Mini-Version der Gamepop-Spielkonsole angekündigt
Noch bevor die erste Spielkonsole von Bluestacks überhaupt erschienen ist, hat die Firma bereits eine Mini-Version seiner Gamepop angekündigt, die wie ihr großer Bruder sowohl Android als als auch iOS-Games auf den TV-Bildschirm bringen soll.
Der Clou an dem Konzept ist allerdings nicht nur die Möglichkeit, die beiden führenden mobile Betriebssysteme durch ein Gerät darstellbar zu machen, sondern auch, die Konsole kostenlos auszuliefern. Was bei der "großen" Gamepop ein an diesem Sonntag auslaufendes Start-Angebot ist, soll bei der Gamepop Mini stets gelten: Der Nutzer zahlt eine Monatsgebühr von 6,99 Dollar und hat dafür Zugriff auf Hunderte von Spielen und Apps.
"Wir haben immer schon eine Option für eine Gratis-Konsole geplant", teilte Bluestacks-CEO Rosen Sharma über PRWeb mit. Auch auf der Homepage von Gamepop findet sich bereits ein entsprechender Hinweis - mehr Infos kommen demnach am Montag.
Der Unterschied zwischen den beiden Konsolen, die noch vor Weihnachten auf den Markt kommen sollen, wird dort so erklärt: "Die Gamepop wird leistungsstärker als die Mini sein, aber die Mini wird in der Lage sein, all Deine Lieblingsgames und -apps zu meistern. Vielleicht wird es auch mehr Peripherie-Geräte für die Gamepop geben."
Klingt ein bisschen sehr vage, findet nicht nur Cnet. Denn regulär soll die "große" Gamepop immerhin 129 Dollar kosten. Beide Geräte sind aktuell für JellyBean 4.2 ausgelegt und bringen iOS-Games über die Virtualisierungs-Software "Looking Glass" auf den Fernsehbildschirm. Schon jetzt haben Bluestacks zufolge Firmen wie HalfBrick (Fruit Ninja, Jetpack Joyride), Glu (Blood Brothers) und die auf Kinder-Apps spezialisierten Entiwckler von Intellijoy ihre Unterstützung für die Gamepop zugesagt.
"Wir haben immer schon eine Option für eine Gratis-Konsole geplant", teilte Bluestacks-CEO Rosen Sharma über PRWeb mit. Auch auf der Homepage von Gamepop findet sich bereits ein entsprechender Hinweis - mehr Infos kommen demnach am Montag.
Der Unterschied zwischen den beiden Konsolen, die noch vor Weihnachten auf den Markt kommen sollen, wird dort so erklärt: "Die Gamepop wird leistungsstärker als die Mini sein, aber die Mini wird in der Lage sein, all Deine Lieblingsgames und -apps zu meistern. Vielleicht wird es auch mehr Peripherie-Geräte für die Gamepop geben."
Klingt ein bisschen sehr vage, findet nicht nur Cnet. Denn regulär soll die "große" Gamepop immerhin 129 Dollar kosten. Beide Geräte sind aktuell für JellyBean 4.2 ausgelegt und bringen iOS-Games über die Virtualisierungs-Software "Looking Glass" auf den Fernsehbildschirm. Schon jetzt haben Bluestacks zufolge Firmen wie HalfBrick (Fruit Ninja, Jetpack Joyride), Glu (Blood Brothers) und die auf Kinder-Apps spezialisierten Entiwckler von Intellijoy ihre Unterstützung für die Gamepop zugesagt.
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