"Mega-Party":
Kim Dotcom wird zum Parteigründer
Der selbsternannte Profi-Hacker, Sicherheitsexperte und Chef-Innovator Kim Dotcom, geboren als Kim Schmitz, will in Neuseeland eine politische Partei gründen. Die neue Partei soll nach seinem Willen bei der diesjährigen Parlamentswahl antreten.
Wie der britische Guardian berichtet, hat Dotcom, gegen den noch immer diverse Verfahren wegen Urheberrechtsverletzung laufen, über Twitter angekündigt, seine neue Partei am 20. Januar 2014 offiziell vorstellen zu wollen.
Es handelt sich um den zweijährigen Jahrestag der aufsehenerregenden Erstürmung seines Anwesens im neuseeländischen Auckland durch die dortigen Behörden mit Unterstützung der US-Geheimdienste und der damit einhergehenden Schließung des Filehosting-Dienstes Megaupload.
Der 39-jährige Kim Dotom hat noch immer die deutsche Staatsbürgerschaft und kann mit seinem Aufenthaltstitel in Neuseeland nach dem dort geltenden Recht nicht als Kandidat für die neue "Mega-Party" antreten. Stattdessen will er als Geldgeber für das Vorhaben fungieren und die führende Rolle bei der Gründung der Partei übernehmen.
Am Montag will Dotcom nach eigenen Angaben zunächst eine Website für die Partei eröffnen und eine App für mobile Endgeräte veröffentlichen. In der Folge geht es dann darum, neue Parteimitglieder zu werben. In Neuseeland müssen Parteien mindestens 500 zahlende Mitglieder haben, um bei den Wahlen antreten zu können.
Der Internet-Unternehmer und nun auch Parteigründer Dotcom hat nach eigenen Angaben eine Reihe guter Kandidaten, deren Identität er jedoch bis zur offiziellen Vorstellung seiner Partei geheimhalten will. Er hatte schon seit Monaten über Twitter immer wieder verlauten lassen, dass er auch politisch aktiv werden will. Um ins Parlament einzuziehen, müsste die sogenannte "Mega-Party" zunächst die Fünf-Prozent-Hürde knacken.
Zuletzt ließ Dotcom verlauten, dass seine Partei "Nichtwähler, die Jugend und das Internet-Wahlvolk aktivieren" werde. Das Ziel sei es, Politik spannend zu machen, hieß es außerdem. Noch steht kein Termin für die diesjährigen Parlamentswahlen in Neuseeland fest, sie werden jedoch wahrscheinlich im Zeitraum zwischen November und September stattfinden.
Es handelt sich um den zweijährigen Jahrestag der aufsehenerregenden Erstürmung seines Anwesens im neuseeländischen Auckland durch die dortigen Behörden mit Unterstützung der US-Geheimdienste und der damit einhergehenden Schließung des Filehosting-Dienstes Megaupload.
Der 39-jährige Kim Dotom hat noch immer die deutsche Staatsbürgerschaft und kann mit seinem Aufenthaltstitel in Neuseeland nach dem dort geltenden Recht nicht als Kandidat für die neue "Mega-Party" antreten. Stattdessen will er als Geldgeber für das Vorhaben fungieren und die führende Rolle bei der Gründung der Partei übernehmen.
Am Montag will Dotcom nach eigenen Angaben zunächst eine Website für die Partei eröffnen und eine App für mobile Endgeräte veröffentlichen. In der Folge geht es dann darum, neue Parteimitglieder zu werben. In Neuseeland müssen Parteien mindestens 500 zahlende Mitglieder haben, um bei den Wahlen antreten zu können.
Der Internet-Unternehmer und nun auch Parteigründer Dotcom hat nach eigenen Angaben eine Reihe guter Kandidaten, deren Identität er jedoch bis zur offiziellen Vorstellung seiner Partei geheimhalten will. Er hatte schon seit Monaten über Twitter immer wieder verlauten lassen, dass er auch politisch aktiv werden will. Um ins Parlament einzuziehen, müsste die sogenannte "Mega-Party" zunächst die Fünf-Prozent-Hürde knacken.
Zuletzt ließ Dotcom verlauten, dass seine Partei "Nichtwähler, die Jugend und das Internet-Wahlvolk aktivieren" werde. Das Ziel sei es, Politik spannend zu machen, hieß es außerdem. Noch steht kein Termin für die diesjährigen Parlamentswahlen in Neuseeland fest, sie werden jedoch wahrscheinlich im Zeitraum zwischen November und September stattfinden.
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