America's Cup: Larry Ellison lässt Keynote sausen
Derzeit finden in San Francisco zwei wichtige Veranstaltungen statt: die Oracle-Messe OpenWorld und der America's Cup, das berühmteste Segelrennen der Welt. Oracle-CEO Ellison verzichtete auf seine zweite Keynote und sah sich lieber das Rennen an.
Eigentlich sollte Oracle-Gründer und CEO des Unternehmens gestern seine zweite Keynote auf der hauseigenen Messe OpenWorld halten, am Sonntag hatte er diese bereits in einer ersten Ansprache eröffnet. Doch der exzentrische Milliardär hat sich seinen zweiten Auftritt auf der OpenWorld schlichtweg geschenkt, sehr zum Missfallen vieler Besucher der Oracle-Convention.
Ellison verzichtete auf seinen Auftritt aus einem Grund: dem derzeit in der Bucht von San Francisco stattfindenden America's Cup. Ellisons Unternehmen Oracle ist nämlich Hauptsponsor von Team USA, das derzeit gegen das neuseeländische Boot um den Sieg bei der ältesten Sporttrophäe der Welt kämpft.
Wer den America's Cup zuletzt verfolgt hat, wird aber wahrscheinlich Verständnis dafür aufbringen, dass Ellison einen Auftritt bei einer für das Unternehmen besonders wichtigen Veranstaltung sausen ließ. Denn das Rennen der auch als Formel 1 der Meere bezeichneten High-Tech-Boote, das derzeit vor der spektakulären Kulisse der San Francisco Bay abgehalten wird, ist an Spannung kaum zu überbieten.
Das liegt vor allem daran, dass das von Oracle gesponserte US-Boot in den vergangenen Tagen eine sensationelle Aufholjagd durchgeführt hat und gestern nach einer klaren Führung der Neuseeländer ausgeglichen hat. Die letzte und entscheidende Wettfahrt sollte übrigens heute Abend unserer Zeit stattfinden (Servus TV überträgt live), zumindest wenn das Wetter mitspielt.
Die weniger segelbegeisterten Besucher der OpenWorld waren aber dennoch sauer, wie unter anderem Neowin berichtet. Als bekannt wurde, dass Ellison nicht sprechen wird, verließen viele den Saal und bezeichneten den Oracle-Boss als "arrogant".
Ellison verzichtete auf seinen Auftritt aus einem Grund: dem derzeit in der Bucht von San Francisco stattfindenden America's Cup. Ellisons Unternehmen Oracle ist nämlich Hauptsponsor von Team USA, das derzeit gegen das neuseeländische Boot um den Sieg bei der ältesten Sporttrophäe der Welt kämpft.
Wer den America's Cup zuletzt verfolgt hat, wird aber wahrscheinlich Verständnis dafür aufbringen, dass Ellison einen Auftritt bei einer für das Unternehmen besonders wichtigen Veranstaltung sausen ließ. Denn das Rennen der auch als Formel 1 der Meere bezeichneten High-Tech-Boote, das derzeit vor der spektakulären Kulisse der San Francisco Bay abgehalten wird, ist an Spannung kaum zu überbieten.
Das liegt vor allem daran, dass das von Oracle gesponserte US-Boot in den vergangenen Tagen eine sensationelle Aufholjagd durchgeführt hat und gestern nach einer klaren Führung der Neuseeländer ausgeglichen hat. Die letzte und entscheidende Wettfahrt sollte übrigens heute Abend unserer Zeit stattfinden (Servus TV überträgt live), zumindest wenn das Wetter mitspielt.
Die weniger segelbegeisterten Besucher der OpenWorld waren aber dennoch sauer, wie unter anderem Neowin berichtet. Als bekannt wurde, dass Ellison nicht sprechen wird, verließen viele den Saal und bezeichneten den Oracle-Boss als "arrogant".
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