Nintendo stellt Produktion der Wii nun langsam ein
Der japanische Spielekonzern Nintendo wird die Produktion seiner Konsole Wii jetzt langsam aber sicher einstellen. Zuerst soll die Auslieferung von Verkaufs-Exemplaren für den japanischen Markt gestoppt werden.
In seinem japanischen Online-Shop hat Nintendo bereits den Hinweis geschaltet, dass die Fertigung des Gerätes eingestellt wird und es entsprechend nicht mehr lange zu haben sein wird. Gegenüber der Nachrichtenagentur Agence France-Presse erklärte ein Sprecher des Unternehmens: "Mit der Wii U ist die neue Generation unserer Konsole bereits auf dem Markt und ermöglicht es, Software zu nutzen, die eigentlich für die Wii gedacht war. So stellt dies nun einen Teil der Transition unserer Produktpalette hin zu neuen Modellen dar."
Die Märkte außerhalb Japans sollen allerdings noch über eine gewisse Zeit mit Wii-Konsolen beliefert werden - insbesondere mit der preiswerteren Wii mini. Aber auch hier ist ein Ende des Systems abzusehen, dass dem Unternehmen durch sein eigenes Konzept einen sehr großen Erfolg bescherte.
In ihrer Generation musste die Wii mit den Schwergewichten Playstation 3 von Sony und Xbox 360 von Microsoft konkurrieren. Nintendo setzte hier darauf, nicht die gleiche Zielgruppe von klassischen Gamern zu bedienen, sondern sich eher auf Gelegenheits-Spieler zu konzentrieren. Und diese nahmen das Angebot dankend an.
Leicht zu verstehende Spiele, die nicht zu viel Zeit in Anspruch nahmen, auf den gemeinschaftlichen Spaß setzten und mit den Wii-Controllern einfach zu bedienen waren, ließen die Plattform zum Mittelpunkt zahlreicher Partys werden. Dies half dem Unternehmen trotz der starken Konkurrenz seit der Markteinführung im Jahr 2006 mehr als 100 Millionen Konsolen weltweit zu verkaufen.
Der Nachfolger Wii U konnte bisher nicht an diesen Erfolg anknüpfen. Bei Nintendo hofft man darauf, dass sich dies mittelfristig ändert, wenn noch einige Software-Titel mit Zugkraft hinzukommen.
Die Märkte außerhalb Japans sollen allerdings noch über eine gewisse Zeit mit Wii-Konsolen beliefert werden - insbesondere mit der preiswerteren Wii mini. Aber auch hier ist ein Ende des Systems abzusehen, dass dem Unternehmen durch sein eigenes Konzept einen sehr großen Erfolg bescherte.
In ihrer Generation musste die Wii mit den Schwergewichten Playstation 3 von Sony und Xbox 360 von Microsoft konkurrieren. Nintendo setzte hier darauf, nicht die gleiche Zielgruppe von klassischen Gamern zu bedienen, sondern sich eher auf Gelegenheits-Spieler zu konzentrieren. Und diese nahmen das Angebot dankend an.
Leicht zu verstehende Spiele, die nicht zu viel Zeit in Anspruch nahmen, auf den gemeinschaftlichen Spaß setzten und mit den Wii-Controllern einfach zu bedienen waren, ließen die Plattform zum Mittelpunkt zahlreicher Partys werden. Dies half dem Unternehmen trotz der starken Konkurrenz seit der Markteinführung im Jahr 2006 mehr als 100 Millionen Konsolen weltweit zu verkaufen.
Der Nachfolger Wii U konnte bisher nicht an diesen Erfolg anknüpfen. Bei Nintendo hofft man darauf, dass sich dies mittelfristig ändert, wenn noch einige Software-Titel mit Zugkraft hinzukommen.
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