Antivirus: Microsoft geht es nicht um Testergebnisse
Microsoft hat klargestellt, dass die hauseigenen Sicherheitslösungen zwar nur einen grundlegenden Schutz vor Viren und anderen Bedrohungen bieten sollen, man aber dennoch den Anspruch hat, eine möglichst hohe Qualität zu bieten.
In einem Blog-Eintrag erklärte Dennis Batchelder, der im Microsoft Malware Protection Center (MMPC) für die Beziehungen zu den Anbietern von Sicherheitslösungen zuständig ist, dass die eigenen Produkte wie die Microsoft Security Essentials weltweit auf mehr als 150 Millionen Computern im Einsatz sind. Die Qualität der Software sei zudem innerhalb der letzten zwei Jahre erheblich gesteigert worden.
Microsoft reagiert mit seiner Stellungnahme offenbar auf einen falsch verstandenen Bericht der britischen Website PCPro, in dem die Angaben einer Mitarbeiterin des Unternehmens so interpretiert wurden, dass der Eindruck entstand, die Security Essentials sollten gar nicht besser in Antivirus-Tests abschneiden.
Microsoft Security Essentials 4.0
Batchelder stellte nun klar, dass man mit voller Kraft daran arbeite, die eigenen Kunden und Firmenkunden vor Malware zu schützen. Die aktuell verfügbaren Sicherheitslösungen würden eine gute Abwehr gegen Schadcode und Angriffe bieten. Außerdem trage Microsoft durch die Weitergabe von Daten intensiv zur Verbesserung der Produkte anderer Anbieter bei, so dass ein "starkes und vielfältiges Ökosystem" zur Bekämpfung von Malware entstanden sei.
Im Lauf des letzten Jahres hat Microsoft nach Angaben von Batchelder diverse neue Methoden zur früheren Erkennung und schnelleren Bekämpfung neuer Bedrohungen entwickelt. Außerdem konzentriere man sich auf Maßnahmen, die direkt zum Schutz der Nutzer beitragen.
Unter anderem gebe man umfangreiche Telemetriedaten und Malware-Samples an die Anbieter von Antivirus-Software weiter, um gemeinsam die Möglichkeiten zur Bekämpfung der eigentlichen Gegner zu verbessern - der Autoren von Malware. Insgesamt sei der Schutz der Kunden nun erheblich verbessert worden.
Bis Mitte 2013 sei die Qualität der Schutzmaßnahmen durch die zusätzlichen Investitionen deshalb bereits deutlich gestiegen. So gebe es nun weniger Fehlerkennungen und die Zahl der nicht erkannten Bedrohungen sei deutlich gesenkt worden, erklärte der Sicherheitsexperte weiter.
Der Softwarekonzern wollte damit offenbar verständlich machen, dass es bei den Security Essentials ausdrücklich um einen grundlegenden Schutz geht und nicht darum, sich in den üblichen Antivirustests gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Stattdessen will man die Grundlagen für eine erfolgreiche Bekämpfung von Bedrohungen schaffen, um gemeinsam mit den kommerziellen Anbietern von Sicherheitslösungen besser gegen Angriffe und Malware vorgehen zu können. Die verbesserten eigenen Sicherheitsprodukte steigern dadurch die Qualität der Produkte anderer Anbieter zusätzlich - ein Effekt, der den Kunden aller Anbieter gleichermaßen zugutekommt.
Microsoft reagiert mit seiner Stellungnahme offenbar auf einen falsch verstandenen Bericht der britischen Website PCPro, in dem die Angaben einer Mitarbeiterin des Unternehmens so interpretiert wurden, dass der Eindruck entstand, die Security Essentials sollten gar nicht besser in Antivirus-Tests abschneiden.
Microsoft Security Essentials 4.0
Batchelder stellte nun klar, dass man mit voller Kraft daran arbeite, die eigenen Kunden und Firmenkunden vor Malware zu schützen. Die aktuell verfügbaren Sicherheitslösungen würden eine gute Abwehr gegen Schadcode und Angriffe bieten. Außerdem trage Microsoft durch die Weitergabe von Daten intensiv zur Verbesserung der Produkte anderer Anbieter bei, so dass ein "starkes und vielfältiges Ökosystem" zur Bekämpfung von Malware entstanden sei.
Im Lauf des letzten Jahres hat Microsoft nach Angaben von Batchelder diverse neue Methoden zur früheren Erkennung und schnelleren Bekämpfung neuer Bedrohungen entwickelt. Außerdem konzentriere man sich auf Maßnahmen, die direkt zum Schutz der Nutzer beitragen.
Unter anderem gebe man umfangreiche Telemetriedaten und Malware-Samples an die Anbieter von Antivirus-Software weiter, um gemeinsam die Möglichkeiten zur Bekämpfung der eigentlichen Gegner zu verbessern - der Autoren von Malware. Insgesamt sei der Schutz der Kunden nun erheblich verbessert worden.
Bis Mitte 2013 sei die Qualität der Schutzmaßnahmen durch die zusätzlichen Investitionen deshalb bereits deutlich gestiegen. So gebe es nun weniger Fehlerkennungen und die Zahl der nicht erkannten Bedrohungen sei deutlich gesenkt worden, erklärte der Sicherheitsexperte weiter.
Der Softwarekonzern wollte damit offenbar verständlich machen, dass es bei den Security Essentials ausdrücklich um einen grundlegenden Schutz geht und nicht darum, sich in den üblichen Antivirustests gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Stattdessen will man die Grundlagen für eine erfolgreiche Bekämpfung von Bedrohungen schaffen, um gemeinsam mit den kommerziellen Anbietern von Sicherheitslösungen besser gegen Angriffe und Malware vorgehen zu können. Die verbesserten eigenen Sicherheitsprodukte steigern dadurch die Qualität der Produkte anderer Anbieter zusätzlich - ein Effekt, der den Kunden aller Anbieter gleichermaßen zugutekommt.
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