Intel plant eigene Läden nach Vorbild von Apple & MS
Der amerikanische Halbleiterkonzern Intel will wie einige andere große Elektronikunternehmen mit der Eröffnung von eigenen Ladengeschäften neue Marketing-Wege beschreiten. Bald eröffnet deshalb der erste Intel Store, womit man sich wohl etwas an der Strategie von Microsoft und vor allem Apple orientiert.
Intel will mit seinen neuen Stores allerdings nicht hauptsächlich direkt verkaufen, sondern eher eine Anlaufstelle bieten, bei der sich Interessenten über neue Produkte mit Intel-Plattformen informieren können. Außerdem sollen die Stores vor allem dazu beitragen, damit Intel Kunden an sich binden kann. Dazu sollen sie regelmäßig Veranstaltungen durchführen und sich in der örtlichen Gemeinschaft engagieren.
Vorerst will Intel seine Anlaufstellen in Form von vorläufigen "Pop-Up Stores" realisieren, von denen der Erste bereits in einer Woche im New Yorker Stadtteil Nolita eröffnet werden soll. Dort wird es jeden Tag kostenlos Kaffee geben und an Freitagen lädt man zu kostenlosen Filmvorführungen. Intel bezeichnet dies als "Neudefinition des Einzelhandels".
Natürlich soll es in den Läden auch diverse Produkte auf Basis von Intel-Chips zu sehen geben. Hinzu kommt aber auch das Angebot, gebrauchte und defekte Elektronikprodukte in dem Intel Store kostenlos zum Recycling abzugeben. Der Kauf von neuen Geräten ist in den Stores allerdings nicht möglich, man kann vor Ort nach einer ausführlichen Beratung aber eine Online-Bestellung abgeben.
Die Einrichtung des Intel "Experience" Stores soll sich innerhalb eines Tages drei Mal verändern. Intel will die Geschäfte je nach Tageszeit umbauen, so dass sie unterschiedlich genutzt werden können. Bisher hält sich Intel mit den Details zu seinen Plänen für die Einführung von eigenen Geschäften noch zurück. Offenbar will man mit dem Store in New York zunächst ausloten, ob das Konzept bei den Besuchern ankommt und sich positiv auf das Markenimage und die Produktverkäufe auswirkt.
Vorerst will Intel seine Anlaufstellen in Form von vorläufigen "Pop-Up Stores" realisieren, von denen der Erste bereits in einer Woche im New Yorker Stadtteil Nolita eröffnet werden soll. Dort wird es jeden Tag kostenlos Kaffee geben und an Freitagen lädt man zu kostenlosen Filmvorführungen. Intel bezeichnet dies als "Neudefinition des Einzelhandels".
Natürlich soll es in den Läden auch diverse Produkte auf Basis von Intel-Chips zu sehen geben. Hinzu kommt aber auch das Angebot, gebrauchte und defekte Elektronikprodukte in dem Intel Store kostenlos zum Recycling abzugeben. Der Kauf von neuen Geräten ist in den Stores allerdings nicht möglich, man kann vor Ort nach einer ausführlichen Beratung aber eine Online-Bestellung abgeben.
Die Einrichtung des Intel "Experience" Stores soll sich innerhalb eines Tages drei Mal verändern. Intel will die Geschäfte je nach Tageszeit umbauen, so dass sie unterschiedlich genutzt werden können. Bisher hält sich Intel mit den Details zu seinen Plänen für die Einführung von eigenen Geschäften noch zurück. Offenbar will man mit dem Store in New York zunächst ausloten, ob das Konzept bei den Besuchern ankommt und sich positiv auf das Markenimage und die Produktverkäufe auswirkt.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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