Spot erweckt Audrey Hepburn wieder 'zum Leben'
Es gab in den vergangenen Jahren bereits so manchen Werbespot, der verstorbene Stars für ein aktuelles Produkt werben ließ. Doch ein derart (nahezu) perfektes Ergebnis wie beim aktuellen Spot einer Schokoladenmarke ist bisher noch keinem gelungen.
Unter den Lesern des US-Technik-Blogs 'The Verge' ist derzeit eine hitzige Debatte im Gange: Kann man es sehen oder nicht? Die Rede ist vom neuen Werbespot der britischen Schokoladenmarke "Galaxy" (hat übrigens nichts mit Samsung zu tun).
Die TV-Werbung zeigt nämlich eine täuschend echte wieder "zum Leben" erweckte Audrey Hepburn. Der Spot spielt vor der Kulisse eines Städtchens am Mittelmeer in den 1960er-Jahren. Hepburn sitzt in einem Bus, hat eine Packung der beworbenen Schokolade in der Handtasche, ein Mann im Cabrio bleibt neben dem Bus stehen und fordert die Hollywood-Legende zum Mitfahren auf, was sie dann auch tut.
So weit, so wenig aufregend: Allerdings ist (die junge) Hepburn in diesem Spot komplett am Computer entstanden, verstorben ist die Schauspielerin bereits im Jahr 1993. Verantwortlich für den Spot war die Oscar-gekrönte Londoner Special-Effects-Schmiede Framestore.
Deren Chef für visuelle Effekte ("VFX Supervisor"), William Bartlett, sagt, dass die Werbe-"Rückkehr" von Audrey Hepburn "hart an der Grenze des derzeit Machbaren" liege. Auf der 'Framestore-Webseite' gibt man einen genauen Einblick, wie die vollständig digitale Audrey Hepburn erschaffen worden ist.
Dabei wurde zunächst eine Schauspielerin mit möglichst großer Ähnlichkeit zu Audrey Hepburn gesucht, mit ihr als Platzhalter entstanden auch die ersten Filmaufnahmen. Dabei wurde auch deren Gesicht gescannt und analysiert, Framework benötigte möglichste genaue Gesichtsmuskelbewegungen und Texturen.
In weiterer Folge entstand mit diesen Vorlagen ein 3D-Modell der Schauspielerin, eine große Rolle spielten natürlich auch echte Filmaufnahmen und Archivfotos. Als besondere Herausforderung nennt Framework Hepburns typisches Lächeln und ihre katzenartigen Augen, was aber eben daran liege, so das Effekte-Unternehmen, dass das auch die bekanntesten Merkmale von Hepburn seien.
Die TV-Werbung zeigt nämlich eine täuschend echte wieder "zum Leben" erweckte Audrey Hepburn. Der Spot spielt vor der Kulisse eines Städtchens am Mittelmeer in den 1960er-Jahren. Hepburn sitzt in einem Bus, hat eine Packung der beworbenen Schokolade in der Handtasche, ein Mann im Cabrio bleibt neben dem Bus stehen und fordert die Hollywood-Legende zum Mitfahren auf, was sie dann auch tut.
So weit, so wenig aufregend: Allerdings ist (die junge) Hepburn in diesem Spot komplett am Computer entstanden, verstorben ist die Schauspielerin bereits im Jahr 1993. Verantwortlich für den Spot war die Oscar-gekrönte Londoner Special-Effects-Schmiede Framestore.
Deren Chef für visuelle Effekte ("VFX Supervisor"), William Bartlett, sagt, dass die Werbe-"Rückkehr" von Audrey Hepburn "hart an der Grenze des derzeit Machbaren" liege. Auf der 'Framestore-Webseite' gibt man einen genauen Einblick, wie die vollständig digitale Audrey Hepburn erschaffen worden ist.
Dabei wurde zunächst eine Schauspielerin mit möglichst großer Ähnlichkeit zu Audrey Hepburn gesucht, mit ihr als Platzhalter entstanden auch die ersten Filmaufnahmen. Dabei wurde auch deren Gesicht gescannt und analysiert, Framework benötigte möglichste genaue Gesichtsmuskelbewegungen und Texturen.
In weiterer Folge entstand mit diesen Vorlagen ein 3D-Modell der Schauspielerin, eine große Rolle spielten natürlich auch echte Filmaufnahmen und Archivfotos. Als besondere Herausforderung nennt Framework Hepburns typisches Lächeln und ihre katzenartigen Augen, was aber eben daran liege, so das Effekte-Unternehmen, dass das auch die bekanntesten Merkmale von Hepburn seien.
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