Bremen: Spion wollte Drohnen-Technik entwenden
In Bremen konnte die Polizei offenbar einen folgenschweren Fall von Wirtschaftsspionage im High Tech-Bereich stoppen. Dabei geht es um Technologien für militärische Drohnen.
Ein Mobiles Einsatzkommando (MEK) der Bremer Polizei hat am Mittwochmorgen einen Wissenschaftler aus Pakistan festgenommen. Wie das Nachrichtenmagazin 'Focus' berichtet, steht der Mann im Verdacht, eine renommierte norddeutsche Technologie-Firma ausspioniert zu haben.
In der Forschungsabteilung des Unternehmens soll sich der IT-Ingenieur illegal geheime Studien über Steuerung und Navigation von Drohnen beschafft haben. In der Unterkunft des 28-jährigen Mannes, der sich offenbar aus Bremen absetzen wollte, fand der Staatsschutz den Angaben zufolge umfangreiches Beweismaterial. "Der Fall ist ein Hammer", kommentierte ein Fahnder gegenüber dem Magazin.
Die geschädigte Firma erforscht unter anderem israelische Überwachungsdrohnen, die von der Bundeswehr in Afghanistan eingesetzt werden. Der verdächtige Ingenieur, dessen Verwandtschaft für Pakistans Geheimdienst und Militär arbeitet, hat nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen das technische Wissen erworben, um Drohnen gezielt zum Absturz zu bringen.
Auf die Spur des mutmaßlichen Spions kam nach Informationen der Polizei ein leitender Mitarbeiter der Firma, der früher beim Geheimdienst Militärischer Abschirmdienst (MAD) tätig war. Er hatte sich über das große Interesse des Ingenieurs an Drohnen gewundert und daraufhin den Staatsschutz informiert.
In der Forschungsabteilung des Unternehmens soll sich der IT-Ingenieur illegal geheime Studien über Steuerung und Navigation von Drohnen beschafft haben. In der Unterkunft des 28-jährigen Mannes, der sich offenbar aus Bremen absetzen wollte, fand der Staatsschutz den Angaben zufolge umfangreiches Beweismaterial. "Der Fall ist ein Hammer", kommentierte ein Fahnder gegenüber dem Magazin.
Die geschädigte Firma erforscht unter anderem israelische Überwachungsdrohnen, die von der Bundeswehr in Afghanistan eingesetzt werden. Der verdächtige Ingenieur, dessen Verwandtschaft für Pakistans Geheimdienst und Militär arbeitet, hat nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen das technische Wissen erworben, um Drohnen gezielt zum Absturz zu bringen.
Auf die Spur des mutmaßlichen Spions kam nach Informationen der Polizei ein leitender Mitarbeiter der Firma, der früher beim Geheimdienst Militärischer Abschirmdienst (MAD) tätig war. Er hatte sich über das große Interesse des Ingenieurs an Drohnen gewundert und daraufhin den Staatsschutz informiert.
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