Hydrofast C300 im Test: Wasserfilter, Kocher und Sprudler in einem
Filtern, kühlen, kochen, sprudeln: Der Hydrofast C300 will gleich mehrere Küchengeräte ersetzen und braucht dafür nicht einmal einen Wasseranschluss. Ob das rund 700 Euro teure Multitalent seinen Platz verdient, klärt unser Testbericht.
Der liegt bei rund 700 Euro - aktuell reduziert auf 600 Euro. Das ist viel Geld für etwas, das hierzulande in guter Qualität aus dem Hahn kommt: Leitungswasser gehört dank Trinkwasserverordnung zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln in Deutschland. Wir haben uns angeschaut, für wen sich der Aufpreis trotzdem lohnen könnte.
Groß, größer Hydrofast C300: Hier vs. einem handelsüblichen Waschbecken
Schon beim Auspacken wird klar: Ein kompaktes Leichtgewicht ist der C300 wahrlich nicht. Mit 44,5 x 27 x 45 Zentimetern (H x B x T) und rund 13 Kilogramm belegt er mehr Arbeitsfläche als so mancher Kaffeevollautomat oder Airfryer. Gerade in kleinen Wohnungen vielleicht ein Dealbreaker?
Auch in unserer Küche stand schnell eine unbequeme Frage im Raum: Hydrofast oder Heißluftfritteuse? Neben Kaffeemaschine und Mikrowelle ist schlicht nicht für beide dauerhaft Platz. Mangels Wasseranschluss darf das Gerät immerhin auch ins Esszimmer oder Büro umziehen.
Hydrofast C300 Wasserfilter Jetzt für 599 Euro bei Media Markt
Dabei wird Wasser unter Druck durch eine halbdurchlässige Membran gepresst, deren Poren laut Hersteller nur 0,0001 Mikrometer messen. Wassermoleküle passieren sie, gelöste Stoffe bleiben größtenteils zurück. Im Hydrofast C300 durchläuft das Wasser sechs Stationen:
Anzeige des niedrigeren TDS-Wert im gefilterten Wasser
Der Hersteller verspricht, dass die Membran neben Blei, Nitrat und Fluorid über 1000 weitere Substanzen zurückhalte, darunter PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, sogenannte Ewigkeitschemikalien) zu 99 Prozent. Präzise überprüfen ließe sich das natürlich nur im Labor.
Mit unseren handelsüblichen Trinkwasser-Teststreifen sehen wir aber schon eine positive Tendenz, was die Wasserhärte, den pH-Wert und etwa das Kupfer aus unseren alten Leitungen angeht.
Genau beobachten lässt sich hingegen der TDS-Wert (Total Dissolved Solids, also die Menge gelöster Feststoffe), den das Display abwechselnd für Leitungs- und Reinwasser anzeigt. Aus einem dreistelligen Wert am Hahn werden nach der Mineralisierung Werte im niedrigen zweistelligen Bereich. Welche Stoffe konkret fehlen, verrät die Zahl aber nicht.
Vom Geschmack des gefilterten Wassers sind wir durchaus überzeugt
Geschmacklich macht sich die Filterung dennoch bemerkbar: Das Wasser wirkt subjektiv weicher und neutraler. Das ist in unserer Berliner Region eventuell deutlicher zu spüren als anderswo, da hier bekanntlich ziemlich hartes Wasser aus dem Hahn kommt. In Süddeutschland etwa dürfte der Unterschied wahrscheinlich geringer ausfallen.
Wichtig ist auf jeden Fall, bei der Inbetriebnahme den Spülvorgang wie vorgeschrieben dreimal zu durchlaufen, sonst bleibt ein leichter Beigeschmack. Und ja, das Wissen, gerade gefiltertes Wasser im Glas zu haben, trinkt subjektiv mit.
Die Kehrseite der Technik: Laut Hydrofast fällt auf 2,5 Liter Reinwasser rund ein Liter Konzentrat an, das in den Rohwassertank zurückläuft und diesen nach und nach anreichert. Der Tank sollte daher im Optimalfall täglich geleert und frisch befüllt werden.
Rohwassertank (5 Liter) links, Reinwassertank (1,5 Liter) rechts
Wer das vergisst, wird per Warnanzeige und Signalton erinnert, notfalls stoppt das Gerät die Aufbereitung, auch um die Membran zu schonen. Mit 0,26 Litern pro Minute füllt der C300 seinen 1,5-Liter-Reinwassertank in gut fünf Minuten wieder auf. Ein Kannenfilter mit Aktivkohle und Ionentauscher wäre pflegeleichter, reduziert aber im Wesentlichen oft nur Kalk und Chlor.
Heißwasser liefert ein Durchlauferhitzer in Ein-Grad-Schritten zwischen 40 und 100 Grad, ab 45 Grad greift eine Kindersicherung. Unabhängige Messungen kommen am Auslauf bei eingestellten 100 Grad auf rund 95 Grad, die Hydrofast auch verspricht - für Tee genügt das allemal. Für eine einzelne Tasse ist der C300 spürbar schneller als ein Wasserkocher. Wer allerdings Nudelwasser vorkochen will, bleibt beim Wasserkocher besser aufgehoben.
Angezeigt werden 100 Grad Celsius, am Ende landen 95 Grad in der Tasse
Kaltes Wasser erzeugt ein Kompressor, der rund 0,8 Liter bei etwa 7 Grad vorhält. Ab Werk ist die Kühlung deaktiviert und wird erst per Tastenkombination freigeschaltet. Das spart zumindest zu Beginn etwas Strom. Deaktiviert haben wir das Kaltwasser allerdings bis heute nicht mehr, das Herunterkühlen würde sonst für unseren Geschmack (und Durst) zu lange dauern.
Nachteil davon: Das Aggregat springt im Betrieb regelmäßig hörbar an, in offenen Wohnküchen kann das stören. Zwischenstufen zwischen 7 Grad und Raumtemperatur fehlen. Im Alltag erweist sich die Kühlung dennoch als praktisch, gerade für alle, die regelmäßig vergessen, eine Flasche in den Kühlschrank zu stellen.
Für Sprudelwasser nimmt das Gerät seitlich einen handelsüblichen CO2-Zylinder mit Schraubgewinde (TR21-4) auf, also die blaue und nicht die pinke Quick-Connect-Variante von Sodastream. Der Zylinder liegt nicht bei, muss also beim Discounter oder Supermarkt nachgekauft werden - Kostenpunkt etwa 20 Euro bei Erstanschaffung, rund 6 Euro beim Tausch.
CO2-Zylinder mit Schraubgewinde
Mitgelieferte PET-Flasche
Gesprudelt wird in der einzigen mitgelieferten PET-Flasche mit rund 400 Millilitern, die vorher von Hand befüllt wird. Wer das Sirup-Sortiment von Sodastream und Co. schätzt, bekommt so eine bequeme Basis.
Die Kohlensäure dosiert man allerdings per Druckknopf nach Gefühl, und das Ergebnis schwankt: mal zu viel, mal zu wenig. Sodastream selbst bietet mit Modellen wie dem E-Duo längst elektrische Sprudler mit festen Stufen an, für 600 bis 700 Euro wäre eine solche Lösung angemessen gewesen.
Die glänzenden Oberflächen und kapazitiven Touch-Tasten ziehen zudem Fingerabdrücke magisch an, der Putzlappen liegt besser griffbereit. Die Symbole für Wasser- und Filterwechsel sind nicht immer selbsterklärend, und die knappe Anleitung hilft nur bedingt weiter.
Der 5-in-1 Verbundfilter (HF04) ist stark, aber auch teuer
Hinzu kommen Folgekosten: Die HF04-Kartusche (5-in-1 Verbundfilter) kostet beim Hersteller 100 Euro und soll je nach Wasserqualität nach sechs bis zwölf Monaten oder bis zu 2000 Litern getauscht werden. Bei jährlichem Wechsel entspricht das gut 8 Euro im Monat, plus CO2-Zylindertausch.
Zuverlässiger Wasserfilter mit erheblichem Platzbedarf
Dem stehen ein erheblicher Platzbedarf, eine putzintensive Oberfläche, die tägliche Pflege des Rohwassertanks und eine Sprudelfunktion gegenüber, die für den Preis zu sehr auf Handarbeit setzt.
Wer viel Tee trinkt, hartes Wasser hat und die Arbeitsfläche entbehren kann, bekommt ein vielseitiges Gerät, das mehrere Einzelgeräte ersetzt. Wer einfach nur gefiltertes Wasser möchte, ist mit einem günstigeren Filter besser beraten.
Wie seht ihr das: Lohnt sich eine Wasserstation dieser Preisklasse, oder bleibt bei euch der Wasserkocher samt Sprudler das Maß der Dinge? Schreibt uns eure Erfahrungen und Meinungen gern in die Kommentare.
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Vier Geräte in einem Gehäuse
Wasser filtern, kühlen, erhitzen und mit Kohlensäure versetzen: Der Hydrofast C300 soll Wasserfilter, Wasserkocher und Sprudler in einem Gehäuse vereinen. Das Tischgerät arbeitet mit Umkehrosmose und wird ohne Wasseranschluss über einen 5-Liter-Tank mit Leitungswasser befüllt.Der liegt bei rund 700 Euro - aktuell reduziert auf 600 Euro. Das ist viel Geld für etwas, das hierzulande in guter Qualität aus dem Hahn kommt: Leitungswasser gehört dank Trinkwasserverordnung zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln in Deutschland. Wir haben uns angeschaut, für wen sich der Aufpreis trotzdem lohnen könnte.
Groß, größer Hydrofast C300: Hier vs. einem handelsüblichen Waschbecken
Schon beim Auspacken wird klar: Ein kompaktes Leichtgewicht ist der C300 wahrlich nicht. Mit 44,5 x 27 x 45 Zentimetern (H x B x T) und rund 13 Kilogramm belegt er mehr Arbeitsfläche als so mancher Kaffeevollautomat oder Airfryer. Gerade in kleinen Wohnungen vielleicht ein Dealbreaker?Auch in unserer Küche stand schnell eine unbequeme Frage im Raum: Hydrofast oder Heißluftfritteuse? Neben Kaffeemaschine und Mikrowelle ist schlicht nicht für beide dauerhaft Platz. Mangels Wasseranschluss darf das Gerät immerhin auch ins Esszimmer oder Büro umziehen.
| Hydrofast C300: Technische Daten im Überblick | |
|---|---|
| Filtertechnik | 6-stufig, Umkehrosmose, Mineralisierung, UV |
| Rohwassertank | 5 Liter |
| Reinwassertank | 1,5 Liter |
| Kaltwassertank | 0,8 Liter, ca. 7 °C |
| Heißwasser | 40 bis 100 °C in 1-Grad-Schritten |
| Filterleistung | 0,26 Liter pro Minute |
| Sprudelfunktion | CO2-Zylinder mit Schraubgewinde (nicht enthalten) |
| Maße (H x B x T) | 44,5 x 27 x 45 cm |
| Gewicht | ca. 13 kg |
| Ersatzfilter | HF04, ca. 100 Euro, 6 bis 12 Monate |
| Preis | 699,99 Euro, aktuell 599,99 Euro mit Rabatt |
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Sechs Stufen bis ins Glas
Das Grundprinzip ist alt: Die Umkehrosmose wurde um 1960 an der University of California in Los Angeles (UCLA) von Sidney Loeb und Srinivasa Sourirajan zur Meerwasserentsalzung praxistauglich gemacht.Dabei wird Wasser unter Druck durch eine halbdurchlässige Membran gepresst, deren Poren laut Hersteller nur 0,0001 Mikrometer messen. Wassermoleküle passieren sie, gelöste Stoffe bleiben größtenteils zurück. Im Hydrofast C300 durchläuft das Wasser sechs Stationen:
- Ein Polypropylen-Vlies hält grobe Partikel wie Sand, Rost & Sedimente zurück.
- Eine Aktivkohlefaser (ACF) bindet Chlor sowie Geruchs- & Geschmacksstoffe.
- Die Umkehrosmose-Membran entfernt Salze, Kalk, Schwermetalle und Nitrat.
- Granulierte Aktivkohle (GAC) für die Nachfiltration feiner Geschmacksstoffe.
- Ein Mineralfilter setzt Calcium & Magnesium zu und hebt den pH-Wert an.
- Eine UV-Lampe soll 99,99 Prozent der verbliebenen Keime abtöten.
Anzeige des niedrigeren TDS-Wert im gefilterten Wasser
Der Hersteller verspricht, dass die Membran neben Blei, Nitrat und Fluorid über 1000 weitere Substanzen zurückhalte, darunter PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, sogenannte Ewigkeitschemikalien) zu 99 Prozent. Präzise überprüfen ließe sich das natürlich nur im Labor.
Mit unseren handelsüblichen Trinkwasser-Teststreifen sehen wir aber schon eine positive Tendenz, was die Wasserhärte, den pH-Wert und etwa das Kupfer aus unseren alten Leitungen angeht.
Genau beobachten lässt sich hingegen der TDS-Wert (Total Dissolved Solids, also die Menge gelöster Feststoffe), den das Display abwechselnd für Leitungs- und Reinwasser anzeigt. Aus einem dreistelligen Wert am Hahn werden nach der Mineralisierung Werte im niedrigen zweistelligen Bereich. Welche Stoffe konkret fehlen, verrät die Zahl aber nicht.
Vom Geschmack des gefilterten Wassers sind wir durchaus überzeugt
Geschmacklich macht sich die Filterung dennoch bemerkbar: Das Wasser wirkt subjektiv weicher und neutraler. Das ist in unserer Berliner Region eventuell deutlicher zu spüren als anderswo, da hier bekanntlich ziemlich hartes Wasser aus dem Hahn kommt. In Süddeutschland etwa dürfte der Unterschied wahrscheinlich geringer ausfallen.
Wichtig ist auf jeden Fall, bei der Inbetriebnahme den Spülvorgang wie vorgeschrieben dreimal zu durchlaufen, sonst bleibt ein leichter Beigeschmack. Und ja, das Wissen, gerade gefiltertes Wasser im Glas zu haben, trinkt subjektiv mit.
Die Kehrseite der Technik: Laut Hydrofast fällt auf 2,5 Liter Reinwasser rund ein Liter Konzentrat an, das in den Rohwassertank zurückläuft und diesen nach und nach anreichert. Der Tank sollte daher im Optimalfall täglich geleert und frisch befüllt werden.
Rohwassertank (5 Liter) links, Reinwassertank (1,5 Liter) rechts
Wer das vergisst, wird per Warnanzeige und Signalton erinnert, notfalls stoppt das Gerät die Aufbereitung, auch um die Membran zu schonen. Mit 0,26 Litern pro Minute füllt der C300 seinen 1,5-Liter-Reinwassertank in gut fünf Minuten wieder auf. Ein Kannenfilter mit Aktivkohle und Ionentauscher wäre pflegeleichter, reduziert aber im Wesentlichen oft nur Kalk und Chlor.Heiß, kalt und mit Sprudel
Bedient wird der C300 über ein Touchfeld an der Front, das ein Infrarotsensor automatisch aktiviert, sobald ein Glas unter dem Auslauf steht. Neben vier festen Mengen lassen sich frei 100 bis 999 Milliliter wählen.Heißwasser liefert ein Durchlauferhitzer in Ein-Grad-Schritten zwischen 40 und 100 Grad, ab 45 Grad greift eine Kindersicherung. Unabhängige Messungen kommen am Auslauf bei eingestellten 100 Grad auf rund 95 Grad, die Hydrofast auch verspricht - für Tee genügt das allemal. Für eine einzelne Tasse ist der C300 spürbar schneller als ein Wasserkocher. Wer allerdings Nudelwasser vorkochen will, bleibt beim Wasserkocher besser aufgehoben.
Angezeigt werden 100 Grad Celsius, am Ende landen 95 Grad in der Tasse
Kaltes Wasser erzeugt ein Kompressor, der rund 0,8 Liter bei etwa 7 Grad vorhält. Ab Werk ist die Kühlung deaktiviert und wird erst per Tastenkombination freigeschaltet. Das spart zumindest zu Beginn etwas Strom. Deaktiviert haben wir das Kaltwasser allerdings bis heute nicht mehr, das Herunterkühlen würde sonst für unseren Geschmack (und Durst) zu lange dauern.
Nachteil davon: Das Aggregat springt im Betrieb regelmäßig hörbar an, in offenen Wohnküchen kann das stören. Zwischenstufen zwischen 7 Grad und Raumtemperatur fehlen. Im Alltag erweist sich die Kühlung dennoch als praktisch, gerade für alle, die regelmäßig vergessen, eine Flasche in den Kühlschrank zu stellen.
Für Sprudelwasser nimmt das Gerät seitlich einen handelsüblichen CO2-Zylinder mit Schraubgewinde (TR21-4) auf, also die blaue und nicht die pinke Quick-Connect-Variante von Sodastream. Der Zylinder liegt nicht bei, muss also beim Discounter oder Supermarkt nachgekauft werden - Kostenpunkt etwa 20 Euro bei Erstanschaffung, rund 6 Euro beim Tausch.
CO2-Zylinder mit Schraubgewinde
Mitgelieferte PET-Flasche
Gesprudelt wird in der einzigen mitgelieferten PET-Flasche mit rund 400 Millilitern, die vorher von Hand befüllt wird. Wer das Sirup-Sortiment von Sodastream und Co. schätzt, bekommt so eine bequeme Basis.Die Kohlensäure dosiert man allerdings per Druckknopf nach Gefühl, und das Ergebnis schwankt: mal zu viel, mal zu wenig. Sodastream selbst bietet mit Modellen wie dem E-Duo längst elektrische Sprudler mit festen Stufen an, für 600 bis 700 Euro wäre eine solche Lösung angemessen gewesen.
Die glänzenden Oberflächen und kapazitiven Touch-Tasten ziehen zudem Fingerabdrücke magisch an, der Putzlappen liegt besser griffbereit. Die Symbole für Wasser- und Filterwechsel sind nicht immer selbsterklärend, und die knappe Anleitung hilft nur bedingt weiter.
Der 5-in-1 Verbundfilter (HF04) ist stark, aber auch teuer
Hinzu kommen Folgekosten: Die HF04-Kartusche (5-in-1 Verbundfilter) kostet beim Hersteller 100 Euro und soll je nach Wasserqualität nach sechs bis zwölf Monaten oder bis zu 2000 Litern getauscht werden. Bei jährlichem Wechsel entspricht das gut 8 Euro im Monat, plus CO2-Zylindertausch.Fazit: Viel Wasser, viel Platz
Der Hydrofast C300 hält im Kern, was er verspricht. Die Filterung arbeitet zuverlässig, das Wasser schmeckt weicher, Heißwasser für Tee steht schneller bereit als beim Wasserkocher und die stromhungrige Kühlung lässt sich bei Bedarf an- und abschalten.
Zuverlässiger Wasserfilter mit erheblichem Platzbedarf
Dem stehen ein erheblicher Platzbedarf, eine putzintensive Oberfläche, die tägliche Pflege des Rohwassertanks und eine Sprudelfunktion gegenüber, die für den Preis zu sehr auf Handarbeit setzt.Wer viel Tee trinkt, hartes Wasser hat und die Arbeitsfläche entbehren kann, bekommt ein vielseitiges Gerät, das mehrere Einzelgeräte ersetzt. Wer einfach nur gefiltertes Wasser möchte, ist mit einem günstigeren Filter besser beraten.
Wie seht ihr das: Lohnt sich eine Wasserstation dieser Preisklasse, oder bleibt bei euch der Wasserkocher samt Sprudler das Maß der Dinge? Schreibt uns eure Erfahrungen und Meinungen gern in die Kommentare.
Hydrofast C300 Wasserfilter Jetzt für 599 Euro bei Media Markt
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Preise, Tarife und Angebotsinhalte entsprechen dem Stand der Veröffentlichung und können sich beim Anbieter kurzfristig ändern; maßgeblich sind dessen Angaben auf der Bestellseite.
Zusammenfassung
- Das Tischgerät Hydrofast C300 vereint Filter, Kocher und Sprudler
- Mit einem Gewicht von 13 Kilogramm benötigt es viel Arbeitsfläche
- Die sechsstufige Filtertechnik nutzt wirksame Umkehrosmose und UV
- Das gefilterte Wasser schmeckt im Alltag deutlich weicher und rein
- Heißes Wasser wird stufenlos von 40 bis 100 Grad schnell geliefert
- Ein integrierter Kompressor kühlt das Wasser auf rund sieben Grad
- Der CO2-Zylinder für Sprudelwasser muss separat gekauft werden
Thema:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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