GameStick: 650.000 Dollar für die Android-Konsole
Über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter wollten die Köpfe hinter der kleinen Android-Konsole mit dem Namen GameStick innerhalb von einem Monat 100.000 US-Dollar sammeln. Dieses Ziel wurde deutlich übertroffen.
Mehr als 5500 Personen haben sich dazu entschlossen, Geld für die GameStick-Konsole auszugeben. Unter dem Strich kamen so rund 650.000 US-Dollar zusammen. Den aktuellen Plänen der Entwickler zufolge könnte die Konsole, bei der auf Android Jelly Bean gesetzt wird, schon im April dieses Jahres auf den Markt kommen.
Die in Großbritannien ansässige Firma PlayJam stellte dieses Projekt im Januar dieses Jahres offiziell vor. Das Interesse an der Spielekonsole für die Hosentasche war überaus groß und innerhalb von kurzer Zeit konnte man das anvisierte Ziel von 100.000 US-Dollar erreichen. Gerade einmal zwei Tage dauerte es, bis man diese Hürde überwinden konnte.
Siehe auch: GameStick: Android-Konsole von Kickstarter entfernt
GameStick wird sich mit jedem Fernsehgerät, welches über einen HDMI-Anschluss verfügt, verbinden lassen. Unter der Haube dieser Android-Konsole kommen ein GByte Arbeitsspeicher in Verbindung mit einem Amlogic AML8726-MX ARM Cortex-A9 Prozessor mit zwei bis zu 1,5 Gigahertz schnellen Rechenkernen zum Einsatz. Zum Speichern der Daten stehen acht GByte Flashspeicher zur Verfügung.
Eine markante Besonderheit von GameStick stellt der mitgelieferte Controller dar. Dieser wird sich abgesehen von seinem eigentlichen Zweck auch als Gehäuse für einen sicheren Transport der Konsole verwenden lassen.
Die in Großbritannien ansässige Firma PlayJam stellte dieses Projekt im Januar dieses Jahres offiziell vor. Das Interesse an der Spielekonsole für die Hosentasche war überaus groß und innerhalb von kurzer Zeit konnte man das anvisierte Ziel von 100.000 US-Dollar erreichen. Gerade einmal zwei Tage dauerte es, bis man diese Hürde überwinden konnte.
Siehe auch: GameStick: Android-Konsole von Kickstarter entfernt
GameStick wird sich mit jedem Fernsehgerät, welches über einen HDMI-Anschluss verfügt, verbinden lassen. Unter der Haube dieser Android-Konsole kommen ein GByte Arbeitsspeicher in Verbindung mit einem Amlogic AML8726-MX ARM Cortex-A9 Prozessor mit zwei bis zu 1,5 Gigahertz schnellen Rechenkernen zum Einsatz. Zum Speichern der Daten stehen acht GByte Flashspeicher zur Verfügung.
Eine markante Besonderheit von GameStick stellt der mitgelieferte Controller dar. Dieser wird sich abgesehen von seinem eigentlichen Zweck auch als Gehäuse für einen sicheren Transport der Konsole verwenden lassen.
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