Google Glass soll bald auch mit iPhone funktionieren
Google Glass, die mit viel Aufmerksamkeit bedachte Cyberbrille des Suchmaschinen-Riesen, soll in Kernfunktionen bald schon auch mit iPhones funktionieren. Dies berichtet TechCrunch.
Frederic Lardinois schreibt dort, ihm habe ein Google-Mitarbeiter in New York gesagt, die Cyberbrille werde schon in Kürze Navigation und Darstellung von Kurzmitteilungen auch in Koppelung mit iPhones und anderen Smartphones zulassen. Der Autor erfuhr diese Neuigkeit, als er sein Vorabmodell von Google Glass abholte.
Bislang ist die Datenbrille grundsätzlich an ein Google-Konto und das von Google entwickelte mobile Betriebssystem Android gebunden. Ein erster Hack machte aber vor wenigen Tagen von sich reden. Google will das zukunftsträchtige Produkt im kommenden Jahr für alle Kunden verfügbar machen, derzeit erhalten nur ausgewählte Entwickler und Tester die ersten Exemplare.
TechCrunch richtet das Augenmerk darauf, dass Google Glass ohnehin über Tethering auf die Internetverbindung eines Smartphones zugreifen müsse. Zumindest die Anzeige von SMS und Navigationsaufgaben sollten daher auch von Nicht-Android-Geräten zugelassen werden, meint Lardinois. In der Brille selbst sei nur ein Kompass verbaut, nicht einmal ein eigenes GPS-Modul.
Weiterhin spannend bleibt, was für unerwartete Apps und Anwendungsmöglichkeiten sich mit Google Glass ergeben werden - denn eingebaute Features wie Foto, Video und Telefonie dürften noch lange nicht die technischen Möglichkeiten ausschöpfen. Kritiker monieren, das futuristische Gadget gefährde die Privatsphäre, da es möglich mache, unauffällig Foto- und Filmaufnahmen aufzunehmen.
Bislang ist die Datenbrille grundsätzlich an ein Google-Konto und das von Google entwickelte mobile Betriebssystem Android gebunden. Ein erster Hack machte aber vor wenigen Tagen von sich reden. Google will das zukunftsträchtige Produkt im kommenden Jahr für alle Kunden verfügbar machen, derzeit erhalten nur ausgewählte Entwickler und Tester die ersten Exemplare.
TechCrunch richtet das Augenmerk darauf, dass Google Glass ohnehin über Tethering auf die Internetverbindung eines Smartphones zugreifen müsse. Zumindest die Anzeige von SMS und Navigationsaufgaben sollten daher auch von Nicht-Android-Geräten zugelassen werden, meint Lardinois. In der Brille selbst sei nur ein Kompass verbaut, nicht einmal ein eigenes GPS-Modul.
Weiterhin spannend bleibt, was für unerwartete Apps und Anwendungsmöglichkeiten sich mit Google Glass ergeben werden - denn eingebaute Features wie Foto, Video und Telefonie dürften noch lange nicht die technischen Möglichkeiten ausschöpfen. Kritiker monieren, das futuristische Gadget gefährde die Privatsphäre, da es möglich mache, unauffällig Foto- und Filmaufnahmen aufzunehmen.
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