Marktreif: Günstiger 3D-Farb-Scanner Cubik ist fertig
Seit Kurzem hat Cadscan den Verkauf des 3D-Scanners Cubik für unter 1.000 Euro gestartet. Dreidimensionale Objekte lassen sich in Windeseile abtasten und als Vorlage in den PC bringen.
Cubik ist das passende Pendant zum 3D-Drucker. Vorteil des Cubik ist dessen Farbgenauigkeit. Dank dem günstigen professionellen Scanner ist eine Teile-Reproduktion sehr viel einfacher geworden - zumindest bis zu einem bestimmten Format. Der Scanner kann mit Objekten umgehen, die nicht mehr als 4 Kilogramm wiegen, höchstens 20 Zentimeter hoch und nicht mehr als 22 Zentimeter im Durchmesser groß sind. Das Format hängt mit der Bauart zusammen, denn Cadscans Ziel war es, einen kleinen Scanner zu bauen, der zum einen noch mobil ist und zum anderen bequem auf den Schreibtisch passt.
Die verwendete Kamera schafft eine Auflösung von 5 Megapixel und eine Farbtiefe von 24 Bit. Cubik arbeitet mit gängigen Formaten für die 3D-Abbildung,.STL, .OBJ und .PLY, und bietet Support für Windows, Mac und Linux. Es gibt eine eigene Software, die die Daten überträgt und in die Vorlagen umsetzt. Cadscan verspricht regelmäßige Updates. Die Geschwindigkeit des Scans und der Übertragung hängen an der Schnelligkeit des angeschlossenen Rechners und natürlich an der Detailfeinheit des Objekts. Der Anschluss erfolgt über USB. Der Scanvorgang an sich dauert im Durchschnitt um die fünf Minuten. Nach Schließen des Deckels geht alles automatisch, der kleine Drehteller im Inneren fängt an sich zu bewegen und die Kamera beginnt die Abtastung.
Nach zwei Jahren der Planung und der Finanzierungsrunde zu Beginn 2013 bei Kickstarter haben es die beiden Entwickler nun geschafft. Ihr 3D-Scanner ist zwar etwas teurer geworden, als zunächst geplant, aber dennoch unter 1.000 Euro zu haben.
Interessant wird es im Vergleich mit der Konkurrenz: Makerbot hatte ein ähnliches Projekt entwickelt. Der Digitizer kostet allerdings 1.400 US-Dollar, also umgerechnet rund 1.030 Euro ohne Steuern und Versand. Der Cubik ist für umgerechnet 840 Euro zu haben, dazu kommen Steuern, gegebenenfalls Zoll und der Versand. Insgesamt liegt der Cubik damit noch unter 1.000 Euro. Über die Qualität der Scans kann man noch nicht viel sagen, wir warten auf erste Testberichte von Nutzern.
Die Lieferzeit liegt aktuell bei vier Wochen.
Die verwendete Kamera schafft eine Auflösung von 5 Megapixel und eine Farbtiefe von 24 Bit. Cubik arbeitet mit gängigen Formaten für die 3D-Abbildung,.STL, .OBJ und .PLY, und bietet Support für Windows, Mac und Linux. Es gibt eine eigene Software, die die Daten überträgt und in die Vorlagen umsetzt. Cadscan verspricht regelmäßige Updates. Die Geschwindigkeit des Scans und der Übertragung hängen an der Schnelligkeit des angeschlossenen Rechners und natürlich an der Detailfeinheit des Objekts. Der Anschluss erfolgt über USB. Der Scanvorgang an sich dauert im Durchschnitt um die fünf Minuten. Nach Schließen des Deckels geht alles automatisch, der kleine Drehteller im Inneren fängt an sich zu bewegen und die Kamera beginnt die Abtastung.
Nach zwei Jahren der Planung und der Finanzierungsrunde zu Beginn 2013 bei Kickstarter haben es die beiden Entwickler nun geschafft. Ihr 3D-Scanner ist zwar etwas teurer geworden, als zunächst geplant, aber dennoch unter 1.000 Euro zu haben.
Interessant wird es im Vergleich mit der Konkurrenz: Makerbot hatte ein ähnliches Projekt entwickelt. Der Digitizer kostet allerdings 1.400 US-Dollar, also umgerechnet rund 1.030 Euro ohne Steuern und Versand. Der Cubik ist für umgerechnet 840 Euro zu haben, dazu kommen Steuern, gegebenenfalls Zoll und der Versand. Insgesamt liegt der Cubik damit noch unter 1.000 Euro. Über die Qualität der Scans kann man noch nicht viel sagen, wir warten auf erste Testberichte von Nutzern.
Die Lieferzeit liegt aktuell bei vier Wochen.
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