Intel meldet trotz sinkendem PC-Absatz gute Zahlen
Der weltgrößte Halbleiterhersteller und Anbieter von PC-Prozessoren Intel hat für das dritte Quartal 2013 gestern seine Geschäftszahlen vermeldet und dabei die Erwartungen vieler Marktbeobachter übertroffen. Das Unternehmen konnte seinen Gewinn trotz des schwachen PC-Marktes fast auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums halten.
Intel setzte im dritten Quartal 2013 nach eigenen Angaben insgesamt 13,48 Milliarden US-Dollar um und konnte seinen Umsatz somit leicht steigern - im Vorjahresquartal waren es 13,46 Milliarden Dollar. Der Gewinn ging leicht zurück, denn in diesem Jahr erzielte man einen Überschuss von 2,95 Milliarden Dollar, nachdem es im gleichen Zeitraum im letzten Jahr noch 2,97 Milliarden Dollar waren.
Dennoch übertraf Intel damit die Schätzungen der Börsenwelt, denn statt 53 US-Cent lag der Gewinn pro Aktie damit bei 58 Cent. Für das vierte Quartal 2013 rechnet Intel trotz der überraschend guten Zahlen mit einer weiterhin schwierigen Entwicklung, was vor allem auf sinkende Einnahmen aus dem Vertrieb von Prozessoren für normale PCs zurückzuführen sein soll.
So wird der Umsatz zum Ende des Jahres auf rund 13,7 Milliarden US-Dollar geschätzt, während man von einer Marge von rund 61 Prozent ausgeht. Im dritten Quartal übertraf die Marge laut Intel mit 62,4 Prozent ebenfalls die Erwartungen der Analysten, die von 60,92 Prozent ausgegangen waren.
Intel passt auch seine Ausgaben der schleppenden Entwicklung des PC-Marktes an. So wurden die Erwartungen für Investitionen auf das gesamte Jahr 2013 betrachtet auf 10,8 Milliarden Dollar gesenkt, nachdem man bisher von rund 11 Milliarden Dollar ausging.
Trotz der recht guten Zahlen verlor die Aktie des Unternehmens nach Bekanntgabe des jüngsten Geschäftsergebnisses leicht an Wert, was vor allem auf die ebenfalls mitgeteilten Verzögerungen bei der Arbeit an dem "Braodwell" genannten Nachfolger der jüngst eingeführten "Haswell"-Architektur zurückzuführen sein dürfte.
Dennoch übertraf Intel damit die Schätzungen der Börsenwelt, denn statt 53 US-Cent lag der Gewinn pro Aktie damit bei 58 Cent. Für das vierte Quartal 2013 rechnet Intel trotz der überraschend guten Zahlen mit einer weiterhin schwierigen Entwicklung, was vor allem auf sinkende Einnahmen aus dem Vertrieb von Prozessoren für normale PCs zurückzuführen sein soll.
So wird der Umsatz zum Ende des Jahres auf rund 13,7 Milliarden US-Dollar geschätzt, während man von einer Marge von rund 61 Prozent ausgeht. Im dritten Quartal übertraf die Marge laut Intel mit 62,4 Prozent ebenfalls die Erwartungen der Analysten, die von 60,92 Prozent ausgegangen waren.
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Trotz der recht guten Zahlen verlor die Aktie des Unternehmens nach Bekanntgabe des jüngsten Geschäftsergebnisses leicht an Wert, was vor allem auf die ebenfalls mitgeteilten Verzögerungen bei der Arbeit an dem "Braodwell" genannten Nachfolger der jüngst eingeführten "Haswell"-Architektur zurückzuführen sein dürfte.
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