Das Netz beschäftigt Verbraucherschützer stark
Probleme von Bürgern im Bereich der Telekommunikation gehören inzwischen zur Hauptbeschäftigung von Verbraucherschützern. Das geht aus dem Jahresbericht der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hervor.
Mehr als 120.000 Mal wurden deren Mitarbeiter im vergangenen Jahr persönlich, telefonisch, schriftlich und bei Veranstaltungen nach Rat und Information gefragt. Mehrheitlich ging es dabei um dubiose Mahnschreiben, Trojaner, die Computer ausspionieren wollten oder fragwürdige Zusatzkosten bei Mobilfunkverträgen.
"Belästigung durch unerlaubte Werbeanrufe und untergeschobene Verträge mit gravierenden finanziellen Folgen, unberechtigte Inkassoforderungen und Probleme mit Urheberrechtsverstößen waren wieder einmal trauriger Spitzenreiter bei den Verbraucherbeschwerden in den Beratungsstellen", berichtet Ulrike von der Lühe, Chefin der Verbraucherzentrale.
Seit der gesetzlichen Umsetzung der Buttonlösung im August 2012 verzeichnete die Verbraucherzentrale allerdings einen Rückgang bei den Beschwerden über Kostenfallen mit ungewollten Internetabos, die in den letzten Jahren den Beratungsalltag prägten. Unternehmen müssen Verbraucher seither unmittelbar vor dem Absenden der Bestellung klar und deutlich über die Kostenpflicht informieren. Der Anmeldebutton muss mit Begriffen wie "zahlungspflichtig bestellen" oder "jetzt kaufen" beschriftet sein, sonst kommt kein wirksamer Vertrag zustande.
"Nicht zuletzt der unermüdlichen Lobbyarbeit der Verbraucherzentralen ist es zu verdanken, dass endlich wirkungsvolle Gesetze für einen verbesserten Verbraucherschutz in Kraft getreten sind. Der Rückgang der Anfragen zu diesem Thema erlaubt nun endlich wieder einen Beratungsstellenalltag im Normalbetrieb", erklärte von der Lühe.
Weiterhin ein großes Ärgernis waren Phishing- und Spam-E-Mails sowie Trojaner, die angeblich Rechnungen für nicht bezahlte Elektrogeräte, Online-Bestellungen, Mahnungen von Versandhäusern oder auch angebliche Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen enthielten. Diese verstopfen nicht nur die E-Mail-Postfächer der Verbraucher, sondern öffnen Betrügern die Möglichkeit, Computer fernzusteuern und sensible Daten auszuspionieren oder zu verschlüsseln, hieß es.
"Belästigung durch unerlaubte Werbeanrufe und untergeschobene Verträge mit gravierenden finanziellen Folgen, unberechtigte Inkassoforderungen und Probleme mit Urheberrechtsverstößen waren wieder einmal trauriger Spitzenreiter bei den Verbraucherbeschwerden in den Beratungsstellen", berichtet Ulrike von der Lühe, Chefin der Verbraucherzentrale.
Seit der gesetzlichen Umsetzung der Buttonlösung im August 2012 verzeichnete die Verbraucherzentrale allerdings einen Rückgang bei den Beschwerden über Kostenfallen mit ungewollten Internetabos, die in den letzten Jahren den Beratungsalltag prägten. Unternehmen müssen Verbraucher seither unmittelbar vor dem Absenden der Bestellung klar und deutlich über die Kostenpflicht informieren. Der Anmeldebutton muss mit Begriffen wie "zahlungspflichtig bestellen" oder "jetzt kaufen" beschriftet sein, sonst kommt kein wirksamer Vertrag zustande.
"Nicht zuletzt der unermüdlichen Lobbyarbeit der Verbraucherzentralen ist es zu verdanken, dass endlich wirkungsvolle Gesetze für einen verbesserten Verbraucherschutz in Kraft getreten sind. Der Rückgang der Anfragen zu diesem Thema erlaubt nun endlich wieder einen Beratungsstellenalltag im Normalbetrieb", erklärte von der Lühe.
Weiterhin ein großes Ärgernis waren Phishing- und Spam-E-Mails sowie Trojaner, die angeblich Rechnungen für nicht bezahlte Elektrogeräte, Online-Bestellungen, Mahnungen von Versandhäusern oder auch angebliche Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen enthielten. Diese verstopfen nicht nur die E-Mail-Postfächer der Verbraucher, sondern öffnen Betrügern die Möglichkeit, Computer fernzusteuern und sensible Daten auszuspionieren oder zu verschlüsseln, hieß es.
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