Microsoft: Künftig weniger Varianten von Windows
Microsoft will Windows künftig nicht mehr in diversen Varianten für unterschiedliche Arten von Geräten anbieten. Statt Windows RT, Windows und Windows Phone soll es künftig weniger Ausgaben geben, die dann aber auf verschiedenen Gerätetypen laufen können.
Anlässlich der UBS Global Technology Conference erklärte Julie Larson-Green, die aktuell die Gerätesparte von Microsoft leitet und für die Entwicklung von Windows verantwortlich zeichnet, dass es künftig nicht mehr so viele Windows-Versionen geben wird, berichtet The Verge. "Wir haben Windows Phone. Wir haben Windows RT und wir haben das volle Windows. Wir werden nicht mehr drei Windows' haben", so Larson-Green.
Microsoft hatte schon früher durchblicken lassen, dass die verschiedenen Windows-Varianten zunehmend verschmelzen sollen. Zunächst sollen die App-Stores für Windows und Windows Phone zusammengeführt werden und bald sollen Entwickler ihre Apps für die Modern UI beider Betriebssysteme gleichermaßen anbieten können - sie brauchen also keine getrennten Ausgaben mehr entwickeln, so zumindest die Theorie.
Weitere Details zu den Plänen für die Strategie bezüglich der unterschiedlichen Ausgaben von Windows verriert Larson-Green zunächst nicht. Grundsätzlich glaube man aber daran, dass es ein "mobileres Betriebssystem" geben könne, das weniger Anforderungen in Sachen Energiebedarf hat und noch sicherer sein kann, was aber auch Einschränkungen in Sachen Flexibilität mit sich bringe.
Die Microsoft-Managerin bezog sich damit offenbar auf die ARM-Version von Windows, die zwar auf energiesparenden Geräten laufen kann und mehr Sicherheit bietet als ein "normales" Windows, aber nicht die gleiche Kompatibilität zu x86-Anwendungen besitzt.
Man glaube an diese Vision und gehe deshalb diesen Weg weiter. Larson-Green ließ damit wohl durchblicken, dass Microsoft die Arbeit an Windows RT beziehungsweise dessen Plattform keineswegs aufgeben will. Es gab bereits mehrfach Berichte, wonach Windows RT und Windows Phone künftig eins werden und gleichermaßen auf Tablets und Smartphones zum Einsatz kommen sollen.
Microsoft hatte schon früher durchblicken lassen, dass die verschiedenen Windows-Varianten zunehmend verschmelzen sollen. Zunächst sollen die App-Stores für Windows und Windows Phone zusammengeführt werden und bald sollen Entwickler ihre Apps für die Modern UI beider Betriebssysteme gleichermaßen anbieten können - sie brauchen also keine getrennten Ausgaben mehr entwickeln, so zumindest die Theorie.
Weitere Details zu den Plänen für die Strategie bezüglich der unterschiedlichen Ausgaben von Windows verriert Larson-Green zunächst nicht. Grundsätzlich glaube man aber daran, dass es ein "mobileres Betriebssystem" geben könne, das weniger Anforderungen in Sachen Energiebedarf hat und noch sicherer sein kann, was aber auch Einschränkungen in Sachen Flexibilität mit sich bringe.
Die Microsoft-Managerin bezog sich damit offenbar auf die ARM-Version von Windows, die zwar auf energiesparenden Geräten laufen kann und mehr Sicherheit bietet als ein "normales" Windows, aber nicht die gleiche Kompatibilität zu x86-Anwendungen besitzt.
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