PS4: Trophäen-Seltenheit wird dynamisch errechnet
Als Trophäen bezeichnet Sony sein Erfolge-System, dieses darf natürlich auch bei der PlayStation 4 nicht fehlen. Kurz vor Start der Next-Generation-Konsole von Sony ist nun bekannt geworden, wie diese PS4-Auszeichnungen funktionieren.
Sony hat sich für seine Trophäen ein interessantes (zusätzliches) System einfallen lassen: Im Gegensatz zur aktuellen PlayStation 3 sind sie nämlich auch "dynamisch" und zwar im Sinne ihrer Seltenheit. Das berichtet das Gaming-Blog Kotaku. Denn die PS4-Trophäen werden nicht wie bisher nur vom Entwickler festgesetzt, sondern auch laufend neu berechnet.
Schon auf der PlayStation 3 gibt es vier Sorten von Trophäen: Bronze, Silber, Gold und Platin. Diese zeigen die Seltenheit einer derartigen Auszeichnung bzw. die Schwierigkeit, sie zu erlangen. Wie erwähnt gab das bisher der Spielehersteller vor, was aber nicht zwangsläufig der Realität, wie leicht man an sie herankommt, entsprach.
Die Farbe der Trophäen bleibt zwar auch bei der PlayStation 4 vorgegeben, es kommt allerdings eine weitere Klassifizierung dazu, nämlich die Seltenheit. Laut Kotaku wird es vier Stufen geben: "gewöhnlich", "selten", "sehr selten" und "ultra-selten".
Diese werden über die gesamte PS4-Nutzerbasis berechnet und können sich entsprechend mit der Zeit ändern. Das hängt nicht nur davon ab, wie viele Leute einen bestimmten Erfolg erreicht haben, sondern auch wie verbreitet ein Spiel überhaupt ist.
Der Rest des Trophäen-Systems ist allerdings ganz gleich wie auf der PS3: Der Fortschritt wird über einen Balken erfasst, die vom Spieler erreichte Stufe ist erneut numerisch und aufsteigend. Leider wird laut Kotaku auch eine kleine Unannehmlichkeit der aktuellen PlayStation übernommen, nämlich die nach wie vor nicht automatische Synchronisation. Wer also seine Trophäen auf den aktuellsten Online-Stand bringen will, muss diese nach wie vor manuell abgleichen.
Schon auf der PlayStation 3 gibt es vier Sorten von Trophäen: Bronze, Silber, Gold und Platin. Diese zeigen die Seltenheit einer derartigen Auszeichnung bzw. die Schwierigkeit, sie zu erlangen. Wie erwähnt gab das bisher der Spielehersteller vor, was aber nicht zwangsläufig der Realität, wie leicht man an sie herankommt, entsprach.
Die Farbe der Trophäen bleibt zwar auch bei der PlayStation 4 vorgegeben, es kommt allerdings eine weitere Klassifizierung dazu, nämlich die Seltenheit. Laut Kotaku wird es vier Stufen geben: "gewöhnlich", "selten", "sehr selten" und "ultra-selten".
Diese werden über die gesamte PS4-Nutzerbasis berechnet und können sich entsprechend mit der Zeit ändern. Das hängt nicht nur davon ab, wie viele Leute einen bestimmten Erfolg erreicht haben, sondern auch wie verbreitet ein Spiel überhaupt ist.
Der Rest des Trophäen-Systems ist allerdings ganz gleich wie auf der PS3: Der Fortschritt wird über einen Balken erfasst, die vom Spieler erreichte Stufe ist erneut numerisch und aufsteigend. Leider wird laut Kotaku auch eine kleine Unannehmlichkeit der aktuellen PlayStation übernommen, nämlich die nach wie vor nicht automatische Synchronisation. Wer also seine Trophäen auf den aktuellsten Online-Stand bringen will, muss diese nach wie vor manuell abgleichen.
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