Seagates Mini-Hybride hat ein Leistungs-Problem
Die neuen Hybrid-Festplatten von Seagate kommen in ihrer flachsten Ausführung wohl nicht auf die zu erwartenden Geschwindigkeiten. Die Kombination von Magnet- und Flash-Speicher scheint nicht zu passen.
Das geht aus einem Praxistest des US-Magazins 'TechReport' hervor. Demnach sieht alles danach aus, dass der verbaute Flash-Speicher nicht ausreicht, um als Cache die geringere Performance der eigentlichen Festplatte auszugleichen. Gegenüber der Vorgängergeneration soll es so kaum Vorteile geben.
Die Tester sehen im Grunde zwei Punkte, die sich in der neuen "Seagate Laptop Thin SSHD" mit 500 Gigabyte Speicherplatz negativ beeinflussen. Zum einen wurde die Laufgeschwindigkeit der Magnetscheibe in dem Speichersystem, das in kompakten Notebooks zum Einsatz kommen soll, auf 5.400 Umdrehungen pro Minute begrenzt. Seagate hatte angekündigt, dies bei allen Festplatten für mobile Geräte so zu halten und kann damit für alle Produktlinien auf eine einheitliche Technologie setzen.
Insbesondere beim Kopieren großer Datenmengen wie etwa bei Videodateien schlägt diese Performance-Bremse natürlich voll durch - denn hier kann selbst eine sehr intelligente Cache-Technologie im schnelleren Flash-Speicherelement nicht mehr einspringen, da die Datenmengen um ein Vielfaches größer sind.
Aber auch bei der Arbeit mit anderen Daten stößt die Hybrid-Festplatte laut dem Test schnell an ihre Grenzen. Der Flash-Speicher hat beispielsweise die Aufgabe, häufig genutzte Systemdateien mit vorzuhalten und diese ebenso schnell bereitstellen zu können wie eine SSD. Dadurch soll sich vor allem das Handling des Rechners bei der alltäglichen Arbeit schneller anfühlen.
Die neue Seagate-Hybride kann diese Aufgabe aber nur begrenzt erfüllen, heißt es Fazit der Tester. Denn der 8 Gigabyte fassende Flash-Chip wird durch interne Mechanismen noch einmal bei der Speicherkapazität eingeschränkt, so dass oft nicht ausreichend Daten vorgehalten werden können, um den langsamen Zugriff auf Informationen, die auf der Magnetscheibe liegen, auszugleichen. So soll die Hybride letztlich auch bei der Arbeit mit kleinen Datenmengen hinter Produkten der Konkurrenz zurückbleiben, die hier teilweise sogar schneller sind als reine SSDs.
Die Tester sehen im Grunde zwei Punkte, die sich in der neuen "Seagate Laptop Thin SSHD" mit 500 Gigabyte Speicherplatz negativ beeinflussen. Zum einen wurde die Laufgeschwindigkeit der Magnetscheibe in dem Speichersystem, das in kompakten Notebooks zum Einsatz kommen soll, auf 5.400 Umdrehungen pro Minute begrenzt. Seagate hatte angekündigt, dies bei allen Festplatten für mobile Geräte so zu halten und kann damit für alle Produktlinien auf eine einheitliche Technologie setzen.
Insbesondere beim Kopieren großer Datenmengen wie etwa bei Videodateien schlägt diese Performance-Bremse natürlich voll durch - denn hier kann selbst eine sehr intelligente Cache-Technologie im schnelleren Flash-Speicherelement nicht mehr einspringen, da die Datenmengen um ein Vielfaches größer sind.
Aber auch bei der Arbeit mit anderen Daten stößt die Hybrid-Festplatte laut dem Test schnell an ihre Grenzen. Der Flash-Speicher hat beispielsweise die Aufgabe, häufig genutzte Systemdateien mit vorzuhalten und diese ebenso schnell bereitstellen zu können wie eine SSD. Dadurch soll sich vor allem das Handling des Rechners bei der alltäglichen Arbeit schneller anfühlen.
Die neue Seagate-Hybride kann diese Aufgabe aber nur begrenzt erfüllen, heißt es Fazit der Tester. Denn der 8 Gigabyte fassende Flash-Chip wird durch interne Mechanismen noch einmal bei der Speicherkapazität eingeschränkt, so dass oft nicht ausreichend Daten vorgehalten werden können, um den langsamen Zugriff auf Informationen, die auf der Magnetscheibe liegen, auszugleichen. So soll die Hybride letztlich auch bei der Arbeit mit kleinen Datenmengen hinter Produkten der Konkurrenz zurückbleiben, die hier teilweise sogar schneller sind als reine SSDs.
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