Sony-Patent zeigt Konkurrenz zu Google Glass
Sony arbeitet offenbar an einer Cyberbrille, die in Ihrer Ausführung sehr an Google Glass erinnert. In einem vor wenigen Monaten eingereichten Patent zeigt sich, dass Sonys Modell gleich über zwei Displays verfügen wird.
Sonys Patentantrag vom 14. November 2012 zeigt ein sehr genaues Modell einer möglichen zukünftigen Cyberbrille. Das Gadget lässt sich offenbar auf jedes beliebige Brillenmodell montieren und platziert das Display vor die Augen des Trägers. Die gesamte weitere Technik steckt in einem kleinen Gehäuse auf Höhe des Brillenbügels.
Sonys Vorstellung einer Cyberbrille
Im Gegensatz zum Google-Modell verfügt Sonys Brille aber nicht nur über ein Display, sondern gleich über zwei - für jedes Auge eins. Die Mini-Bildschirme befinden sich am äußersten Rand, so dass sie das grobe Sichtfeld des Trägers nicht stören oder wichtige Dinge verdecken. Außerdem ist die Entfernung der Displays zum Auge mehrstufig einstellbar, was bei Googles aktuellem Modell nicht möglich ist.
Ob das zweite Display allerdings einen Vorteil bietet oder den Nutzer zu sehr von seiner Umwelt ablenkt bleibt abzuwarten. Es dürfte schwierig sein, sich auf die reale Welt, das Display links und das Display rechts zugleich zu konzentrieren - aber eventuell wird die Sony-Brille nicht beide Displays zur gleichen Zeit nutzen. Darüber gibt der Patentantrag keine Auskunft.
Das Display ist mehrstufig verstellbar
Wie 'TechCrunch' berichtet, hat Sony bereits 2008 und 2009 Patente für solche Cyberbrillen eingereicht und arbeitet offenbar schon sehr lange an diesem Modell. 3D-Brillen mit einem Display direkt vor dem Auge des Nutzers hat Sony schon längere Zeit im Angebot, diese lassen dem Träger allerdings keine freie Sicht und fangen die Augen in der virtuellen Welt.
Google Glass soll noch in diesem Jahr pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erhältlich sein und wird die Karten auf dem Markt der Cyberbrillen neu mischen. Im nächsten Jahr dürften einige Konkurrenzmodelle, unter anderem wohl auch von Sony, erscheinen und um die Gunst der Nutzer/Träger kämpfen.
Interessant wird es sein, mit welcher Software Sony seine Brille ausstatten wird. Während Google den Vorteil hat, seine Nutzer zu großen Teilen zu kennen, muss Sony komplett von vorne beginnen.
Sonys Vorstellung einer Cyberbrille
Im Gegensatz zum Google-Modell verfügt Sonys Brille aber nicht nur über ein Display, sondern gleich über zwei - für jedes Auge eins. Die Mini-Bildschirme befinden sich am äußersten Rand, so dass sie das grobe Sichtfeld des Trägers nicht stören oder wichtige Dinge verdecken. Außerdem ist die Entfernung der Displays zum Auge mehrstufig einstellbar, was bei Googles aktuellem Modell nicht möglich ist.
Ob das zweite Display allerdings einen Vorteil bietet oder den Nutzer zu sehr von seiner Umwelt ablenkt bleibt abzuwarten. Es dürfte schwierig sein, sich auf die reale Welt, das Display links und das Display rechts zugleich zu konzentrieren - aber eventuell wird die Sony-Brille nicht beide Displays zur gleichen Zeit nutzen. Darüber gibt der Patentantrag keine Auskunft.
Das Display ist mehrstufig verstellbar
Wie 'TechCrunch' berichtet, hat Sony bereits 2008 und 2009 Patente für solche Cyberbrillen eingereicht und arbeitet offenbar schon sehr lange an diesem Modell. 3D-Brillen mit einem Display direkt vor dem Auge des Nutzers hat Sony schon längere Zeit im Angebot, diese lassen dem Träger allerdings keine freie Sicht und fangen die Augen in der virtuellen Welt.
Google Glass soll noch in diesem Jahr pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erhältlich sein und wird die Karten auf dem Markt der Cyberbrillen neu mischen. Im nächsten Jahr dürften einige Konkurrenzmodelle, unter anderem wohl auch von Sony, erscheinen und um die Gunst der Nutzer/Träger kämpfen.
Interessant wird es sein, mit welcher Software Sony seine Brille ausstatten wird. Während Google den Vorteil hat, seine Nutzer zu großen Teilen zu kennen, muss Sony komplett von vorne beginnen.
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