Smartphones und Tablets schlagen ihre Vorgänger
Der Trend zur Mobilität in der Elektronik wird dafür sorgen, dass der weltweite Absatz mobiler Endgeräte auch in den kommenden Jahren kräftig wachsen wird, so das Marktforschungsunternehmen Canalys.
Dessen aktuelle Prognose geht davon aus, dass im Jahr 2016 bei Notebooks, Tablets und Smartphones zusammengenommen, Verkaufszahlen von 2,6 Milliarden Stück pro Jahr zu erreichen sind. Von heute an, wo für 2012 1,94 Milliarden verkaufter Geräte gezählt wurden, würde das eine Steigerungsrate von durchschnittlich 7,8 Prozent pro Jahr bedeuten - die bei den einzelnen Produktkategorien allerdings höchst unterschiedlich ausfällt.
So gehen die Marktforscher davon aus, dass Notebooks in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung verlieren. Im Mittel werden die Absatzzahlen hier um 6 Prozent zurückgehen. Nach 215,7 Millionen werden 2016 voraussichtlich nur noch 169,1 Millionen Stück verkauft. Die extra gezählten Netbooks machen hier schon kaum noch etwas aus: Sie werden von 18,3 Millionen Geräten im letzten Jahr auf nur noch wenige Tausend in drei Jahren zusammenschrumpfen.
Etwas überraschen dürfte die Prognose dahingehend erscheinen, was die Entwicklung der so genannten Feature-Phones angeht. Diese verlieren trotz des Siegeszuges der Smartphones kaum an Bedeutung - während sie in den entwickelten Märkten immer weniger verkauft werden können, besteht doch in vielen Entwicklungsländern noch ein riesiges Potenzial. Von aktuell 770,9 Millionen verkauften Produkten werden auch 2016 wohl noch 660,9 Millionen übrig sein.
Die Marktforscher rechnen allerdings damit, dass das rasante Wachstum des Smartphone-Absatzes anhält und schon in diesem Jahr mehr Geräte dieser Produktklasse als Feature-Phones verkauft werden. Während 2012 weltweit 694,8 Millionen Smartphones verkauft wurden, sollen es nach einer jährlichen Steigerungsrate von 17,9 Prozent 2016 dann 1,34 Milliarden Stück im Jahr sein.
Noch stärkere Wachstumsraten können nach Ansicht von Canalys die Tablet-Hersteller erwarten. Diese sollen ebenfalls schon in Kürze mit ihren Verkaufszahlen den Notebook-Markt übertreffen. Nach 114,6 Millionen verkauften Geräten im letzten Jahr sollen es 2016 dann schon 383,5 Millionen Stück weltweit sein.
So gehen die Marktforscher davon aus, dass Notebooks in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung verlieren. Im Mittel werden die Absatzzahlen hier um 6 Prozent zurückgehen. Nach 215,7 Millionen werden 2016 voraussichtlich nur noch 169,1 Millionen Stück verkauft. Die extra gezählten Netbooks machen hier schon kaum noch etwas aus: Sie werden von 18,3 Millionen Geräten im letzten Jahr auf nur noch wenige Tausend in drei Jahren zusammenschrumpfen.
Etwas überraschen dürfte die Prognose dahingehend erscheinen, was die Entwicklung der so genannten Feature-Phones angeht. Diese verlieren trotz des Siegeszuges der Smartphones kaum an Bedeutung - während sie in den entwickelten Märkten immer weniger verkauft werden können, besteht doch in vielen Entwicklungsländern noch ein riesiges Potenzial. Von aktuell 770,9 Millionen verkauften Produkten werden auch 2016 wohl noch 660,9 Millionen übrig sein.
Die Marktforscher rechnen allerdings damit, dass das rasante Wachstum des Smartphone-Absatzes anhält und schon in diesem Jahr mehr Geräte dieser Produktklasse als Feature-Phones verkauft werden. Während 2012 weltweit 694,8 Millionen Smartphones verkauft wurden, sollen es nach einer jährlichen Steigerungsrate von 17,9 Prozent 2016 dann 1,34 Milliarden Stück im Jahr sein.
Noch stärkere Wachstumsraten können nach Ansicht von Canalys die Tablet-Hersteller erwarten. Diese sollen ebenfalls schon in Kürze mit ihren Verkaufszahlen den Notebook-Markt übertreffen. Nach 114,6 Millionen verkauften Geräten im letzten Jahr sollen es 2016 dann schon 383,5 Millionen Stück weltweit sein.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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