielleicht sogar an den schönsten Plätzen Outdoor mit der App gezielt trainieren kann, kann das nur von Vorteil sein - sowohl für den Anwender, dem es sicher mehr Spaß bereitet, als auch für den Anbieter, der statt nur die Xbox-One-Besitzer gleich ein vielfach größeres Zielpublikum angreifen kann.
Das Team hat dabei noch keine konkreten Vorstellungen, wie die Ausgestaltung einer Zusammenführung aussehen könnte. Angedacht ist aber zumindest eine plattformübergreifende Nutzbarkeit, die Smartphones, Tablets und PC mit der Konsole zusammenbringt. Es soll eine konsistente Benutzererfahrung mit Xbox Fitness ermöglichen. Neue Apps könnten laut McCarthy schon bald erscheinen. Es soll dem Nutzer dann überlassen werden, ob er nur eine Plattform nutzt oder mehrere mit einem Abo.
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Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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