Spielehändler GOG.com startet Geld-zurück-Garantie
Der Online-Spielehändler GOG.com hat sich dank seiner Ablehnung von Kopierschutzmaßnahmen insbesondere bei Retro-Freunden einen hervorragenden Namen erarbeitet, nun gibt es dort eine erfreuliche Neuerung.
GOG.com hat per Pressemitteilung angekündigt, dass man ab sofort eine 100-prozentige Geld-zurück-Garantie anbietet. Das gilt allerdings nicht für das subjektive Gefallen oder Nicht-Gefallen eines Spiels, sondern bei technischen Problemen.
Denn obwohl das Spieleverkaufsportal mittlerweile auch zahlreiche neue Games verkauft, kommt die Stammkundschaft von GOG ("Good Old Games") aus der Retro-Szene. Und bei Spieleklassikern, die teilweise bereits Jahrzehnte alt sind, kann es trotz aller Portierungsbemühungen zu technischen Problemen kommen, da topmoderne PCs von heute mit Programmcodes von gestern nicht immer umgehen können.
Laut GOG sind die Regeln einfach: Innerhalb von 30 Tagen kann ein Spiel zurückgegeben werden, wenn der Nutzer es mit Hilfe des GOG-Supports auf seinem Rechner nicht zum Laufen bringen kann. Einzige Voraussetzung ist, dass die für das jeweilige Spiel vorgegebenen Mindestvoraussetzungen an den PC erfüllt werden. Das ist für die Retro-Games wohl durchwegs gegeben, GOG bietet aber wie bereits erwähnt auch immer mehr aktuelle Spiele an.
Auch bei Platzhirsch Steam kann man sein Geld zurückerhalten, allerdings wird bei Valve von Fall zu Fall entschieden und keine generelle Geld-zurück-Garantie ausgesprochen. Als Motiv für diesen Schritt gab GOG an, dass die neue Richtlinie "eigentlich eine Deklaration des Vertrauens" sei. Und zwar gilt das für die Spiele, die man verkauft, aber auch die Kunden, die sie kaufen.
Das Portal, das zum polnischen Entwickler und Publisher CD Projekt gehört, schreibt, dass man sich größte Mühe gibt, die angebotenen Spiele zu testen, gleichzeitig vertraue man den Kunden, schon alleine deshalb, weil man auf DRM verzichtet.
Denn obwohl das Spieleverkaufsportal mittlerweile auch zahlreiche neue Games verkauft, kommt die Stammkundschaft von GOG ("Good Old Games") aus der Retro-Szene. Und bei Spieleklassikern, die teilweise bereits Jahrzehnte alt sind, kann es trotz aller Portierungsbemühungen zu technischen Problemen kommen, da topmoderne PCs von heute mit Programmcodes von gestern nicht immer umgehen können.
Laut GOG sind die Regeln einfach: Innerhalb von 30 Tagen kann ein Spiel zurückgegeben werden, wenn der Nutzer es mit Hilfe des GOG-Supports auf seinem Rechner nicht zum Laufen bringen kann. Einzige Voraussetzung ist, dass die für das jeweilige Spiel vorgegebenen Mindestvoraussetzungen an den PC erfüllt werden. Das ist für die Retro-Games wohl durchwegs gegeben, GOG bietet aber wie bereits erwähnt auch immer mehr aktuelle Spiele an.
Auch bei Platzhirsch Steam kann man sein Geld zurückerhalten, allerdings wird bei Valve von Fall zu Fall entschieden und keine generelle Geld-zurück-Garantie ausgesprochen. Als Motiv für diesen Schritt gab GOG an, dass die neue Richtlinie "eigentlich eine Deklaration des Vertrauens" sei. Und zwar gilt das für die Spiele, die man verkauft, aber auch die Kunden, die sie kaufen.
Das Portal, das zum polnischen Entwickler und Publisher CD Projekt gehört, schreibt, dass man sich größte Mühe gibt, die angebotenen Spiele zu testen, gleichzeitig vertraue man den Kunden, schon alleine deshalb, weil man auf DRM verzichtet.
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