Neue Konsolen sollen Erfolg der Vorgänger verfehlen
Die drei klassischen großen Anbieter von Spielekonsolen - Sony, Microsoft und Nintendo - können nach Ansicht der Marktforscher von ABI Research nicht damit rechnen, dass ihre neuen Modelle sich so gut verkaufen wie die Vorgänger.
Laut einer aktuellen Prognose rechnet man damit, dass in den ersten fünf Jahren nach ihrer Markteinführung zusammen rund 133 Millionen Geräte verkauft werden können. Das wären etwas weniger als bei der letzten Generation, die im gleichen Zeitraum immerhin 140 Millionen Mal abgesetzt wurde.
Für diesen etwas pessimistischen Ausblick gibt es laut den Marktforschern verschiedene Gründe - aber auch Faktoren, die hier eine gewisse Unsicherheit verursachen. Als einen wichtigen Punkt sieht ABI-Analyst Michael Inouye den Trend, dass vor allem viele Gelegenheitsspieler dazu übergehen, ihre mobilen Endgeräte für den Spielspaß zwischendurch zu verwenden. Darunter hätte dann vor allem Nintendo zu leiden.
"Ohne eine Anpassung der Strategie und des Preises wird die Wii U wahrscheinlich nicht an den Erfolg der Wii anschließen, was einen Einfluss auf die gesamten Konsolenverkäufe hätte", sagte Inouye. Den neuen Android-basierten Konsolen gesteht er allerdings keinen größeren Einfluss zu. Diese, so erklärte Inouye, werden sich zwar eine Nischenposition erkämpfen können, allerdings wegen der üblichen technischen Probleme am Anfang und dem fehlenden Alleinstellungsmerkmal kaum einen größeren Markt erreichen.
Wenig Einfluss auf die Entwicklung der neuen Spielekonsolen-Generation wird nach Ansicht der Marktforscher allerdings die Entscheidung Chinas haben, ob die Geräte dort nun auch in größerem Umfang verkauft werden dürfen. Hier rechnet man damit, dass vor allem die Vorgängermodelle, die wesentlich günstiger zu haben sind, viele Interessenten finden würden.
Auch die immer mehr Raum einnehmenden zusätzlichen Entertainment-Funktionen werden laut ABI Research kaum über die Entwicklung des Segmentes entscheiden. Die alles beherrschenden Faktoren bleiben demnach die verfügbaren Spiele und eine Preisentwicklung, die es immer mehr Haushalten erlaubt, die Geräte als Geschenke zu erwerben.
Für diesen etwas pessimistischen Ausblick gibt es laut den Marktforschern verschiedene Gründe - aber auch Faktoren, die hier eine gewisse Unsicherheit verursachen. Als einen wichtigen Punkt sieht ABI-Analyst Michael Inouye den Trend, dass vor allem viele Gelegenheitsspieler dazu übergehen, ihre mobilen Endgeräte für den Spielspaß zwischendurch zu verwenden. Darunter hätte dann vor allem Nintendo zu leiden.
"Ohne eine Anpassung der Strategie und des Preises wird die Wii U wahrscheinlich nicht an den Erfolg der Wii anschließen, was einen Einfluss auf die gesamten Konsolenverkäufe hätte", sagte Inouye. Den neuen Android-basierten Konsolen gesteht er allerdings keinen größeren Einfluss zu. Diese, so erklärte Inouye, werden sich zwar eine Nischenposition erkämpfen können, allerdings wegen der üblichen technischen Probleme am Anfang und dem fehlenden Alleinstellungsmerkmal kaum einen größeren Markt erreichen.
Wenig Einfluss auf die Entwicklung der neuen Spielekonsolen-Generation wird nach Ansicht der Marktforscher allerdings die Entscheidung Chinas haben, ob die Geräte dort nun auch in größerem Umfang verkauft werden dürfen. Hier rechnet man damit, dass vor allem die Vorgängermodelle, die wesentlich günstiger zu haben sind, viele Interessenten finden würden.
Auch die immer mehr Raum einnehmenden zusätzlichen Entertainment-Funktionen werden laut ABI Research kaum über die Entwicklung des Segmentes entscheiden. Die alles beherrschenden Faktoren bleiben demnach die verfügbaren Spiele und eine Preisentwicklung, die es immer mehr Haushalten erlaubt, die Geräte als Geschenke zu erwerben.
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