Windows 7: Ohne SP1 endet Support am 9. April
Nutzer des derzeit beliebtesten Microsoft-Betriebssystems Windows 7, die noch mit der RTM-Version ohne Service Pack 1 (SP1) unterwegs sind, sollten das erste große Update-Paket installieren, da sie ansonsten demnächst keinen Support mehr bekommen.
Wie 'ZDNet' unter Berufung auf einen Eintrag im 'Springboard Series Blog' von Microsoft schreibt, nähert sich das (erste) Ende des technischen Supports für Windows 7: Ab dem 9. April 2013 werden nämlich Versionen ohne installiertes Service Pack 1 nicht mehr offiziell unterstützt.
Siehe auch: Windows 7 - Support-Laufzeit bis 2020 verlängert
Eine große Überraschung ist das freilich nicht, da der Support für spezifische Windows-Versionen im Normalfall 24 Monate nach der Einführung eines Service Packs endet, SP1 für Windows 7 wurde im Februar 2011 veröffentlicht.
Microsoft-Übersicht der unterschiedlichen Support-Arten
Danach sollte aber wieder eine ganze Weile eine Ruhe sein, für Windows 7 SP1 gibt es noch bis 13. Januar 2015 (kostenlosen) Mainstream-Support, kostenpflichtige erweiterte Unterstützung (Extended Support) bekommt man noch bis Mitte Januar 2020. Der zuletzt genannte Termin betrifft auch (kostenlose) Sicherheitsupdates, diese wird es ebenfalls noch sieben Jahre lang geben. Allgemeine (Feature-)Updates gibt es dagegen nur noch bis Anfang 2015.
Ein zweites Service Pack für Windows 7 - jenes von Februar 2011 war bisher das einzige - wird es nach derzeitigem Stand nicht geben. Das hat wohl auch mit der veränderten Veröffentlichungsstrategie des Redmonder Unternehmens zu tun.
Microsoft plant derzeit nämlich, sich vom bisher üblichen dreijährigen Veröffentlichungsrhythmus (mit zwischenzeitlichen Service Packs) zu verabschieden und stattdessen auf jährliche kleinere Aktualisierungen umzuschwenken. Das gilt allerdings nicht für die Office-Abteilung, dort wird man auch im gewohnten Rhythmus "große" Service Packs anbieten.
Siehe auch: Windows 'Blue' geht über Windows weit hinaus
Siehe auch: Windows 7 - Support-Laufzeit bis 2020 verlängert
Eine große Überraschung ist das freilich nicht, da der Support für spezifische Windows-Versionen im Normalfall 24 Monate nach der Einführung eines Service Packs endet, SP1 für Windows 7 wurde im Februar 2011 veröffentlicht.
Microsoft-Übersicht der unterschiedlichen Support-Arten
Danach sollte aber wieder eine ganze Weile eine Ruhe sein, für Windows 7 SP1 gibt es noch bis 13. Januar 2015 (kostenlosen) Mainstream-Support, kostenpflichtige erweiterte Unterstützung (Extended Support) bekommt man noch bis Mitte Januar 2020. Der zuletzt genannte Termin betrifft auch (kostenlose) Sicherheitsupdates, diese wird es ebenfalls noch sieben Jahre lang geben. Allgemeine (Feature-)Updates gibt es dagegen nur noch bis Anfang 2015.
Ein zweites Service Pack für Windows 7 - jenes von Februar 2011 war bisher das einzige - wird es nach derzeitigem Stand nicht geben. Das hat wohl auch mit der veränderten Veröffentlichungsstrategie des Redmonder Unternehmens zu tun.
Microsoft plant derzeit nämlich, sich vom bisher üblichen dreijährigen Veröffentlichungsrhythmus (mit zwischenzeitlichen Service Packs) zu verabschieden und stattdessen auf jährliche kleinere Aktualisierungen umzuschwenken. Das gilt allerdings nicht für die Office-Abteilung, dort wird man auch im gewohnten Rhythmus "große" Service Packs anbieten.
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