Mega verlässt die Beta-Phase und kündigt mehr an
Der Cloud-Speicherdienst Mega hat die Beta-Phase nun offiziell hinter sich gelassen. Seit dem Start der Tests vor neun Monaten habe der Service zahlreiche Verbesserungen und Optimierungen erhalten, teilten die Betreiber mit.
Hinter dem Dienst steht der umtriebige Unternehmer Kim Dotcom. Dieser betrieb ursprünglich den Filehoster MegaUpload, der allerdings von US-Behörden wegen des Vorwurfs, Urheberrechtsverletzungen in großem Umfang zu dulden, abgeschaltet wurde. Der nun neu aufgebaute Service soll dieses Problem umgehen, in dem verschiedene zusätzliche Sicherheits-Features wie beispielsweise eine Verschlüsselung der hochgeladenen Inhalte hinzukommen.
Bei Mega sollen Anwender immerhin 50 Gigabyte Speicherplatz gratis erhalten. Gegen Zahlung einer Gebühr kann die Kapazität auf bis zu 4 Terabyte ausgebaut werden. Zum nun erfolgten Start der finalen Version kommen außerdem verschiedene Features hinzu, die die Nutzerfreundlichkeit deutlich steigern sollen.
So sollen verschiedene Optimierungen beispielsweise für einen performanteren Betrieb sorgen. Weiterhin wurde der Datei-Upload so überarbeitet, dass der Anwender nicht mehr warten braucht, bis der Prozess abgeschlossen ist. Noch während dieser läuft kann man weiterhin im eigenen Account navigieren und beispielsweise Dateien sortieren.
Nach Angaben des Unternehmens wurden auch das Kontaktmanagement und die darin enthaltenen Sharing-Funktionen optimiert. Die neu gestaltete Nutzeroberfläche soll außerdem die verschiedenen Features und Kontakte schneller zugänglich machen und den Prozessor weniger beanspruchen.
In der nächsten Zeit soll Mega um verschiedene weitere Dienste erweitert werden. So wurde die App für iOS bereits eingereicht und sollte in den kommenden Tagen im AppStore verfügbar sein. Noch im November sei außerdem mit einem Synchronisations-Tool für Windows zu rechnen. Anfang des kommenden Jahres soll dann ein verschlüsselter Messaging- und Chat-Dienst folgen, der als Reaktion auf die aktuelle Überwachungs-Affäre angekündigt wurde.
Bei Mega sollen Anwender immerhin 50 Gigabyte Speicherplatz gratis erhalten. Gegen Zahlung einer Gebühr kann die Kapazität auf bis zu 4 Terabyte ausgebaut werden. Zum nun erfolgten Start der finalen Version kommen außerdem verschiedene Features hinzu, die die Nutzerfreundlichkeit deutlich steigern sollen.
So sollen verschiedene Optimierungen beispielsweise für einen performanteren Betrieb sorgen. Weiterhin wurde der Datei-Upload so überarbeitet, dass der Anwender nicht mehr warten braucht, bis der Prozess abgeschlossen ist. Noch während dieser läuft kann man weiterhin im eigenen Account navigieren und beispielsweise Dateien sortieren.
Nach Angaben des Unternehmens wurden auch das Kontaktmanagement und die darin enthaltenen Sharing-Funktionen optimiert. Die neu gestaltete Nutzeroberfläche soll außerdem die verschiedenen Features und Kontakte schneller zugänglich machen und den Prozessor weniger beanspruchen.
In der nächsten Zeit soll Mega um verschiedene weitere Dienste erweitert werden. So wurde die App für iOS bereits eingereicht und sollte in den kommenden Tagen im AppStore verfügbar sein. Noch im November sei außerdem mit einem Synchronisations-Tool für Windows zu rechnen. Anfang des kommenden Jahres soll dann ein verschlüsselter Messaging- und Chat-Dienst folgen, der als Reaktion auf die aktuelle Überwachungs-Affäre angekündigt wurde.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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